

Verhindern Sie die Zwangsverabreichung von Psychopharmaka und ihre schwerwiegenden Folgen
Das Problem
Öffentliche Petitionen mit dem Ziel, dem systematischen Missbrauch der Psychiatrie ein Ende zu setzen.
Liebe Leserinnen und Leser. Ich habe eine Bitte. Bitte verbreiten Sie
Informationen über meine Petition, wo immer Sie können. Neuroleptika werden Patienten mit unhaltbaren Argumenten aufgedrängt, manchmal unter Zwang. Die Folgen der verabreichten Medikamente sind oft schwerwiegend, bis hin zum Tod.
Peter C. Gøtzsche, MD · Psychiatry's Denial of the Horrors of Tardive Dyskinesia
WELCHES ZIEL HAT DIE PETITION?
Der Bundestag möge beschließen, alle psychiatrischen Praktiken von Zwangsmaßnahmen, Zwangsbehandlungen, Zwangsmedikationen und Zwangseinweisungen sind unmittelbar abzuschaffen, einzustellen und zu beenden und durch alternative Methoden zu ersetzen
Dr. Martin Zinkler am 30.07.2021 Interview in der TAZ
Die Abschaffung von Zwangsmaßnahmen ist ja auch gar nicht meine Idee. Das geht auf die Bewegung von Psychiatrieerfahrenen zurück und ist sowohl eine Forderung der Weltgesundheitsorganisation als auch Bestandteil der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Danach soll die Psychiatrie ein helfendes System sein. Momentan hilft sie – und übt gleichzeitig soziale Kontrolle aus. Die WHO hat sich da sehr klar positioniert: Seit Juni gibt es die neuen Leitlinien für die psychiatrische Versorgung. Die steht auf drei Grundsteinen: gemeindebasiert, rechtebasiert und Recovery-orientiert, das heißt selbstbestimmte Genesung.
Interview in der Taz Zwangsbehandlung in der Psychiatrie mit Dr. Martin Zinkler
Die Petition habe ich bereits im September 2022 im Deutschen Bundestag, mit allen Belegen und zahlreichen aussagekräftigen Beweise, eingereicht.
WIE WIRD DIE PETITION BEGRÜNDET?
Die gegenwärtigen Praktiken der Psychiatrie verstoßen gegen i.J. 2009 ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention. Sie verstoßen gegen höchstrichterliche Rechtsprechung durch BGH und BVerfG. Sie stehen im Widerspruch zur Verfassung der BRD im Hinblick auf Art.1 (1,2), 2 (2), 3(1,3) GG. Sie verstoßen insbesondere gegen Art.1, 3, 14 EMRK. Die angewandten Praktiken insbesondere der Zwangsbehandlung wurden erst jüngst durch den Sonderberichterstatter am UN-Hochkommissariat für Folter, Juan E.Mendez, mit Folter gleichgesetzt. Ein medizinischer Nutzen durch all derlei Anwendungen und gleichfalls als Medizin "verkaufte" Psychopharmaka ist nachweislich nicht vorhanden, war bis heute nicht messbar. Rechtfertigungsnotstand liegt vor. Es handelt sich auch allenfalls um ein "Verschleiern" vermeintlicher Syndrome, also demnach des als krank diagnostizierten Geisteszustands.
Aus Petition an den Thüringer Landtag
GUTE GRÜNDE FÜR DAS SOFORTIGE VERBOT VON FOLTERMISSHANDLUNGEN DER PSYCHIATRIE
»'Eine der besten Möglichkeiten Gerechtigkeit zu schaffen ist, Unrecht aufdecken' Julian Assange (australischer investigativer Journalist, Politaktivist, und Gründer sowie Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks)
Die Petition ist in mehreren Punkten aufgegliedert.
- Punkt 1 Stigmatisierung von Menschen
- Punkt 2 Fallbeispiel zur Aufklärung eines Filmes aus einer Wissenschaftssendung über die Folgen der mir verabreichten Medikamente
- Punkt 3 Rolle einer gesetzlichen Betreuung
- Punkt 4 Rolle der vom Gericht bestellten psychiatrischen Sachverständigen
- Punkt 5 Aufzählungen einiger gravierenden Nebenwirkungen von Psychopharmaka
- Punkt 6 Rechtliche Situation
- Punkt 7 Rolle von Politiker wegen Beschwerden
Psychiatrie und Betreuungsopfer sind eine tragische Realität in Deutschland, die nicht ignoriert werden darf.
Die Stigmatisierung von psychisch erkrankten Personen stellt für Betroffene und die Gesellschaft ein großes Problem dar und zieht schwerwiegende Folgen mit sich. Ich frage mich, warum Menschen, die aufgrund von Mobbing, Existenzängsten, traumatischen Erlebnissen laut ärztlicher psychiatrischer Diagnose angeblich an Schizophrenie oder manischen Phasen leiden o.ä. leiden? Dient dies mutmaßlich nur dazu, die Verabreichung von Psychopharmaka zu rechtfertigen?
Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die seelisch gequält und gedemütigt wurden. Diese Arbeit ist mir wichtig, denn auch wenn mir das schon angetan wurde, könnte man verhindern, dass sie es anderen antun.
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Punkt 1. Insbesondere Whistleblower und Mobbingbetroffene werden häufig noch immer vorschnell als Denunzianten und als psychisch krank stigmatisiert.
Whistleblower weisen auf eklatante Verletzungen der Menschenrechte und Fehler im System hin.
Folge: Das System ändert sich nicht.
➡️ Whistleblower werden gemobbt und gefeuert,
➡️ werden mit einer psychischen Erkrankung gebrandmarkt
➡️ landen mit einer fadenscheinigen Begründung in einer #Psychiatrie
Beispiel China:
Seit der Mao-Zeit werden demnach in China Mitglieder religiöser Gruppen, politische Dissidenten und Whistleblower in psychiatrische Kliniken eingewiesen und damit mundtot gemacht. Bei Millionen Menschen wurde die falsche Diagnose gestellt, geisteskrank zu sein.
Von Missbrauch der Psychiatrie wird gesprochen, wenn die psychiatrische Diagnose und die (medikamentöse) Behandlung in der Psychiatrie für die Behinderung der Grundrechte bestimmter Gruppen und Individuen in einer Gesellschaft missbraucht werden. Die Deklaration von Helsinki zu ethischen Grundsätzen für die medizinische Forschung am Menschen widerspricht derartigem Missbrauch ausdrücklich und ächtet ihn international.
Auch im "Werte Westen" eine geliebte Methode um Whistleblower, oder Kritiker ruhigzustellen. Dieses Vorgehen und Repressalien von Whistleblower erinnert mich ganz direkt an den Missbrauch der Justiz und Psychiatrie in der ehemaligen Sowjetunion im Großen wie im Kleinen.
"Schizophrenie ohne Symptome" Systematischer Missbrauch der Psychiatrie in der SU; Zersetzung, körperliche Misshandlung und Folter waren Teil des Systems der Sowjetunion.
„Systematischer Missbrauch der Psychiatrie in der DDR; Zersetzung, körperliche Misshandlung und Folter gehörten zum Operativ-Vorgang des MfS
Quelle: Dr.med. Weinberger, Friedrich (2009) ist ein deutscher Facharzt für Neurologie und Psychiatrie.
https://zeitschrift-fsed.fu-berlin.de/index.php/zfsed/article/view/306/290
Gustl Mollath ist Deutschlands prominentester Whistleblower

Bildquelle: Die Story im Ersten: 3.6.2013, 22.45 Uhr, ARD | Foto © Report Mainz/SWR
Mollath war – nach einer Anzeige seiner damaligen Frau – 2006 vom Landgericht Nürnberg wegen angeblicher Gemeingefährlichkeit in die forensische Psychiatrie eingewiesen worden. Mollath hatte die Vorwürfe als Komplott seiner Frau bezeichnet , die sich dafür habe rächen wollen, dass er sie der Beihilfe zu Schwarzgeschäften in der Bank bezichtigt habe, in der sie seinerzeit beschäftigt war. Diese Beschuldigung Mollaths gegenüber seiner Frau hatten Gutachter als Ausdruck paranoider Wahnvorstellungen bezeichnet. Doch hatte sich später herausgestellt, dass die Vorwürfe Mollaths im Kern berechtigt, also nicht wahnhaft waren.
Mollath verweigert Medikamente
Zur Beitrag hier klicken ⤵️
Überraschende Wende im Fall Mollath

Am 07.02.6020 veranstaltete die damalige Linksfraktion im Hessischen Landtag ein Fachgespräch zur Situation der Psychiatrie in Hessen (Gilt auch für andere Bundesländer) mit vielen Expert*innen und Betroffenen. Daraus entstanden wichtige Aufträge und Impulse für die Arbeit zu diesem Thema. Es sprach auch DR. Martin Zinkler.
Gustl Mollath, der nach sieben Jahren Zwangspsychiatrie wieder ein freier Mann ist, sprach wg. Seiner Zeit in der forensischen Psychiatrie:
Aber über diese lange Zeit muss ich ihnen sagen: Das erinnert eher an die Zeit einer dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte sie sind rechtlos und hilflos, und de facto mehr oder weniger in einem rechtsfreien Raum
Anhang zur Pressemitteilung 2020 04 07 Protokoll Fachgespräch Psychiatrie ohne Zwang
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Soziologe, Buchautor und Buchautor und Politiker (DIEM25) Dr. Maik Stöckinger München Rede wegen eines Behindertenprotest in München auf dem Marienplatz am 20.08.2020.
Stellt euch eine Gesellschaft vor, in der Menschen keine Angst haben müssen, mit einer psychischen Erkrankung, wie hier in Bayern, gebrandmarkt zu werden und mit fadenscheinigen Begründungen in die Psychiatrie gesperrt zu werden.
Behindertenprotest in München Maik Stöckinger Rede 20.8.2020
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Punkt 2. Ein trauriges Beispiel dient der SWR Beitrag
Mein Name ist Peter Schwarz. Ich wurde nach vielen traumatischen Erlebnisse u.a. Mobbing und Bossing, 11 Jahre lang zwangsweise mit Psychopharmaka behandelt, was zu schweren Bewegungsstörungen führte. Erst eine Gehirn-OP ermöglichte es mir, mich wieder normal bewegen zu können.
Meine Erfahrungen in der Psychiatrie stehen für eine ehrliche Aufklärung über Neuroleptika, deshalb verwende ich den SWR-Beitrag über die Folgen der mir verabreichten Medikamente.
Mein erschütternder Lebenslauf erinnert mich fatal an die unerhörte Entrechtung und Entmenschlichung bei Gustl Mollath durch die bayerische Justiz und die sogenannten Gutachter. Mollath saß ja lange hinter Gittern, alles eingefädelt von seiner Ex-Frau und willfährigen Politikern. Dass dieser Skandal am Ende doch öffentlich wurde und Mollath befreit werden konnte, ist seinem eisernen Widerstandswillen und Mut und zu einem kleinen Teil auch der Medienberichterstattung zu verdanken
Falsche Medikamentierung in der Psychiatrie
06.02.2020 ∙ odysso - Wissen im SWR ∙ SWR
Teil aus der Sendung
Seltenen Krankheiten auf der Spur
Zum kompletten BEITRAG ⤵️
06.02.2020 ∙ odysso - Wissen im SWR ∙ seltsamen Krankheiten auf der Spur
Mittlerweile wurde der Beitrag wegen der erreichten maximalen Verfügbarkeit aus der Mediathek entfernt.
odysso - Wissen im SWR: Seltenen Krankheiten auf der Spur
SWR Fernsehen Wissenschaftssendung Odysso: Falsche Medikamentierung in der Psychiatrie
nur noch bis 05.02.2025 zur Verfügung
Meine Anmerkung:
Seit 1992 habe ich sehr viele traumatische Erfahrungen gemacht,
Ich hatte früher als Meister in der Stahlindustrie gearbeitet, der Druck auf der Arbeit war gestiegen, verschiedene Repressalien/zunehmendes Mobbing.
In der Stahlindustrie standen ab 1999 massive Stellenstreichungen an, mit allen Konsequenzen für die Stahlarbeiter und alle Beschäftigten. Und als ich nicht mitmachen wollte, war ich natürlich unten durch. Das hat eine Entwicklung in Gang gesetzt, die einfach nur erbärmlich ist, und die für mich persönlich so schreckliche Konsequenzen hatte.
Ich hatte Zivilcourage gezeigt, mich für andere Kolleginnen und Kollegen eingesetzt, um und andere vor Übergriffen zu schützen.

