Verhindern Sie die Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage zum Schutz der Natur

Verhindern Sie die Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage zum Schutz der Natur

Das Problem

Cornelia Dhonau-Wehner, Mitglied des Verbandsgemeinderates Kirner Land

Das Kirner Land ist unsere Heimat und wir alle sind stolz, dass wir in einer solch landschaftlich schönen und in vielen Bereichen noch vorbildlichen Region leben. Dies soll auch noch für die nächsten Generationen gesichert sein.

Ich sehe es daher als meine besondere Verpflichtung und Verantwortung, mich mit all meiner Kraft für den Erhalt unserer natürlichen Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen zum Wohle unserer Region und somit zum Wohle eines jeden Einzelnem einzusetzen. Daher bitte ich um Ihre Unterstützung.

In der Angrenzung an die Flächen der Stadt Kirn sollen in unmittelbarer Nachbarschaft, auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Hochstetten-Dhaun, in den Gebieten Itzbach  und In den weissen Äckern-Nord, insgesamt über 20ha, mit Freiflächen-Photovoltaikanlagen zugebaut werden. Insbesondere in dem Gebiet Itzbach wird hierbei eine vorbildliche landwirtschaftliche Nutzfläche und ein wichtiger Lebensraum für Vögel und Niederwild wie Hase, Fasan, Rebhühner, welche schon in ihrer Existenz gefährdet sind, zum grössten Teil zerstört und auch der notwendige Lebensraum für unsere Rehe wird weiter stark reduziert. Ferner werden wir durch diese Anlagen viele Pflanzenarten verlieren, da diese keine Lebensgrundlagen mehr finden, zu wenig Licht, zu wenig Wasser.  Ferner ist zwischenzeitlich bekannt, dass in der näheren Umgebung  solcher Solarparkanlagen die Temperatur  stark ansteigt und somit auch angrenzende Lebensräume mit noch mehr Hitze und Trockenheit belastet werden und somit auch Schaden nehmen.

Unsere Region ist reich an Biodiversität und dient als wichtige landwirtschaftliche Produktionsfläche. Die geplante Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage bedroht diese wertvollen Ressourcen.

Es ist unbestreitbar, dass wir nachhaltige Energiequellen brauchen. Aber es muss einen ausgewogenen Ansatz geben. Die Umwandlung von landwirtschaftlichen Flächen in industrielle Solarparks kann wie angeführt erhebliche negative Auswirkungen auf die lokale Fauna und Flora haben (siehe auch Quelle: Bundesamt für Naturschutz). Darüber hinaus kann dies auch unsere regionale Landwirtschaft beeinträchtigen und somit unsere lokale Wirtschaft schwächen.

Ich fordere in unserem Verbandsgemeinderat des Kirner-Landes, für uns und die nächsten Generationen, eine weitsichtige Gesamtgebietskonzeption, die sowohl den Bedarf an erneuerbaren Energien als auch den Schutz unserer natürlichen Lebensräume berücksichtigt. Es ist unsere Pflicht gegenüber den kommenden Generationen sicherzustellen, dass wir eine nachhaltige Zukunft schaffen ohne dabei wichtigeren Lebensraum in unserer Region zu zerstören.

Die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe hat mehr als ausreichende  Flächen festgestellt, die für das erreichen der Klimaziele erforderlich und notwendig sind. Hierbei wurden insbesondere naturschutzrechtliche  Erfordernisse und Belange beachtet. Es ist daher überhaupt nicht notwendig über diese Flächenvorgaben hinaus, Lebensraum für solche eigennützige Vorhaben zu beanspruchen.

Bitte kämpfen Sie mit mir in dieser wichtigen Angelegenheit und unterzeichnen Sie diese Petition. Ich möchte wissen und auch beweisen können wie viele Bürger meine Auffassung teilen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bürger im Kirner Land ein solches Vorhaben unterstützt, dass sich nur an den finanziellen Vorteilen einiger orientiert und wichtigen Lebensraum in unserer Region zerstört.

Das Foto zeigt die betroffene Landschaft Itzbach. So wunderschön wird sie bald nicht mehr aussehen.

