lothar prieweAllemagne
6 févr. 2024

 

Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir nun weit über 2500 Stimmen gegen das profitorientierte Vergessen der faschistischen Vergangenheit haben. Aus bisher 15 Ländern – zuletzt aus der Ukraine und und Südkorea – haben Menschen bekundet, dass sie damit nicht einverstanden sind, was für ein Schindluder mit Zeugnissen der Nazimorde durch Verantwortliche in Pirna betrieben wird. Im Raum Pirna selber engagiert sich eine immer breiter werdende Öffentlichkeit gegen diese Machenschaften und vor der Busgarage in Pirna wird eine Protestkundgebung für den 23.Februar geplant.:

 


- ein offener Brief des Kuratoriums zur geplanten Wohnbebauung, vgl.
http://www.kuratorium-altstadt-pirna.de/oeffentliches-schreiben-zur-historischen-busgarage-auf-dem-sonnenstein-pirna/

 

- ein Beitrag im Lokalfernsehen: Kritik an geplanter Wohnbebauung auf dem Sonnenstein, abrufbar unter https://www.youtube.com/watch?v=hfSQw8kAJSU

 

- sowie ein Zeitungsartikel über die Kritik des Kuratoriums, der offensichtlich mit leicht abgewandelten Überschriften in unterschiedlichen Lokalausgaben erschienen ist, hier über Pressreader einzusehen:

https://www.pressreader.com/search?query=Todesbusse&orderBy=Relevance&searchFor=Articles

 


 

Außerdem existiert noch die alte Anstaltskirche, die man ebenso verfallen lassen hat wie die Busgarage der Mordeinrichtung Pirna-Sonnenstein. Es ist zu hoffen, dass dieses Baudenkmal nicht auch noch den Profitinteressen einiger weniger geopfert wird.

 

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