Die sich anschließende Versetzung und grundlose Degradierung, als weiteren Akt der Schikane, habe ich als „Kaltstellung“ empfunden.
Das muss eine Kette von Taten sein, die erkennbar das Ziel haben, einen Menschen zu zermürben“
Zum einen wollen Führungskräfte teure oder anderweitig unliebsame Beschäftigte vergraulen, die das Unternehmen sonst nicht so leicht loswerden könnte. Im „Idealfall“ ist der Mitarbeiter irgendwann so zermürbt oder unglücklich, dass er selbst kündigt
Quelle: Focus Bossing am Arbeitsplatz
Durch jahrelangen Schlafmangel, Entzug und Grübelzwang entwickelten sich Burnout, Ängste und Depressionen.
Im Jahr 2002 kam es zum Ausnahmezustand.
Die Polizisten aus meinem Ort sagten mir, sie müssten mich auf einen sicheren Platz fahren.
Die Ärzte in der Psychiatrie diagnostizierten statt einer posttraumatischen Belastungsstörung eine schwergradige Wahnhafte Störung.
Ich wurde in der Psychiatrie fixiert und zwangsbehandelt, ohne richterliche Anhörung, die Behandlung wurde per Fax genehmigt. Die Kreisordnungsstelle des Landratsamtes hatte die Genehmigung erteilt, ohne mich überhaupt gesehen zu haben.
Die richterliche Genehmigung durch den zuständigen Richter erfolgte rückwirkend.
Die eigentliche Verursachung wurde kaum angesprochen.
Eine schreckliche, schmerzhafte Lumbalpunktion wurde ausgeführt.
Ich musste einer Medikamenteneinnahme zustimmen, damit ich wieder aus dieser stationären Behandlung heraus komme.
Grundsätzlich gilt für jede ärztliche Behandlung: Ohne Einwilligung des Patienten ist eine Behandlung nicht zulässig
Anmoderation (Mediathek zur kompletten Sendung seltsamen Krankheiten auf der Spur) von Dennis Willms:
In der Psychiatrie ist es oft besonders schwer die richtige Diagnose zu stellen, und die richtigen Therapien anzuwenden. Auch dort werden Anzeichen von Störungen teils nicht erkannt oder falsch gedeutet. Wenn eine psychische Krise durch eine Störung der Gehirnfunktion verursacht wird, dann behandelt man Medikamentös mit Psychopharmaka.
Wenn es sich aber nur um eine psychische Ausnahmesituation oder Auffälligkeit handelt, dann reicht vielleicht eine Therapie ohne Medikamente aus.
Wir lernen jetzt Peter Schwarz kennen, bei dem dieser letztere Behutsame Zugang vielleicht völlig gereicht hätte, der aber Opfer einer völlig überzogenen Behandlung mit Psychopharmaka wurde
Dr. Jan E. SCHLIMME - Verfasser Berliner Manifest - prangert die Missstände in Psychiatrien an, es werden Medikamente trotz schwerer Nebenwirkungen zu häufig und hoch dosiert zulange gegeben.
„In der Psychiatrie wurden in den letzten 10 Jahren unheimlich viel Medikamente verschrieben und es werden immer mehr, obwohl wir wissen, welche Nebenwirkungen diese Medikamente haben. Auch in besonders schweren Krisen ist es wichtig zu wissen, wenn ich Medikamente einsetze, dass diese zunächst einmal hilft, dass ich das aber nicht auf Dauer für die nächsten Jahre machen kann und das muss ich dem demjenigen auch vermitteln; als Behandler muss ich darauf achten, dass die Medikamente auch wieder reduziert und möglicherweise auch ganz herausgenommen werden.

Es kommt viel häufiger vor
⚠️Der Fall ist für ihn, ein Fall für zu viel Medizin in der Psychiatrie
➡️» Letztendlich ist es ein Verstoß fundamentalen Menschenrechte
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Dr. Martin Zinkler:
Im Rahmen einer psychischen Ausnahmesituation im Jahr 2002 hatte Herr Schwarz, nach langjährigem Mobbing, Krise mit der Ehefrau, familiären Krise, eine schwerwiegend belastende Erfahrung mit der Psychiatrie gemacht. Es kam zu einer medikamentösen Zwangsbehandlung und gerichtlichen Unterbringung
⚠️» Bizarrer weise wurde ihm trotz vielen Nebenwirkungen weiterhin schädliche Medikamente verabreicht.
⏩ Menschen können sich gegen die Bevormundung kaum wehren. Alle psychischen Fähigkeiten dadurch reduziert werden, dass Denken fällt schwerer, das wollen, das fühlen fällt schwerer, das bewegen fällt schwerer, Initiative, planen, Durchhaltevermögen fällt schwerer
Psychiater und Psychotherapeut Dr. med. Martin Zinkler:
- Ehemaliger Psychiater und Psychotherapeut im Klinikum Heidenheim – wo er seit 2009 als Chefarzt fungiert – wechselte 2021 nach Bremen-Ost.
- Mitglied im Ausschuss gegen Folter wird ein Unterausschuss zur Verhinderung von. Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung, für sein großartiges Engagement erhielt er im Mai 2021 eine lobenswerte Erwähnung von der WHO

Schlussmoderation von Willms:
Eins ist klar, man muss die richtige Diagnose stellen. Nur dann kann ein Patient auch richtig therapiert werden.
Anmerkungen:
Ab 2002 wurden mir verschiedene Medikamente verabreicht, die zu Nebenwirkungen führten. Ab 2003 begannen diese schleichend und wurden immer schlimmer. Spätdyskinesie, Akathisie, Dystonie und tardive Dyskinesie sind schwere und schreckliche Schäden, die durch Psychopharmaka verursacht werden.
Man bekommt Psychopharmaka unter Zwang, hat schreckliche Bewegungsstörungen und Krämpfe und bekommt dann mehrere andere Medikamente, um die Nebenwirkungen zu beheben.
2006 wurde ich als Erwerbsunfähig eingestuft.
2007 wurde von der Psychiatrie/Intrigierte Versorgung die Kündigung meiner Arbeitsstelle forciert.
Es wurde ein Medikament gewechselt, das aber zu einer Veränderung des Blutbildes führte, so dass eine Bluttransfusion durchgeführt werden musste, kurze Zeit später wurde eine Herzklappe ersetzt.
Ab 2012 kam ein zusätzliches Zittern hinzu, ich konnte kaum noch sprechen, meine Bewegungen wurden immer mehr eingeschränkt, ich wurde zum Pflegefall (Pflegestufe 3), verbrachte 9 Monate im Pflegeheim. Ich brauchte für viele alltägliche Dinge die Hilfe des Pflegepersonals, konnte nicht mehr alleine essen und mich waschen. Auch das Anziehen war nicht mehr alleine möglich.
Die Patienten sind in einem unglaublichen Ausmaß dauerhaft hirngeschädigt.
Trotz vieler Umstände kam mir die rettende Idee der Tiefen Hirnstimulation. Auf meine Initiative hin stellte ich mich 2012 bei einem Neurochirurgen in Luxemburg-Stadt vor, der die Indikation für eine Tiefen Hirnstimulation sah, seit der Implantation in 2013 ging es mir von der Bewegungsseite her deutlich besser.
Ich habe meine Lebensqualität/Autonomie zurückgewonnen, kann wieder Fahrrad fahren, wandern etc.
Minimale elektrische Impulse hemmen die krankhafte Hirnaktivität und reduzieren die Symptome der Bewegungsstörung.
Ein zusätzliches Ladegerät lädt die Batterie, die unter dem Schulterblatt implantiert wurde, nach Bedarf auf.
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Punkt 3. Rolle der gesetzlichen Betreuung
Ich wurde unter Medikamente gesetzt, quasi betäubt, und dann kam 2007 die Betreuung ins Spiel. In einem Zustand der Wehrlosigkeit und Willenlosigkeit wurden Dinge initiiert, gegen die ich mich in einem solchen Zustand unter Medikamenten nicht wehren konnte.
Neben der Verabreichung von Medikamenten war ich jahrelang der psychischen Folter der Betreuung und den systematischen Verfahrensfehlern der Justiz ausgesetzt. Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu erfassen und neue Informationen zu verarbeiten, wurde durch die Neuroleptika negativ beeinflusst. Die Nebenwirkungen der verabreichten Neuroleptika haben mir große Probleme bereitet. Ich war damals ein schwerer Pflegefall.
Die Betreuung brachte und begleitete mich oft in stationären Behandlungen in die Psychiatrie.
Ich wurde oft wegen Nebenwirkungen ins Krankenhaus eingewiesen, statt in die Neurologie, wurde ich fälschlicherweise in die Psychiatrie untergebracht. Die Medikamenteneinnahme wurde in der Psychiatrie überwacht.
Die Nebenwirkungen hätten dabei eine neurologische Therapie erfordert.
Die gesetzliche Betreuung sorgte dafür, dass Pflegedienste die Medikamenteneinnahme von 2011 bis 2013 kontrollierten und dokumentierten. Diese Leistungen wurden mir auch noch in Rechnung gestellt.
Die Justiz weigerte sich meine Strafanzeigen wegen Pflichtverletzungen zu verfolgen.
Gesetzlich betreute Personen sind den oder die Betreuer: innen schutzlos ausgeliefert
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James Barry "Jim" Gottstein ist ein in Alaska ansässiger Anwalt im Ruhestand, der sich auf Wirtschaftsrecht und öffentliches Landrecht spezialisiert hat und als Anwalt für Menschen bekannt ist, die mit einer schweren Geisteskrankheit diagnostiziert wurden.
Gottstein (Author of The Zyprexa Papers)
Vormundschaften werden oft missbräuchlich eingesetzt, um Menschen, bei denen eine psychische Krankheit diagn. wurde, ihrer Rechte zu berauben. Meiner Erfahrung nach sind d. Verfahren ebenso absurd wie Fälle von psychiatrischen Unterbringungen und Zwangsmedikation
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Bundestagsabgeordnete der Grünen Rüffer schilderte in ihrer Rede November 2020 im deutschen Bundestag:
Der Genfer Fachausschuss, der über die Umsetzung der Menschenrechtskonvention in den Mitgliedstaaten wacht, fordert eindeutig, alle Formen der ersetzenden Entscheidung abzuschaffen und ein System der unterstützenden Entscheidung an ihre Stelle treten zu lassen.
Demnach werden in Deutschland Menschen durch ersetzende Entscheidungen von Gerichten gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt und damit faktisch entrechtet, können aufgrund einer vermeintlichen psychischen Krankheit, geistiger oder seelischer Behinderungen freiheitsentziehenden Maßnahmen unterworfen werden und dabei teilweise Praktiken unterworfen werden, die als Folter zu charakterisieren sind – so der Fachausschuss.
Man kann sagen: Das ist nicht besonders diplomatisch formuliert, legt nicht nur einen Finger, sondern die ganze Hand in eine klaffende Wunde.
Quelle: 26.11.2020 — Rede Corinna Rüffer: Vormundschaft und Betreuung
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Unter Betreuung werden Menschen vernachlässigt, misshandelt und verletzt. Ihre Grundrechte sind faktisch außer Kraft gesetzt, ihre Menschenwürde wird systematisch missachtet. Die Situation ist bekannt, doch niemand fühlt sich verantwortlich. Das Problem existiert offiziell gar nicht.
Quelle:
Offensiv für Menschenrechte in der Pflege
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Punkt 4. Rolle der psychiatrischen Sachverständigen
2013-2016 wurden zwei Gutachten wegen Aufhebung der Betreuung in der behandelnden Klinik von einem ehemals behandeltem Arzt angefertigt. Das Gutachten von 2013 wurde mir nicht vor der Anhörung ausgehändigt. Ab 2016 forderte ich dieses Sachverständigengutachten an.
Eine sehr lange Zeit wurden mir hirnschädigende Medikamente verabreicht, ich verstand nicht, was vor sich ging. Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu begreifen und neue Informationen zu verarbeiten, wurde durch das verabreichte Neuroleptikum negativ beeinflusst. Unter der Wirkung des Neuroleptikums befand ich mich in einem wehr- und willenlosen Zustand. Es fehlte eine realistische Entscheidungsfähigkeit
Wenn der Begutachtende unter Medikamenten steht oder leidet, ob hier überhaupt eine freie Willensbildung besteht?
Meine Begutachtungen sind mehr als nur fragwürdig.
Die Praxis mancher Gerichte einen Arzt einer Behandelnden Klinik mit einem Gutachten zu beauftragen ist unzulässig (OLG Düsseldorf FamRz 1989)
Erst wurden die Gutachten in der behandelnden Klinik, von einem ehemaligen behandelnden Arzt, angefertigt. Dieser tauschte sich mit den Betreuern aus. Das Gericht gab dem Arzt Vorgaben.
2017 dufte ich selbst einen Sachverständigen benennen, dieser sollte sich aber laut Betreuungsrichterin in meinem Bundesland befinden.
Der von mir benannte Sachverständiger bekam die Akte vorgelegt.
Er zitierte viele Blätter der Akte.
Ein Rückgriff auf frühere Untersuchungen oder Gespräche genügt für das Gutachten nicht, genauso wenig wie eine Erstellung nach Aktenlage.
Die Autoren präsentierten die Ergebnisse einer Befragung von medizinisch-psychologischen Gutachtern, wonach nahezu jeder vierte Sachverständige bei einem vom Gericht in Auftrag gegebenen Gutachten zumindest in Einzelfällen eine Tendenz signalisiert bekam, wie er zu entscheiden habe . . . Die Ergebnisse fanden inzwischen auch in den Medien breite Resonanz, wobei die Unabhängigkeit von Gutachtern infrage gestellt wurde.
Archiv Ärzteblatt: Gerichtsgutachten wird die Tendenz wirklich vorgegeben?
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2015 beschloss ich eigenständig die Psychopharmaka abzusetzen.
2015/2016 wechselte ich mehrere Ärzte