Das Kirner Land benötigt Ihre Unterstützung. Vielen Dank.

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Das Problem

Cornelia Dhonau-Wehner, Mitglied des Verbandsgemeinderates Kirner Land

Das Kirner Land ist unsere Heimat und wir alle sind stolz, dass wir in einer solch landschaftlich schönen und in vielen Bereichen noch vorbildlichen Region leben. Dies soll auch noch für die nächsten Generationen gesichert sein.

Ich sehe es daher als meine besondere Verpflichtung und Verantwortung, mich mit all meiner Kraft für den Erhalt unserer natürlichen Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen zum Wohle unserer Region und somit zum Wohle eines jeden Einzelnem einzusetzen. Daher bitte ich um Ihre Unterstützung.

In der Angrenzung an die Flächen der Stadt Kirn sollen in unmittelbarer Nachbarschaft, auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Hochstetten-Dhaun, in den Gebieten Itzbach  und In den weissen Äckern-Nord, insgesamt über 20ha, mit Freiflächen-Photovoltaikanlagen zugebaut werden. Insbesondere in dem Gebiet Itzbach wird hierbei eine vorbildliche landwirtschaftliche Nutzfläche und ein wichtiger Lebensraum für Vögel und Niederwild wie Hase, Fasan, Rebhühner, welche schon in ihrer Existenz gefährdet sind, zum grössten Teil zerstört und auch der notwendige Lebensraum für unsere Rehe wird weiter stark reduziert. Ferner werden wir durch diese Anlagen viele Pflanzenarten verlieren, da diese keine Lebensgrundlagen mehr finden, zu wenig Licht, zu wenig Wasser.  Ferner ist zwischenzeitlich bekannt, dass in der näheren Umgebung  solcher Solarparkanlagen die Temperatur  stark ansteigt und somit auch angrenzende Lebensräume mit noch mehr Hitze und Trockenheit belastet werden und somit auch Schaden nehmen.

Unsere Region ist reich an Biodiversität und dient als wichtige landwirtschaftliche Produktionsfläche. Die geplante Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage bedroht diese wertvollen Ressourcen.

Es ist unbestreitbar, dass wir nachhaltige Energiequellen brauchen. Aber es muss einen ausgewogenen Ansatz geben. Die Umwandlung von landwirtschaftlichen Flächen in industrielle Solarparks kann wie angeführt erhebliche negative Auswirkungen auf die lokale Fauna und Flora haben (siehe auch Quelle: Bundesamt für Naturschutz). Darüber hinaus kann dies auch unsere regionale Landwirtschaft beeinträchtigen und somit unsere lokale Wirtschaft schwächen.

Ich fordere in unserem Verbandsgemeinderat des Kirner-Landes, für uns und die nächsten Generationen, eine weitsichtige Gesamtgebietskonzeption, die sowohl den Bedarf an erneuerbaren Energien als auch den Schutz unserer natürlichen Lebensräume berücksichtigt. Es ist unsere Pflicht gegenüber den kommenden Generationen sicherzustellen, dass wir eine nachhaltige Zukunft schaffen ohne dabei wichtigeren Lebensraum in unserer Region zu zerstören.

Die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe hat mehr als ausreichende  Flächen festgestellt, die für das erreichen der Klimaziele erforderlich und notwendig sind. Hierbei wurden insbesondere naturschutzrechtliche  Erfordernisse und Belange beachtet. Es ist daher überhaupt nicht notwendig über diese Flächenvorgaben hinaus, Lebensraum für solche eigennützige Vorhaben zu beanspruchen.

Bitte kämpfen Sie mit mir in dieser wichtigen Angelegenheit und unterzeichnen Sie diese Petition. Ich möchte wissen und auch beweisen können wie viele Bürger meine Auffassung teilen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bürger im Kirner Land ein solches Vorhaben unterstützt, dass sich nur an den finanziellen Vorteilen einiger orientiert und wichtigen Lebensraum in unserer Region zerstört.

Das Foto zeigt die betroffene Landschaft Itzbach. So wunderschön wird sie bald nicht mehr aussehen.

Das Kirner Land benötigt Ihre Unterstützung. Vielen Dank.

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