Lasst die Petition neu aufleben! Teilt sie erneut und macht darauf aufmerksam, was hier geplant ist.
Hier geht es um eine Entscheidung mit erheblichen finanziellen und langfristigen Folgen für die Stadt Köln und ihre Bürgerinnen und Bürger. Die zu erwartenden Kosten werden die Stadt und damit die Steuerzahler belasten. Angesichts der angespannten Haushaltslage müssen jetzt alle Fragen geklärt werden, bevor weitere Fakten geschaffen werden.
Es bestehen erhebliche Fragen zu Kosten, Wirtschaftlichkeit, Vergabepraxis, Flächenversiegelung und der veränderten Dynamik der Drogenszene.
Besonders kritisch ist, dass der Bauantrag offenbar ohne Betriebskonzept und ohne Sicherheitskonzept gestellt wurde, obwohl uns dies anders zugesagt wurde.
Auch die Erfahrungen mit dem Suchtzentrum in Köln-Kalk müssen berücksichtigt werden. Der dort geschaffene Raum wurde nicht so angenommen, wie ursprünglich erwartet. Gleichzeitig hat sich die Drogenszene verändert. Es muss daher geprüft werden, ob das geplante Konzept den heutigen Herausforderungen tatsächlich gerecht wird.
Wir wollen, dass die Petition wieder öffentlich wahrgenommen wird. Teilt sie, sprecht darüber und macht deutlich, dass hier Entscheidungen mit weitreichenden Folgen für Köln getroffen werden.
Köln hat mit der Oper erlebt, wie sich Kosten entwickeln können. Ein solches Desaster darf sich nicht wiederholen.
Jetzt aufmerksam machen. Jetzt nachfragen. Jetzt handeln – bevor weitere Fakten und Kosten geschaffen werden.