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Betroffene haben es schwer, sich aus ihrer Situation zu befreien, da sie oft nicht die notwendige Unterstützung und Beratung erhalten.
Ein Einwilligungsvorbehalt machte mir das Leben schwer, ich bekam nur noch ein geringeres Taschengeld, der Führerschein wurde mir entzogen, vermutlich um meine Mobilität einzuschränken.
Zuerst musste ein Betreuungswechsel vollzogen werden, 2013 habe ich einen Antrag gestellt, es war ein zähes Ringen und ein langer Kampf, bis er 2017 genehmigt wurde. Eine ehrenamtliche Betreuung wurde nicht genehmigt, obwohl der damalige Betreuer diese Tätigkeit ehrenamtlich übernommen hatte? In den Jahren 2016/2017 ist es mir gelungen, den Betreuer wegen Pflichtverletzungen zu überführen. Er wollte mir mehrere Fallen stellen, um mich wieder in eine Psychiatrie unterzubringen.
Wer anderen eine Grube gräbt, der kauft sich besser ein Grubengrabgerät.
Eine gute Bekannte, die meine Misshandlungen miterlebt und richtig erkannt hatte, übernahm die Betreuung.
2018 habe ich Dr. Martin Zinkler in Heidenheim aufgesucht, er hat mir mit einem aussagekräftigen Arztbrief vom 28.01.2018 und einem späteren psychiatrischen Gutachten aus der Betreuungsfalle geholfen:


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Punkt 5. Zu typischen allgemeinen Nebenwirkungen von Psychopharmaka zählen ...
Niemand möchte gerne länger oder gar dauerhaft Medikamente einnehmen. Auch bei der Schizophrenie ist das nicht immer nötig. Antipsychotika sollten grundsätzlich behutsam und nur so lange wie nötig eingesetzt werden.
Indirekt können die Medikamente z.B. zu einer Gewichtszunahme führen oder bestimmte Blutwerte (Blutfette, Blutzucker) erhöhen. All dies schadet dauerhaft den Gefäßen und damit auch dem Herzen, das schlechter durchblutet und dadurch nicht mehr ausreichend mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird.
Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.
Neuroleptika: Wirkung und Nebenwirkungen
1. Psychopharmaka erhöhen Krebsrisiko
Psychopharmaka können Krebs verursachen.
2. Schiefhals Fachbegriff Tortikollis, Körperschiefstellungen, krumme Rückenstellung
Schiefhals (Torticollis): Fehlstellung des Kopfes, der meist zur betroffenen Seite gebeugt und zur gesunden Seite gedreht wird.
Der medizinische Fachausdruck Torticollis kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt "verdrehter Hals". Im Deutschen nennt man die Fehlstellung Schiefhals, da Betroffenen ihren Kopf nur seitwärts geneigt halten können. Der Schiefhals kann dauerhaft oder nur vorübergehend sein.
Die Fehlhaltung besteht oft nicht permanent, sondern tritt unwillkürlich auf. Der Hals kann dann überhaupt nicht mehr oder nur unter starken Schmerzen kurzzeitig gerade gestellt werden.
Es gibt je nach Ursache verschiedene Formen von Torticollis und das Ausmaß der Beeinträchtigung kann unterschiedlich schwer sein.

Antipsychotika und andere Medikamente können einen Tortikollis auslösen. Eine zervikale Dystonie ist durch langanhaltende (chronisch dauerhafte), unkontrollierte Kontraktionen oder periodische, intermittierende Spasmen der Halsmuskeln charakterisiert, wodurch sich der Hals auf unterschiedliche Weise dreht.
Verursachung:
Folgen von langjährigem verabreichen von Psychopharmaka
Der medizinische Fachausdruck Torticollis kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt "verdrehter Hals". Im Deutschen nennt man die Fehlstellung Schiefhals, da Betroffenen ihren Kopf nur seitwärts geneigt halten können.

NRK (NRK; deutsch „Norwegischer Rundfunk“) hat in einem Beitrag die Folgen von Antidepressiva in norwegischen Pflegeheimen untersucht. Mitarbeiter sagen, dass sie bei der Arbeit gegen das Gesetz verstoßen und Verwandte grobe Fahrlässigkeit befürchten.
uelle: Fikk tabletter på sykehjem – slik så kvinnen ut etter 5 måneder
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3. Durch Medikamente verursachte Bewegungsstörungen
Akathisie und Parkinsonid-tardive Dyskinesie,. • tardive Dystonie,. • tardive Akathisie.Spätdyskinesien, unwillkürliche Muskelbewegungen und Tremor
Peter C. Gøtzsche, MD · Psychiatry's Denial of the Horrors of Tardive Dyskinesia
Peter Christian Gøtzsche (* 26. November 1949 in Naestved) ist ein dänischer Medizinforscher und war Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet in Kopenhagen, Dänemark. Gøtzsche wurde 2010 an der Universität Kopenhagen zum Professor für klinisches Forschungsdesign und Analyse ernannt. Er war 1993 Mitbegründer der Cochrane Collaboration und hat als solcher zahlreiche Bewertungen verfasst.
Spätdyskinesie ist eine medikamenteninduzierte, unwillkürliche Bewegungsstörung, die durch sich wiederholende, ziellose Bewegungen gekennzeichnet ist. Sie kann viele Erscheinungsformen haben, einschließlich Gesichtsbewegungen, Saug- oder Kaubewegungen des Mundes, Herausstrecken der Zunge, häufiges Blinzeln der Augen und Unfähigkeit, still zu sitzen oder zu liegen, mit ständigen Bewegungen der Extremitäten. Manche Patienten ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück, weil ihre Symptome zu peinlich sind.
Akathisie ist eine der gefährlichsten Nebenwirkungen von Neuroleptika und Antidepressiva, da sie zu Selbstmord, Gewalt und Mord führen kann. Wörtlich bedeutet es, dass man nicht still sitzen kann. Es handelt sich um einen Zustand extremer Unruhe, in dem die Patienten den Drang verspüren können, mit den Fingern zu tippen, zu zappeln, mit den Beinen zu wackeln oder sich hektisch zu bewegen; manchmal gibt es jedoch keine sichtbaren Muskelbewegungen, sondern nur innere Unruhe. Akathisie kann während der Behandlung auftreten, ist aber häufig ein Symptom des Medikamentenentzugs.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Erkrankungen besteht darin, dass Patienten mit Spätdyskinesie möglicherweise nicht bemerken, dass sie Körperteile bewegen, während Patienten mit Akathisie wissen, dass sie sich bewegen, was sie stört.
Der US-Schauspieler Joey Marino konnte nicht mehr seiner Arbeit und Leidenschaft nachgehen und sich normal bewegen, da er schreckliche Schmerzen hat und ständig unwillkürliche Muskelbewegungen hat.
Hier ist ein Video von Marinos Spätdyskinesie, die zeigt, wie schrecklich dieser Hirnschaden sein kann.
� Zur Beitrag hier klicken ⤵️
Mad in America Beitrag über Joey Marino
Mad in America: Bad Science, Bad Medicine and the Persistent Misuse of Psychiatric Diseases (Verrückt in Amerika: Schlechte Wissenschaft, schlechte Medizin und der anhaltende Missbrauch psychisch Kranker) ist ein Buch und Webseite des Medizinjournalisten Robert Whitaker aus dem Jahr 2002, in dem der Autor die Wirksamkeit, Sicherheit und Ethik vergangener und gegenwärtiger psychiatrischer Interventionen, insbesondere von Antipsychotika, kritisch hinterfragt.
Joey Marino (*1959) ist am frühen Sonntagmorgen, den 14.01.2024 im Schlaf verstorben
➡️Sein Tod macht mich wütend und zugleich traurig. Wäre es mir eventuell ähnlich ergangen?
⚠️ Sein Tod dient letztlich als eine Mahnung, andere Opfer der Psychiatrie vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren.
Bericht in Mad In America Joeys Geschichte aus der Sicht einer Freundin:
Von Carly McCarter- - 26. April 2024
Mein Name ist Carly McCarter. Ich schreibe über meinen Freund, der an schwerem Medikamentenmissbrauch litt und starb. Joey und ich haben uns über Instagram kennengelernt. Er spielte in der erfolgreichen Arztserie ER mit und ich hatte vor sechs Jahren eine Fanseite für die Serie erstellt. Hier ist seine Geschichte.....
Es muss eine informierte Zustimmung zu diesen Medikamenten geben. Wenn Joey sich am Anfang der möglichen Nebenwirkungen bewusster gewesen wäre, wäre er heute noch hier. Er hat es immer bedauert und ich habe ihm immer gesagt, dass er nur versucht hat, Hilfe zu bekommen.
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Ein sehr altes, das mir der Psychiater Peter Breggin von Menschen mit Spätdyskinesie oder Akathisie gegeben hat. Einige dieser Kinder haben eine unglaubliche dauerhafte Hirnschädigung.
Peter Roger Breggin (* 11. Mai 1936)[1] ist ein US-amerikanischer Psychiater sowie Kritiker der biologischen Psychiatrie und des Einsatzes von Psychostimulanzien. Bekanntheit erlangte Breggin auch durch seine Kritik an der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Er vertritt die Ansicht, dass die Ansätze der Humanistischen Psychologie sowie die Psychotherapie und Pädagogik dem Einsatz von Medikamenten grundsätzlich vorzuziehen sind

