Verhindern Sie den Abschuss des Wolfes von der Hornisgrinde

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christian Wegenschimmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der Wolf kehrt langsam in seine angestammten Lebensräume zurück, was für die biologische Vielfalt und das ökologische Gleichgewicht von großer Bedeutung ist. Doch der Wolf auf der Hornisgrinde steht nun aufgrund von drohendem Abschuss unter unmittelbarer Gefahr. Wir müssen dringend handeln, um das Überleben dieses majestätischen Tieres zu sichern und den natürlichen Lebensraum zu bewahren.

Wölfe spielen eine entscheidende Rolle in der Erhaltung gesunder Ökosysteme. Sie halten Populationen von Beutetieren in Schach und ermöglichen es anderen Tier- und Pflanzenarten, in einem stabilen Gleichgewicht co-existieren zu können. Allein in Deutschland sind derzeit schätzungsweise 150-160 Wolfsrudel in freier Wildbahn unterwegs, was zeigt, dass Zusammenleben zwischen Mensch und Wolf möglich ist.

Anstatt auf drastische Maßnahmen wie einen Abschuss zurückzugreifen, schlagen wir vor, durch Krach und Lärm den Wolf gezielt in ein anderes Gebiet zu vertreiben. Dieser Ansatz hat sich bereits in anderen Regionen als erfolgreich erwiesen und könnte auch hier wirksam sein. Darüber hinaus appellieren wir an die zuständigen Behörden und Naturschutzorganisationen, alternative Strategien zu fördern, die den Schutz des Wolfes sicherstellen.

Eine Hirtenpflicht von 22 - 6 Uhr für alle Nutztierhalter, welche Nutztiere über Nacht im Freien halten, würde den Wolfsriss zu fast 100 Prozent verhindern. Zumal der Wolf seine Vermehrung an das Nahrungsangebot anpaßt. 

Es liegt in unserer Verantwortung, den Wolf und seinen Lebensraum zu schützen. Lassen Sie uns gemeinsam für eine koexistente und nachhaltige Lösung einstehen, die sowohl Menschen als auch Tierpopulationen respektiert und bewahrt.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Abschuss des Wolfes von der Hornisgrinde zu verhindern und eine friedliche Umsiedlung zu unterstützen.

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Ewald SchmidtPetitionsstarter*in

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Christian Wegenschimmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der Wolf kehrt langsam in seine angestammten Lebensräume zurück, was für die biologische Vielfalt und das ökologische Gleichgewicht von großer Bedeutung ist. Doch der Wolf auf der Hornisgrinde steht nun aufgrund von drohendem Abschuss unter unmittelbarer Gefahr. Wir müssen dringend handeln, um das Überleben dieses majestätischen Tieres zu sichern und den natürlichen Lebensraum zu bewahren.

Wölfe spielen eine entscheidende Rolle in der Erhaltung gesunder Ökosysteme. Sie halten Populationen von Beutetieren in Schach und ermöglichen es anderen Tier- und Pflanzenarten, in einem stabilen Gleichgewicht co-existieren zu können. Allein in Deutschland sind derzeit schätzungsweise 150-160 Wolfsrudel in freier Wildbahn unterwegs, was zeigt, dass Zusammenleben zwischen Mensch und Wolf möglich ist.

Anstatt auf drastische Maßnahmen wie einen Abschuss zurückzugreifen, schlagen wir vor, durch Krach und Lärm den Wolf gezielt in ein anderes Gebiet zu vertreiben. Dieser Ansatz hat sich bereits in anderen Regionen als erfolgreich erwiesen und könnte auch hier wirksam sein. Darüber hinaus appellieren wir an die zuständigen Behörden und Naturschutzorganisationen, alternative Strategien zu fördern, die den Schutz des Wolfes sicherstellen.

Eine Hirtenpflicht von 22 - 6 Uhr für alle Nutztierhalter, welche Nutztiere über Nacht im Freien halten, würde den Wolfsriss zu fast 100 Prozent verhindern. Zumal der Wolf seine Vermehrung an das Nahrungsangebot anpaßt. 

Es liegt in unserer Verantwortung, den Wolf und seinen Lebensraum zu schützen. Lassen Sie uns gemeinsam für eine koexistente und nachhaltige Lösung einstehen, die sowohl Menschen als auch Tierpopulationen respektiert und bewahrt.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Abschuss des Wolfes von der Hornisgrinde zu verhindern und eine friedliche Umsiedlung zu unterstützen.

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Ewald SchmidtPetitionsstarter*in

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Petition am 23. Februar 2026 erstellt