Zum Video hier klicken ⤵️
Video über Spätdyskinesie und Akathisie
Liebe Leserinnen und Leser. Ich habe eine Bitte. Bitte verbreiten Sie Informationen über meinen Artikel, wo immer Sie können. Neuroleptika werden Patienten mit dem unhaltbaren Argument aufgedrängt, sie seien gut für sie, was Psychiater routinemäßig behaupten, sie könnten nicht widersprechen, weil sie die Krankheit nicht verstehen.
Quelle:
⏩ Das ist verabscheuungswürdig, und diese Zwangsbehandlung muss aufhören. Einige Patienten haben Angst vor dem Tod, weil sie mitbekommen haben, wie Patienten bereits an Neuroleptika gestorben sind.
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-->> Neuroleptika indes sind gefährlich. Amerikanische Wissenschaftler stellten nach der Analyse von 75.000 Krankenakten fest, dass die Medikamente das Sterberisiko stark erhöhen.
Deutschlandfunk: Neuroleptika können Sterberate steigern
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Peter Christian Gøtzsche (* 26. November 1949 in Naestved) ist ein dänischer Medizinforscher und war Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet:
Kapitel 14 meines 2015 erschienenen Buches “Tödliche #Psychiatrie und organisierte Verleugnung” enthält die Dokumentation, die zu meiner Schlussfolgerung geführt hat, dass #Psychopharmaka die dritthäufigste Todesursache nach #Herzerkrankungen und #Krebs sind. Es ist wichtig zu betonen, dass ich nicht von der dritthäufigsten Todesursache bei psychiatrischen Patienten spreche, sondern von der dritthäufigsten Todesursache in unserer gesamten Bevölkerung.
Ich werde auch erklären, wie ich zu der Schlussfolgerung gekommen bin, dass unser gegenwärtiger Konsum von Psychopharmaka um 98% reduziert werden könnte. Das war im Jahr 2015. Heute würde ich den Prozentsatz auf 99% setzen, da wir überhaupt keine #Neuroleptika (#Antipsychotika) verwenden sollten. Das bedeutet, dass wir nur 1% der heute verwendeten Psychopharmaka einsetzen müssten, und wenn wir das täten, würden viel weniger Menschen sterben und viel mehr Menschen könnten ein normales Leben führen.
Deadly Psychiatry and dead ends Prof. Peter C Gøtzsche

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Beispiel 39-jähriger Marco Müller erhielt in der Psychiatrie eine Zwangsmedikamentation, seither kann er nicht mehr vernünftig sich fortbewegen.

Darmstädter klagt gegen Klinik Spritze zerstörte mein Leben
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Ich und viele anderen Betroffenen fordern daher ein Ende der unmenschlichen Zwangsverabreichung von Psychopharmaka in Deutschland. Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung in seiner medizinischen Versorgung. Es ist wichtig, dass die Patienten über die Risiken aufgeklärt werden und in die Behandlung einwilligen. Die Entscheidung für oder gegen eine medizinische Behandlung sollte immer beim Patienten liegen. Bei ersten Anzeichen von Nebenwirkungen sollten Psychopharmaka nicht weiter verabreicht werden.
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Punkt 6. Rechtliche Situation
Juristisch haben Betroffene keine Chancen.
Menschen, die ihren Behandlern Fehlverhalten vorwerfen, geraten im Justizsystem oft an den Rand der Verzweiflung.
Wie hart mutmaßliche Opfer für Gerechtigkeit kämpfen müssen, wenn sie gegen ihre Betreuer wegen Missbrauch vor Gericht ziehen – und wie verheerend die Folgen für sie sind, wenn sie scheitern, Erfahrungen, die vermutlich viele Betreuungsopfer einbringen können?
”Es ist unfassbar, dass ein einzelner Richter beim #EGMR, mit einer einseitigen Entscheidung, Beschwerden von gravierenden Menschenrechtsverletzungen ohne Begründung für nichtzulässig erklärt”
➡️Was nicht angeht, sind diese systematischen Erklärungen der Unzulässigkeit bei höheren richterlichen Instanzen
➡️Und das besonders Schlimme am Ganzen: Die nationalen Gerichte und die Rechtsanwälte wissen schon längst, dass Beschwerden abgelehnt werden
Der Einzelne ist hilflos ausgeliefert.
Zur Bestätigung ein Bericht von Prof. Dr. Hilpold (Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck) :
Siehe auch Wienerzeitung: Der schmale Pfad zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
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Punkt 7: Rolle von verantwortlichen Politiker
Es ist die Aufgabe der Politik, Leben und Gesundheit zu schützen.
Missbrauch verursacht neben all dem menschlichen Leid auch große finanzielle Mittel, sowohl aus den Sozialkassen als auch Steuergelder.
Angesichts der Diskussion um die mangelnde Wirtschaftlichkeit unseres Gesundheitssystems ist jeder Missbrauch ein unvorstellbarer Skandal.
Seit gut 10 Jahren versuche ich für meine (und damit auch für andere Opfer) Rechte einzutreten, finde trotz mannigfaltigen emotionalen Zuspruchs wenig bis gar kein Gehör an den verantwortlichen Stellen
Da ich kein Einzelfall bin, ermahnte und erinnerte ich etliche verantwortliche Regierungspolitiker, verschiedene Bundestagsabgeordnete, Ministerpräsidenten und Stadtstaats-Bürgermeister an.
Ich habe auf diese gravierende fundamentale Menschenrechtsverletzung hingewiesen, aber leider hat nur ein einziger Politiker und Bundestagsabgeordneter der Linken, MdB Matthias W. Birkwald, der mit einer aufschlussreichen Stellungnahme am 18. Juni 2020 geantwortet hatte.
Meine Anfrage wurde beschämend damit beantwortet, dass die verantwortlichen Regierungspolitiker auf der Bremse stünden.

Vollständige Antwort von MdB Matthias W. Birkwald auf Seite 3
• SeelenLaute vom 04.02.2021 — Allgemeine Info dieser landesweiten Selbsthilfe:
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Rede von Bundeskanzlerin Merkel vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats am 20. April 2021:
Die Verabschiedung der Europäischen Menschenrechts Konvention im Jahre 1950 spiegelt ein neues Verständnis vom Menschen und von der Rolle des Staates wider. Bürger sind keine Objekte ihres Staates, sondern haben umfassende Rechte und Freiheiten. Der Staat muss diese Rechte respektieren und schützen. Daher sollte der Europarat Alarm schlagen, wenn sie in einem Mitgliedstaat gefährdet sind.
Der Europarat ging damals noch einen Schritt weiter: Bürgerinnen und Bürgern soll es möglich sein, ihren eigenen Staat auf Einhaltung ihrer Rechte und Freiheiten vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu verklagen. Das war revolutionär ‑ und das ist eine Errungenschaft, auf die wir auch heute stolz sein können. Von Lissabon bis Wladiwostok ist dieser Gerichtshof die letzte Instanz für Opfer von Grundrechtsverletzungen.
Teil aus einer ...
Frag den Staat: meine Anmerkungen und Anfrage wegen einer Rede von Bundeskanzlerin Merkel vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats am 20. April 2021.
Frag den Staat meine Anfrage und Richtigstellung wegen der Rede von Bundeskanzlerin Merkel

Und wie man von der Europäischen Kommission behandelt wird, ist ebenfalls völlig unzumutbar. Auf wirklich substantiierte Beschwerden hin beginnen die, einem die Binsenweisheiten zu erklären. Und wenn sie gar nicht mehr auskommen, dann schreiben sie, das sei ein Einzelfall oder ein spezieller Fall. Und tun wiederum nichts.
Wenn es die demokratischen Kontrollinstitutionen nicht mehr tun, wo bleibt der zuverlässige Schutz vor Missbräuchen und fundamentalen Menschenrechtsverletzungen?
Deutsche Politiker geben viel auf die Menschenrechte. Sie werden nicht müde, sich für politisch und rassistisch Verfolgte in und aus aller Welt einzusetzen. Doch vor einem Menschenrechts-Skandal riesigen Ausmaßes hier im eigenen Land verschließen sie seit Jahrzehnten konsequent die Augen.
Ein ganz offensichtliches Unrecht nicht zu korrigieren, sondern tot zu schweigen, oder gar aufrecht zu erhalten,
⏩ entspricht nicht den demokratischen Grundsätzen
Es steht diesen Grundsätzen diametral gegenüber
Die Umsetzung der Menschenrechte. Menschenrechte sollen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern Wirklichkeit werden.
„Nicht Menschenrechte werden verletzt, sondern Menschen.“

Ehemaliger UNO-Sonderberichterstatter über Folter Nils Melzer
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Es müssen endlich Konsequenzen gezogen werden. Über den Umgang des Staates mit den Missbrauchsfällen sowie den Erfahrungen und Forderungen der Opfer
➡️Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um uns dabei zu helfen, dieses wichtige Anliegen voranzutreiben.

Vor einem Jahr entwarf der bekannteste Grafiker Italiens und Menschenrechtler Prof, Constantini meine Zeichnung, verdreht von einem Stacheldraht, aber mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
Seit einigen Jahren ist dieser Faden (Stacheldraht) ein militärisches Symbol für Folter, Haft, aber auch das Symbol von Amnesty International, Im Stacheldraht befindet sich eine brennende Kerze und diese Kerze stelle ich dar.
Wenn in irgendeinem Land der Welt die Grundrechte und Freiheiten verletzt werden, wenn ein Unrecht begangen wird, wenn Menschen, die für ihre Freiheit kämpfen, in irgendeiner Weise schikaniert werden, dann hat sich Prof. Gianluca Constantini dafür interessiert, recherchiert und den Vorfall gezeichnet.
Mit seiner Künstlerbezeichnung @channeldraw arbeitet er aktiv mit Menschenrechtler, wie Ai Weiwei u.a. Menschenrechtsorganisationen zusammen. 2019 erhielt er den Art and Human Rights Award von Amnesty International. Er unterstützt mit seinen Zeichnungen die Opfer von Diskriminierungen.
Channeldraw politische Illustration Peter Schwarz
Peter Schwarz
Aktivist Amnesty International
6.704
Das Problem
Öffentliche Petitionen mit dem Ziel, dem systematischen Missbrauch der Psychiatrie ein Ende zu setzen.
Liebe Leserinnen und Leser. Ich habe eine Bitte. Bitte verbreiten Sie
Informationen über meine Petition, wo immer Sie können. Neuroleptika werden Patienten mit unhaltbaren Argumenten aufgedrängt, manchmal unter Zwang. Die Folgen der verabreichten Medikamente sind oft schwerwiegend, bis hin zum Tod.
Peter C. Gøtzsche, MD · Psychiatry's Denial of the Horrors of Tardive Dyskinesia
WELCHES ZIEL HAT DIE PETITION?
Der Bundestag möge beschließen, alle psychiatrischen Praktiken von Zwangsmaßnahmen, Zwangsbehandlungen, Zwangsmedikationen und Zwangseinweisungen sind unmittelbar abzuschaffen, einzustellen und zu beenden und durch alternative Methoden zu ersetzen
Dr. Martin Zinkler am 30.07.2021 Interview in der TAZ
Die Abschaffung von Zwangsmaßnahmen ist ja auch gar nicht meine Idee. Das geht auf die Bewegung von Psychiatrieerfahrenen zurück und ist sowohl eine Forderung der Weltgesundheitsorganisation als auch Bestandteil der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Danach soll die Psychiatrie ein helfendes System sein. Momentan hilft sie – und übt gleichzeitig soziale Kontrolle aus. Die WHO hat sich da sehr klar positioniert: Seit Juni gibt es die neuen Leitlinien für die psychiatrische Versorgung. Die steht auf drei Grundsteinen: gemeindebasiert, rechtebasiert und Recovery-orientiert, das heißt selbstbestimmte Genesung.
Interview in der Taz Zwangsbehandlung in der Psychiatrie mit Dr. Martin Zinkler
Die Petition habe ich bereits im September 2022 im Deutschen Bundestag, mit allen Belegen und zahlreichen aussagekräftigen Beweise, eingereicht.
WIE WIRD DIE PETITION BEGRÜNDET?
Die gegenwärtigen Praktiken der Psychiatrie verstoßen gegen i.J. 2009 ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention. Sie verstoßen gegen höchstrichterliche Rechtsprechung durch BGH und BVerfG. Sie stehen im Widerspruch zur Verfassung der BRD im Hinblick auf Art.1 (1,2), 2 (2), 3(1,3) GG. Sie verstoßen insbesondere gegen Art.1, 3, 14 EMRK. Die angewandten Praktiken insbesondere der Zwangsbehandlung wurden erst jüngst durch den Sonderberichterstatter am UN-Hochkommissariat für Folter, Juan E.Mendez, mit Folter gleichgesetzt. Ein medizinischer Nutzen durch all derlei Anwendungen und gleichfalls als Medizin "verkaufte" Psychopharmaka ist nachweislich nicht vorhanden, war bis heute nicht messbar. Rechtfertigungsnotstand liegt vor. Es handelt sich auch allenfalls um ein "Verschleiern" vermeintlicher Syndrome, also demnach des als krank diagnostizierten Geisteszustands.
Aus Petition an den Thüringer Landtag
GUTE GRÜNDE FÜR DAS SOFORTIGE VERBOT VON FOLTERMISSHANDLUNGEN DER PSYCHIATRIE
»'Eine der besten Möglichkeiten Gerechtigkeit zu schaffen ist, Unrecht aufdecken' Julian Assange (australischer investigativer Journalist, Politaktivist, und Gründer sowie Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks)
Die Petition ist in mehreren Punkten aufgegliedert.
- Punkt 1 Stigmatisierung von Menschen
- Punkt 2 Fallbeispiel zur Aufklärung eines Filmes aus einer Wissenschaftssendung über die Folgen der mir verabreichten Medikamente
- Punkt 3 Rolle einer gesetzlichen Betreuung
- Punkt 4 Rolle der vom Gericht bestellten psychiatrischen Sachverständigen
- Punkt 5 Aufzählungen einiger gravierenden Nebenwirkungen von Psychopharmaka
- Punkt 6 Rechtliche Situation
- Punkt 7 Rolle von Politiker wegen Beschwerden
Psychiatrie und Betreuungsopfer sind eine tragische Realität in Deutschland, die nicht ignoriert werden darf.
Die Stigmatisierung von psychisch erkrankten Personen stellt für Betroffene und die Gesellschaft ein großes Problem dar und zieht schwerwiegende Folgen mit sich. Ich frage mich, warum Menschen, die aufgrund von Mobbing, Existenzängsten, traumatischen Erlebnissen laut ärztlicher psychiatrischer Diagnose angeblich an Schizophrenie oder manischen Phasen leiden o.ä. leiden? Dient dies mutmaßlich nur dazu, die Verabreichung von Psychopharmaka zu rechtfertigen?
Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die seelisch gequält und gedemütigt wurden. Diese Arbeit ist mir wichtig, denn auch wenn mir das schon angetan wurde, könnte man verhindern, dass sie es anderen antun.
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Punkt 1. Insbesondere Whistleblower und Mobbingbetroffene werden häufig noch immer vorschnell als Denunzianten und als psychisch krank stigmatisiert.
Whistleblower weisen auf eklatante Verletzungen der Menschenrechte und Fehler im System hin.
Folge: Das System ändert sich nicht.
➡️ Whistleblower werden gemobbt und gefeuert,
➡️ werden mit einer psychischen Erkrankung gebrandmarkt
➡️ landen mit einer fadenscheinigen Begründung in einer #Psychiatrie
Beispiel China:
Seit der Mao-Zeit werden demnach in China Mitglieder religiöser Gruppen, politische Dissidenten und Whistleblower in psychiatrische Kliniken eingewiesen und damit mundtot gemacht. Bei Millionen Menschen wurde die falsche Diagnose gestellt, geisteskrank zu sein.
Von Missbrauch der Psychiatrie wird gesprochen, wenn die psychiatrische Diagnose und die (medikamentöse) Behandlung in der Psychiatrie für die Behinderung der Grundrechte bestimmter Gruppen und Individuen in einer Gesellschaft missbraucht werden. Die Deklaration von Helsinki zu ethischen Grundsätzen für die medizinische Forschung am Menschen widerspricht derartigem Missbrauch ausdrücklich und ächtet ihn international.
Auch im "Werte Westen" eine geliebte Methode um Whistleblower, oder Kritiker ruhigzustellen. Dieses Vorgehen und Repressalien von Whistleblower erinnert mich ganz direkt an den Missbrauch der Justiz und Psychiatrie in der ehemaligen Sowjetunion im Großen wie im Kleinen.
"Schizophrenie ohne Symptome" Systematischer Missbrauch der Psychiatrie in der SU; Zersetzung, körperliche Misshandlung und Folter waren Teil des Systems der Sowjetunion.
„Systematischer Missbrauch der Psychiatrie in der DDR; Zersetzung, körperliche Misshandlung und Folter gehörten zum Operativ-Vorgang des MfS
Quelle: Dr.med. Weinberger, Friedrich (2009) ist ein deutscher Facharzt für Neurologie und Psychiatrie.
https://zeitschrift-fsed.fu-berlin.de/index.php/zfsed/article/view/306/290
Gustl Mollath ist Deutschlands prominentester Whistleblower

Bildquelle: Die Story im Ersten: 3.6.2013, 22.45 Uhr, ARD | Foto © Report Mainz/SWR
Mollath war – nach einer Anzeige seiner damaligen Frau – 2006 vom Landgericht Nürnberg wegen angeblicher Gemeingefährlichkeit in die forensische Psychiatrie eingewiesen worden. Mollath hatte die Vorwürfe als Komplott seiner Frau bezeichnet , die sich dafür habe rächen wollen, dass er sie der Beihilfe zu Schwarzgeschäften in der Bank bezichtigt habe, in der sie seinerzeit beschäftigt war. Diese Beschuldigung Mollaths gegenüber seiner Frau hatten Gutachter als Ausdruck paranoider Wahnvorstellungen bezeichnet. Doch hatte sich später herausgestellt, dass die Vorwürfe Mollaths im Kern berechtigt, also nicht wahnhaft waren.
Mollath verweigert Medikamente
Zur Beitrag hier klicken ⤵️
Überraschende Wende im Fall Mollath

Am 07.02.6020 veranstaltete die damalige Linksfraktion im Hessischen Landtag ein Fachgespräch zur Situation der Psychiatrie in Hessen (Gilt auch für andere Bundesländer) mit vielen Expert*innen und Betroffenen. Daraus entstanden wichtige Aufträge und Impulse für die Arbeit zu diesem Thema. Es sprach auch DR. Martin Zinkler.
Gustl Mollath, der nach sieben Jahren Zwangspsychiatrie wieder ein freier Mann ist, sprach wg. Seiner Zeit in der forensischen Psychiatrie:
Aber über diese lange Zeit muss ich ihnen sagen: Das erinnert eher an die Zeit einer dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte sie sind rechtlos und hilflos, und de facto mehr oder weniger in einem rechtsfreien Raum
Anhang zur Pressemitteilung 2020 04 07 Protokoll Fachgespräch Psychiatrie ohne Zwang
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Soziologe, Buchautor und Buchautor und Politiker (DIEM25) Dr. Maik Stöckinger München Rede wegen eines Behindertenprotest in München auf dem Marienplatz am 20.08.2020.
Stellt euch eine Gesellschaft vor, in der Menschen keine Angst haben müssen, mit einer psychischen Erkrankung, wie hier in Bayern, gebrandmarkt zu werden und mit fadenscheinigen Begründungen in die Psychiatrie gesperrt zu werden.
Behindertenprotest in München Maik Stöckinger Rede 20.8.2020
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Punkt 2. Ein trauriges Beispiel dient der SWR Beitrag
Mein Name ist Peter Schwarz. Ich wurde nach vielen traumatischen Erlebnisse u.a. Mobbing und Bossing, 11 Jahre lang zwangsweise mit Psychopharmaka behandelt, was zu schweren Bewegungsstörungen führte. Erst eine Gehirn-OP ermöglichte es mir, mich wieder normal bewegen zu können.
Meine Erfahrungen in der Psychiatrie stehen für eine ehrliche Aufklärung über Neuroleptika, deshalb verwende ich den SWR-Beitrag über die Folgen der mir verabreichten Medikamente.
Mein erschütternder Lebenslauf erinnert mich fatal an die unerhörte Entrechtung und Entmenschlichung bei Gustl Mollath durch die bayerische Justiz und die sogenannten Gutachter. Mollath saß ja lange hinter Gittern, alles eingefädelt von seiner Ex-Frau und willfährigen Politikern. Dass dieser Skandal am Ende doch öffentlich wurde und Mollath befreit werden konnte, ist seinem eisernen Widerstandswillen und Mut und zu einem kleinen Teil auch der Medienberichterstattung zu verdanken
Falsche Medikamentierung in der Psychiatrie
06.02.2020 ∙ odysso - Wissen im SWR ∙ SWR
Teil aus der Sendung
Seltenen Krankheiten auf der Spur
Zum kompletten BEITRAG ⤵️
06.02.2020 ∙ odysso - Wissen im SWR ∙ seltsamen Krankheiten auf der Spur
Mittlerweile wurde der Beitrag wegen der erreichten maximalen Verfügbarkeit aus der Mediathek entfernt.
odysso - Wissen im SWR: Seltenen Krankheiten auf der Spur
SWR Fernsehen Wissenschaftssendung Odysso: Falsche Medikamentierung in der Psychiatrie
nur noch bis 05.02.2025 zur Verfügung
Meine Anmerkung:
Seit 1992 habe ich sehr viele traumatische Erfahrungen gemacht,
Ich hatte früher als Meister in der Stahlindustrie gearbeitet, der Druck auf der Arbeit war gestiegen, verschiedene Repressalien/zunehmendes Mobbing.
In der Stahlindustrie standen ab 1999 massive Stellenstreichungen an, mit allen Konsequenzen für die Stahlarbeiter und alle Beschäftigten. Und als ich nicht mitmachen wollte, war ich natürlich unten durch. Das hat eine Entwicklung in Gang gesetzt, die einfach nur erbärmlich ist, und die für mich persönlich so schreckliche Konsequenzen hatte.
Ich hatte Zivilcourage gezeigt, mich für andere Kolleginnen und Kollegen eingesetzt, um und andere vor Übergriffen zu schützen.

Die sich anschließende Versetzung und grundlose Degradierung, als weiteren Akt der Schikane, habe ich als „Kaltstellung“ empfunden.
Das muss eine Kette von Taten sein, die erkennbar das Ziel haben, einen Menschen zu zermürben“
Zum einen wollen Führungskräfte teure oder anderweitig unliebsame Beschäftigte vergraulen, die das Unternehmen sonst nicht so leicht loswerden könnte. Im „Idealfall“ ist der Mitarbeiter irgendwann so zermürbt oder unglücklich, dass er selbst kündigt
Quelle: Focus Bossing am Arbeitsplatz
Durch jahrelangen Schlafmangel, Entzug und Grübelzwang entwickelten sich Burnout, Ängste und Depressionen.
Im Jahr 2002 kam es zum Ausnahmezustand.
Die Polizisten aus meinem Ort sagten mir, sie müssten mich auf einen sicheren Platz fahren.
Die Ärzte in der Psychiatrie diagnostizierten statt einer posttraumatischen Belastungsstörung eine schwergradige Wahnhafte Störung.
Ich wurde in der Psychiatrie fixiert und zwangsbehandelt, ohne richterliche Anhörung, die Behandlung wurde per Fax genehmigt. Die Kreisordnungsstelle des Landratsamtes hatte die Genehmigung erteilt, ohne mich überhaupt gesehen zu haben.
Die richterliche Genehmigung durch den zuständigen Richter erfolgte rückwirkend.
Die eigentliche Verursachung wurde kaum angesprochen.
Eine schreckliche, schmerzhafte Lumbalpunktion wurde ausgeführt.
Ich musste einer Medikamenteneinnahme zustimmen, damit ich wieder aus dieser stationären Behandlung heraus komme.
Grundsätzlich gilt für jede ärztliche Behandlung: Ohne Einwilligung des Patienten ist eine Behandlung nicht zulässig
Anmoderation (Mediathek zur kompletten Sendung seltsamen Krankheiten auf der Spur) von Dennis Willms:
In der Psychiatrie ist es oft besonders schwer die richtige Diagnose zu stellen, und die richtigen Therapien anzuwenden. Auch dort werden Anzeichen von Störungen teils nicht erkannt oder falsch gedeutet. Wenn eine psychische Krise durch eine Störung der Gehirnfunktion verursacht wird, dann behandelt man Medikamentös mit Psychopharmaka.
Wenn es sich aber nur um eine psychische Ausnahmesituation oder Auffälligkeit handelt, dann reicht vielleicht eine Therapie ohne Medikamente aus.
Wir lernen jetzt Peter Schwarz kennen, bei dem dieser letztere Behutsame Zugang vielleicht völlig gereicht hätte, der aber Opfer einer völlig überzogenen Behandlung mit Psychopharmaka wurde
Dr. Jan E. SCHLIMME - Verfasser Berliner Manifest - prangert die Missstände in Psychiatrien an, es werden Medikamente trotz schwerer Nebenwirkungen zu häufig und hoch dosiert zulange gegeben.
„In der Psychiatrie wurden in den letzten 10 Jahren unheimlich viel Medikamente verschrieben und es werden immer mehr, obwohl wir wissen, welche Nebenwirkungen diese Medikamente haben. Auch in besonders schweren Krisen ist es wichtig zu wissen, wenn ich Medikamente einsetze, dass diese zunächst einmal hilft, dass ich das aber nicht auf Dauer für die nächsten Jahre machen kann und das muss ich dem demjenigen auch vermitteln; als Behandler muss ich darauf achten, dass die Medikamente auch wieder reduziert und möglicherweise auch ganz herausgenommen werden.

Es kommt viel häufiger vor
⚠️Der Fall ist für ihn, ein Fall für zu viel Medizin in der Psychiatrie
➡️» Letztendlich ist es ein Verstoß fundamentalen Menschenrechte
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Dr. Martin Zinkler:
Im Rahmen einer psychischen Ausnahmesituation im Jahr 2002 hatte Herr Schwarz, nach langjährigem Mobbing, Krise mit der Ehefrau, familiären Krise, eine schwerwiegend belastende Erfahrung mit der Psychiatrie gemacht. Es kam zu einer medikamentösen Zwangsbehandlung und gerichtlichen Unterbringung
⚠️» Bizarrer weise wurde ihm trotz vielen Nebenwirkungen weiterhin schädliche Medikamente verabreicht.
⏩ Menschen können sich gegen die Bevormundung kaum wehren. Alle psychischen Fähigkeiten dadurch reduziert werden, dass Denken fällt schwerer, das wollen, das fühlen fällt schwerer, das bewegen fällt schwerer, Initiative, planen, Durchhaltevermögen fällt schwerer
Psychiater und Psychotherapeut Dr. med. Martin Zinkler:
- Ehemaliger Psychiater und Psychotherapeut im Klinikum Heidenheim – wo er seit 2009 als Chefarzt fungiert – wechselte 2021 nach Bremen-Ost.
- Mitglied im Ausschuss gegen Folter wird ein Unterausschuss zur Verhinderung von. Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung, für sein großartiges Engagement erhielt er im Mai 2021 eine lobenswerte Erwähnung von der WHO

Schlussmoderation von Willms:
Eins ist klar, man muss die richtige Diagnose stellen. Nur dann kann ein Patient auch richtig therapiert werden.
Anmerkungen:
Ab 2002 wurden mir verschiedene Medikamente verabreicht, die zu Nebenwirkungen führten. Ab 2003 begannen diese schleichend und wurden immer schlimmer. Spätdyskinesie, Akathisie, Dystonie und tardive Dyskinesie sind schwere und schreckliche Schäden, die durch Psychopharmaka verursacht werden.
Man bekommt Psychopharmaka unter Zwang, hat schreckliche Bewegungsstörungen und Krämpfe und bekommt dann mehrere andere Medikamente, um die Nebenwirkungen zu beheben.
2006 wurde ich als Erwerbsunfähig eingestuft.
2007 wurde von der Psychiatrie/Intrigierte Versorgung die Kündigung meiner Arbeitsstelle forciert.
Es wurde ein Medikament gewechselt, das aber zu einer Veränderung des Blutbildes führte, so dass eine Bluttransfusion durchgeführt werden musste, kurze Zeit später wurde eine Herzklappe ersetzt.
Ab 2012 kam ein zusätzliches Zittern hinzu, ich konnte kaum noch sprechen, meine Bewegungen wurden immer mehr eingeschränkt, ich wurde zum Pflegefall (Pflegestufe 3), verbrachte 9 Monate im Pflegeheim. Ich brauchte für viele alltägliche Dinge die Hilfe des Pflegepersonals, konnte nicht mehr alleine essen und mich waschen. Auch das Anziehen war nicht mehr alleine möglich.
Die Patienten sind in einem unglaublichen Ausmaß dauerhaft hirngeschädigt.
Trotz vieler Umstände kam mir die rettende Idee der Tiefen Hirnstimulation. Auf meine Initiative hin stellte ich mich 2012 bei einem Neurochirurgen in Luxemburg-Stadt vor, der die Indikation für eine Tiefen Hirnstimulation sah, seit der Implantation in 2013 ging es mir von der Bewegungsseite her deutlich besser.
Ich habe meine Lebensqualität/Autonomie zurückgewonnen, kann wieder Fahrrad fahren, wandern etc.
Minimale elektrische Impulse hemmen die krankhafte Hirnaktivität und reduzieren die Symptome der Bewegungsstörung.
Ein zusätzliches Ladegerät lädt die Batterie, die unter dem Schulterblatt implantiert wurde, nach Bedarf auf.
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Punkt 3. Rolle der gesetzlichen Betreuung
Ich wurde unter Medikamente gesetzt, quasi betäubt, und dann kam 2007 die Betreuung ins Spiel. In einem Zustand der Wehrlosigkeit und Willenlosigkeit wurden Dinge initiiert, gegen die ich mich in einem solchen Zustand unter Medikamenten nicht wehren konnte.
Neben der Verabreichung von Medikamenten war ich jahrelang der psychischen Folter der Betreuung und den systematischen Verfahrensfehlern der Justiz ausgesetzt. Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu erfassen und neue Informationen zu verarbeiten, wurde durch die Neuroleptika negativ beeinflusst. Die Nebenwirkungen der verabreichten Neuroleptika haben mir große Probleme bereitet. Ich war damals ein schwerer Pflegefall.
Die Betreuung brachte und begleitete mich oft in stationären Behandlungen in die Psychiatrie.
Ich wurde oft wegen Nebenwirkungen ins Krankenhaus eingewiesen, statt in die Neurologie, wurde ich fälschlicherweise in die Psychiatrie untergebracht. Die Medikamenteneinnahme wurde in der Psychiatrie überwacht.
Die Nebenwirkungen hätten dabei eine neurologische Therapie erfordert.
Die gesetzliche Betreuung sorgte dafür, dass Pflegedienste die Medikamenteneinnahme von 2011 bis 2013 kontrollierten und dokumentierten. Diese Leistungen wurden mir auch noch in Rechnung gestellt.
Die Justiz weigerte sich meine Strafanzeigen wegen Pflichtverletzungen zu verfolgen.
Gesetzlich betreute Personen sind den oder die Betreuer: innen schutzlos ausgeliefert
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James Barry "Jim" Gottstein ist ein in Alaska ansässiger Anwalt im Ruhestand, der sich auf Wirtschaftsrecht und öffentliches Landrecht spezialisiert hat und als Anwalt für Menschen bekannt ist, die mit einer schweren Geisteskrankheit diagnostiziert wurden.
Gottstein (Author of The Zyprexa Papers)
Vormundschaften werden oft missbräuchlich eingesetzt, um Menschen, bei denen eine psychische Krankheit diagn. wurde, ihrer Rechte zu berauben. Meiner Erfahrung nach sind d. Verfahren ebenso absurd wie Fälle von psychiatrischen Unterbringungen und Zwangsmedikation
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Bundestagsabgeordnete der Grünen Rüffer schilderte in ihrer Rede November 2020 im deutschen Bundestag:
Der Genfer Fachausschuss, der über die Umsetzung der Menschenrechtskonvention in den Mitgliedstaaten wacht, fordert eindeutig, alle Formen der ersetzenden Entscheidung abzuschaffen und ein System der unterstützenden Entscheidung an ihre Stelle treten zu lassen.
Demnach werden in Deutschland Menschen durch ersetzende Entscheidungen von Gerichten gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt und damit faktisch entrechtet, können aufgrund einer vermeintlichen psychischen Krankheit, geistiger oder seelischer Behinderungen freiheitsentziehenden Maßnahmen unterworfen werden und dabei teilweise Praktiken unterworfen werden, die als Folter zu charakterisieren sind – so der Fachausschuss.
Man kann sagen: Das ist nicht besonders diplomatisch formuliert, legt nicht nur einen Finger, sondern die ganze Hand in eine klaffende Wunde.
Quelle: 26.11.2020 — Rede Corinna Rüffer: Vormundschaft und Betreuung
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Unter Betreuung werden Menschen vernachlässigt, misshandelt und verletzt. Ihre Grundrechte sind faktisch außer Kraft gesetzt, ihre Menschenwürde wird systematisch missachtet. Die Situation ist bekannt, doch niemand fühlt sich verantwortlich. Das Problem existiert offiziell gar nicht.
Quelle:
Offensiv für Menschenrechte in der Pflege
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Punkt 4. Rolle der psychiatrischen Sachverständigen
2013-2016 wurden zwei Gutachten wegen Aufhebung der Betreuung in der behandelnden Klinik von einem ehemals behandeltem Arzt angefertigt. Das Gutachten von 2013 wurde mir nicht vor der Anhörung ausgehändigt. Ab 2016 forderte ich dieses Sachverständigengutachten an.
Eine sehr lange Zeit wurden mir hirnschädigende Medikamente verabreicht, ich verstand nicht, was vor sich ging. Die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu begreifen und neue Informationen zu verarbeiten, wurde durch das verabreichte Neuroleptikum negativ beeinflusst. Unter der Wirkung des Neuroleptikums befand ich mich in einem wehr- und willenlosen Zustand. Es fehlte eine realistische Entscheidungsfähigkeit
Wenn der Begutachtende unter Medikamenten steht oder leidet, ob hier überhaupt eine freie Willensbildung besteht?
Meine Begutachtungen sind mehr als nur fragwürdig.
Die Praxis mancher Gerichte einen Arzt einer Behandelnden Klinik mit einem Gutachten zu beauftragen ist unzulässig (OLG Düsseldorf FamRz 1989)
Erst wurden die Gutachten in der behandelnden Klinik, von einem ehemaligen behandelnden Arzt, angefertigt. Dieser tauschte sich mit den Betreuern aus. Das Gericht gab dem Arzt Vorgaben.
2017 dufte ich selbst einen Sachverständigen benennen, dieser sollte sich aber laut Betreuungsrichterin in meinem Bundesland befinden.
Der von mir benannte Sachverständiger bekam die Akte vorgelegt.
Er zitierte viele Blätter der Akte.
Ein Rückgriff auf frühere Untersuchungen oder Gespräche genügt für das Gutachten nicht, genauso wenig wie eine Erstellung nach Aktenlage.
Die Autoren präsentierten die Ergebnisse einer Befragung von medizinisch-psychologischen Gutachtern, wonach nahezu jeder vierte Sachverständige bei einem vom Gericht in Auftrag gegebenen Gutachten zumindest in Einzelfällen eine Tendenz signalisiert bekam, wie er zu entscheiden habe . . . Die Ergebnisse fanden inzwischen auch in den Medien breite Resonanz, wobei die Unabhängigkeit von Gutachtern infrage gestellt wurde.
Archiv Ärzteblatt: Gerichtsgutachten wird die Tendenz wirklich vorgegeben?
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2015 beschloss ich eigenständig die Psychopharmaka abzusetzen.
2015/2016 wechselte ich mehrere Ärzte

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Betroffene haben es schwer, sich aus ihrer Situation zu befreien, da sie oft nicht die notwendige Unterstützung und Beratung erhalten.
Ein Einwilligungsvorbehalt machte mir das Leben schwer, ich bekam nur noch ein geringeres Taschengeld, der Führerschein wurde mir entzogen, vermutlich um meine Mobilität einzuschränken.
Zuerst musste ein Betreuungswechsel vollzogen werden, 2013 habe ich einen Antrag gestellt, es war ein zähes Ringen und ein langer Kampf, bis er 2017 genehmigt wurde. Eine ehrenamtliche Betreuung wurde nicht genehmigt, obwohl der damalige Betreuer diese Tätigkeit ehrenamtlich übernommen hatte? In den Jahren 2016/2017 ist es mir gelungen, den Betreuer wegen Pflichtverletzungen zu überführen. Er wollte mir mehrere Fallen stellen, um mich wieder in eine Psychiatrie unterzubringen.
Wer anderen eine Grube gräbt, der kauft sich besser ein Grubengrabgerät.
Eine gute Bekannte, die meine Misshandlungen miterlebt und richtig erkannt hatte, übernahm die Betreuung.
2018 habe ich Dr. Martin Zinkler in Heidenheim aufgesucht, er hat mir mit einem aussagekräftigen Arztbrief vom 28.01.2018 und einem späteren psychiatrischen Gutachten aus der Betreuungsfalle geholfen:


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Punkt 5. Zu typischen allgemeinen Nebenwirkungen von Psychopharmaka zählen ...
Niemand möchte gerne länger oder gar dauerhaft Medikamente einnehmen. Auch bei der Schizophrenie ist das nicht immer nötig. Antipsychotika sollten grundsätzlich behutsam und nur so lange wie nötig eingesetzt werden.
Indirekt können die Medikamente z.B. zu einer Gewichtszunahme führen oder bestimmte Blutwerte (Blutfette, Blutzucker) erhöhen. All dies schadet dauerhaft den Gefäßen und damit auch dem Herzen, das schlechter durchblutet und dadurch nicht mehr ausreichend mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird.
Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.
Neuroleptika: Wirkung und Nebenwirkungen
1. Psychopharmaka erhöhen Krebsrisiko
Psychopharmaka können Krebs verursachen.
2. Schiefhals Fachbegriff Tortikollis, Körperschiefstellungen, krumme Rückenstellung
Schiefhals (Torticollis): Fehlstellung des Kopfes, der meist zur betroffenen Seite gebeugt und zur gesunden Seite gedreht wird.
Der medizinische Fachausdruck Torticollis kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt "verdrehter Hals". Im Deutschen nennt man die Fehlstellung Schiefhals, da Betroffenen ihren Kopf nur seitwärts geneigt halten können. Der Schiefhals kann dauerhaft oder nur vorübergehend sein.
Die Fehlhaltung besteht oft nicht permanent, sondern tritt unwillkürlich auf. Der Hals kann dann überhaupt nicht mehr oder nur unter starken Schmerzen kurzzeitig gerade gestellt werden.
Es gibt je nach Ursache verschiedene Formen von Torticollis und das Ausmaß der Beeinträchtigung kann unterschiedlich schwer sein.

Antipsychotika und andere Medikamente können einen Tortikollis auslösen. Eine zervikale Dystonie ist durch langanhaltende (chronisch dauerhafte), unkontrollierte Kontraktionen oder periodische, intermittierende Spasmen der Halsmuskeln charakterisiert, wodurch sich der Hals auf unterschiedliche Weise dreht.
Verursachung:
Folgen von langjährigem verabreichen von Psychopharmaka
Der medizinische Fachausdruck Torticollis kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt "verdrehter Hals". Im Deutschen nennt man die Fehlstellung Schiefhals, da Betroffenen ihren Kopf nur seitwärts geneigt halten können.

NRK (NRK; deutsch „Norwegischer Rundfunk“) hat in einem Beitrag die Folgen von Antidepressiva in norwegischen Pflegeheimen untersucht. Mitarbeiter sagen, dass sie bei der Arbeit gegen das Gesetz verstoßen und Verwandte grobe Fahrlässigkeit befürchten.
uelle: Fikk tabletter på sykehjem – slik så kvinnen ut etter 5 måneder
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3. Durch Medikamente verursachte Bewegungsstörungen
Akathisie und Parkinsonid-tardive Dyskinesie,. • tardive Dystonie,. • tardive Akathisie.Spätdyskinesien, unwillkürliche Muskelbewegungen und Tremor
Peter C. Gøtzsche, MD · Psychiatry's Denial of the Horrors of Tardive Dyskinesia
Peter Christian Gøtzsche (* 26. November 1949 in Naestved) ist ein dänischer Medizinforscher und war Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet in Kopenhagen, Dänemark. Gøtzsche wurde 2010 an der Universität Kopenhagen zum Professor für klinisches Forschungsdesign und Analyse ernannt. Er war 1993 Mitbegründer der Cochrane Collaboration und hat als solcher zahlreiche Bewertungen verfasst.
Spätdyskinesie ist eine medikamenteninduzierte, unwillkürliche Bewegungsstörung, die durch sich wiederholende, ziellose Bewegungen gekennzeichnet ist. Sie kann viele Erscheinungsformen haben, einschließlich Gesichtsbewegungen, Saug- oder Kaubewegungen des Mundes, Herausstrecken der Zunge, häufiges Blinzeln der Augen und Unfähigkeit, still zu sitzen oder zu liegen, mit ständigen Bewegungen der Extremitäten. Manche Patienten ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück, weil ihre Symptome zu peinlich sind.
Akathisie ist eine der gefährlichsten Nebenwirkungen von Neuroleptika und Antidepressiva, da sie zu Selbstmord, Gewalt und Mord führen kann. Wörtlich bedeutet es, dass man nicht still sitzen kann. Es handelt sich um einen Zustand extremer Unruhe, in dem die Patienten den Drang verspüren können, mit den Fingern zu tippen, zu zappeln, mit den Beinen zu wackeln oder sich hektisch zu bewegen; manchmal gibt es jedoch keine sichtbaren Muskelbewegungen, sondern nur innere Unruhe. Akathisie kann während der Behandlung auftreten, ist aber häufig ein Symptom des Medikamentenentzugs.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Erkrankungen besteht darin, dass Patienten mit Spätdyskinesie möglicherweise nicht bemerken, dass sie Körperteile bewegen, während Patienten mit Akathisie wissen, dass sie sich bewegen, was sie stört.
Der US-Schauspieler Joey Marino konnte nicht mehr seiner Arbeit und Leidenschaft nachgehen und sich normal bewegen, da er schreckliche Schmerzen hat und ständig unwillkürliche Muskelbewegungen hat.
Hier ist ein Video von Marinos Spätdyskinesie, die zeigt, wie schrecklich dieser Hirnschaden sein kann.
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Mad in America Beitrag über Joey Marino
Mad in America: Bad Science, Bad Medicine and the Persistent Misuse of Psychiatric Diseases (Verrückt in Amerika: Schlechte Wissenschaft, schlechte Medizin und der anhaltende Missbrauch psychisch Kranker) ist ein Buch und Webseite des Medizinjournalisten Robert Whitaker aus dem Jahr 2002, in dem der Autor die Wirksamkeit, Sicherheit und Ethik vergangener und gegenwärtiger psychiatrischer Interventionen, insbesondere von Antipsychotika, kritisch hinterfragt.
Joey Marino (*1959) ist am frühen Sonntagmorgen, den 14.01.2024 im Schlaf verstorben
➡️Sein Tod macht mich wütend und zugleich traurig. Wäre es mir eventuell ähnlich ergangen?
⚠️ Sein Tod dient letztlich als eine Mahnung, andere Opfer der Psychiatrie vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren.
Bericht in Mad In America Joeys Geschichte aus der Sicht einer Freundin:
Von Carly McCarter- - 26. April 2024
Mein Name ist Carly McCarter. Ich schreibe über meinen Freund, der an schwerem Medikamentenmissbrauch litt und starb. Joey und ich haben uns über Instagram kennengelernt. Er spielte in der erfolgreichen Arztserie ER mit und ich hatte vor sechs Jahren eine Fanseite für die Serie erstellt. Hier ist seine Geschichte.....
Es muss eine informierte Zustimmung zu diesen Medikamenten geben. Wenn Joey sich am Anfang der möglichen Nebenwirkungen bewusster gewesen wäre, wäre er heute noch hier. Er hat es immer bedauert und ich habe ihm immer gesagt, dass er nur versucht hat, Hilfe zu bekommen.
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Ein sehr altes, das mir der Psychiater Peter Breggin von Menschen mit Spätdyskinesie oder Akathisie gegeben hat. Einige dieser Kinder haben eine unglaubliche dauerhafte Hirnschädigung.
Peter Roger Breggin (* 11. Mai 1936)[1] ist ein US-amerikanischer Psychiater sowie Kritiker der biologischen Psychiatrie und des Einsatzes von Psychostimulanzien. Bekanntheit erlangte Breggin auch durch seine Kritik an der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Er vertritt die Ansicht, dass die Ansätze der Humanistischen Psychologie sowie die Psychotherapie und Pädagogik dem Einsatz von Medikamenten grundsätzlich vorzuziehen sind

Zum Video hier klicken ⤵️
Video über Spätdyskinesie und Akathisie
Liebe Leserinnen und Leser. Ich habe eine Bitte. Bitte verbreiten Sie Informationen über meinen Artikel, wo immer Sie können. Neuroleptika werden Patienten mit dem unhaltbaren Argument aufgedrängt, sie seien gut für sie, was Psychiater routinemäßig behaupten, sie könnten nicht widersprechen, weil sie die Krankheit nicht verstehen.
Quelle:
⏩ Das ist verabscheuungswürdig, und diese Zwangsbehandlung muss aufhören. Einige Patienten haben Angst vor dem Tod, weil sie mitbekommen haben, wie Patienten bereits an Neuroleptika gestorben sind.
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-->> Neuroleptika indes sind gefährlich. Amerikanische Wissenschaftler stellten nach der Analyse von 75.000 Krankenakten fest, dass die Medikamente das Sterberisiko stark erhöhen.
Deutschlandfunk: Neuroleptika können Sterberate steigern
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Peter Christian Gøtzsche (* 26. November 1949 in Naestved) ist ein dänischer Medizinforscher und war Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet:
Kapitel 14 meines 2015 erschienenen Buches “Tödliche #Psychiatrie und organisierte Verleugnung” enthält die Dokumentation, die zu meiner Schlussfolgerung geführt hat, dass #Psychopharmaka die dritthäufigste Todesursache nach #Herzerkrankungen und #Krebs sind. Es ist wichtig zu betonen, dass ich nicht von der dritthäufigsten Todesursache bei psychiatrischen Patienten spreche, sondern von der dritthäufigsten Todesursache in unserer gesamten Bevölkerung.
Ich werde auch erklären, wie ich zu der Schlussfolgerung gekommen bin, dass unser gegenwärtiger Konsum von Psychopharmaka um 98% reduziert werden könnte. Das war im Jahr 2015. Heute würde ich den Prozentsatz auf 99% setzen, da wir überhaupt keine #Neuroleptika (#Antipsychotika) verwenden sollten. Das bedeutet, dass wir nur 1% der heute verwendeten Psychopharmaka einsetzen müssten, und wenn wir das täten, würden viel weniger Menschen sterben und viel mehr Menschen könnten ein normales Leben führen.
Deadly Psychiatry and dead ends Prof. Peter C Gøtzsche

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Beispiel 39-jähriger Marco Müller erhielt in der Psychiatrie eine Zwangsmedikamentation, seither kann er nicht mehr vernünftig sich fortbewegen.

Darmstädter klagt gegen Klinik Spritze zerstörte mein Leben
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Ich und viele anderen Betroffenen fordern daher ein Ende der unmenschlichen Zwangsverabreichung von Psychopharmaka in Deutschland. Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung in seiner medizinischen Versorgung. Es ist wichtig, dass die Patienten über die Risiken aufgeklärt werden und in die Behandlung einwilligen. Die Entscheidung für oder gegen eine medizinische Behandlung sollte immer beim Patienten liegen. Bei ersten Anzeichen von Nebenwirkungen sollten Psychopharmaka nicht weiter verabreicht werden.
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Punkt 6. Rechtliche Situation
Juristisch haben Betroffene keine Chancen.
Menschen, die ihren Behandlern Fehlverhalten vorwerfen, geraten im Justizsystem oft an den Rand der Verzweiflung.
Wie hart mutmaßliche Opfer für Gerechtigkeit kämpfen müssen, wenn sie gegen ihre Betreuer wegen Missbrauch vor Gericht ziehen – und wie verheerend die Folgen für sie sind, wenn sie scheitern, Erfahrungen, die vermutlich viele Betreuungsopfer einbringen können?
”Es ist unfassbar, dass ein einzelner Richter beim #EGMR, mit einer einseitigen Entscheidung, Beschwerden von gravierenden Menschenrechtsverletzungen ohne Begründung für nichtzulässig erklärt”
➡️Was nicht angeht, sind diese systematischen Erklärungen der Unzulässigkeit bei höheren richterlichen Instanzen
➡️Und das besonders Schlimme am Ganzen: Die nationalen Gerichte und die Rechtsanwälte wissen schon längst, dass Beschwerden abgelehnt werden
Der Einzelne ist hilflos ausgeliefert.
Zur Bestätigung ein Bericht von Prof. Dr. Hilpold (Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck) :
Siehe auch Wienerzeitung: Der schmale Pfad zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
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Punkt 7: Rolle von verantwortlichen Politiker
Es ist die Aufgabe der Politik, Leben und Gesundheit zu schützen.
Missbrauch verursacht neben all dem menschlichen Leid auch große finanzielle Mittel, sowohl aus den Sozialkassen als auch Steuergelder.
Angesichts der Diskussion um die mangelnde Wirtschaftlichkeit unseres Gesundheitssystems ist jeder Missbrauch ein unvorstellbarer Skandal.
Seit gut 10 Jahren versuche ich für meine (und damit auch für andere Opfer) Rechte einzutreten, finde trotz mannigfaltigen emotionalen Zuspruchs wenig bis gar kein Gehör an den verantwortlichen Stellen
Da ich kein Einzelfall bin, ermahnte und erinnerte ich etliche verantwortliche Regierungspolitiker, verschiedene Bundestagsabgeordnete, Ministerpräsidenten und Stadtstaats-Bürgermeister an.
Ich habe auf diese gravierende fundamentale Menschenrechtsverletzung hingewiesen, aber leider hat nur ein einziger Politiker und Bundestagsabgeordneter der Linken, MdB Matthias W. Birkwald, der mit einer aufschlussreichen Stellungnahme am 18. Juni 2020 geantwortet hatte.
Meine Anfrage wurde beschämend damit beantwortet, dass die verantwortlichen Regierungspolitiker auf der Bremse stünden.

Vollständige Antwort von MdB Matthias W. Birkwald auf Seite 3
• SeelenLaute vom 04.02.2021 — Allgemeine Info dieser landesweiten Selbsthilfe:
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Rede von Bundeskanzlerin Merkel vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats am 20. April 2021:
Die Verabschiedung der Europäischen Menschenrechts Konvention im Jahre 1950 spiegelt ein neues Verständnis vom Menschen und von der Rolle des Staates wider. Bürger sind keine Objekte ihres Staates, sondern haben umfassende Rechte und Freiheiten. Der Staat muss diese Rechte respektieren und schützen. Daher sollte der Europarat Alarm schlagen, wenn sie in einem Mitgliedstaat gefährdet sind.
Der Europarat ging damals noch einen Schritt weiter: Bürgerinnen und Bürgern soll es möglich sein, ihren eigenen Staat auf Einhaltung ihrer Rechte und Freiheiten vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu verklagen. Das war revolutionär ‑ und das ist eine Errungenschaft, auf die wir auch heute stolz sein können. Von Lissabon bis Wladiwostok ist dieser Gerichtshof die letzte Instanz für Opfer von Grundrechtsverletzungen.
Teil aus einer ...
Frag den Staat: meine Anmerkungen und Anfrage wegen einer Rede von Bundeskanzlerin Merkel vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats am 20. April 2021.
Frag den Staat meine Anfrage und Richtigstellung wegen der Rede von Bundeskanzlerin Merkel

Und wie man von der Europäischen Kommission behandelt wird, ist ebenfalls völlig unzumutbar. Auf wirklich substantiierte Beschwerden hin beginnen die, einem die Binsenweisheiten zu erklären. Und wenn sie gar nicht mehr auskommen, dann schreiben sie, das sei ein Einzelfall oder ein spezieller Fall. Und tun wiederum nichts.
Wenn es die demokratischen Kontrollinstitutionen nicht mehr tun, wo bleibt der zuverlässige Schutz vor Missbräuchen und fundamentalen Menschenrechtsverletzungen?
Deutsche Politiker geben viel auf die Menschenrechte. Sie werden nicht müde, sich für politisch und rassistisch Verfolgte in und aus aller Welt einzusetzen. Doch vor einem Menschenrechts-Skandal riesigen Ausmaßes hier im eigenen Land verschließen sie seit Jahrzehnten konsequent die Augen.
Ein ganz offensichtliches Unrecht nicht zu korrigieren, sondern tot zu schweigen, oder gar aufrecht zu erhalten,
⏩ entspricht nicht den demokratischen Grundsätzen
Es steht diesen Grundsätzen diametral gegenüber
Die Umsetzung der Menschenrechte. Menschenrechte sollen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern Wirklichkeit werden.
„Nicht Menschenrechte werden verletzt, sondern Menschen.“

Ehemaliger UNO-Sonderberichterstatter über Folter Nils Melzer
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Es müssen endlich Konsequenzen gezogen werden. Über den Umgang des Staates mit den Missbrauchsfällen sowie den Erfahrungen und Forderungen der Opfer
➡️Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um uns dabei zu helfen, dieses wichtige Anliegen voranzutreiben.

Vor einem Jahr entwarf der bekannteste Grafiker Italiens und Menschenrechtler Prof, Constantini meine Zeichnung, verdreht von einem Stacheldraht, aber mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
Seit einigen Jahren ist dieser Faden (Stacheldraht) ein militärisches Symbol für Folter, Haft, aber auch das Symbol von Amnesty International, Im Stacheldraht befindet sich eine brennende Kerze und diese Kerze stelle ich dar.
Wenn in irgendeinem Land der Welt die Grundrechte und Freiheiten verletzt werden, wenn ein Unrecht begangen wird, wenn Menschen, die für ihre Freiheit kämpfen, in irgendeiner Weise schikaniert werden, dann hat sich Prof. Gianluca Constantini dafür interessiert, recherchiert und den Vorfall gezeichnet.
Mit seiner Künstlerbezeichnung @channeldraw arbeitet er aktiv mit Menschenrechtler, wie Ai Weiwei u.a. Menschenrechtsorganisationen zusammen. 2019 erhielt er den Art and Human Rights Award von Amnesty International. Er unterstützt mit seinen Zeichnungen die Opfer von Diskriminierungen.
Channeldraw politische Illustration Peter Schwarz
Peter Schwarz
Aktivist Amnesty International
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Petition am 26. Januar 2024 erstellt