Verbot von Schliefanlagen und Baujagd in Deutschland- Tiere sind keine Trainingsobjekte!


Verbot von Schliefanlagen und Baujagd in Deutschland- Tiere sind keine Trainingsobjekte!
Das Problem
Warum diese Petition?
Die Baujagd ist in Rheinland-Pfalz laut Landesregierung „mit den Vorgaben des Tierschutzgesetzes nicht vereinbar“ und grundsätzlich verboten (Evaluierungspapier 2023, S. 12). Trotzdem wird die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen in sogenannten Schliefanlagen weiter geduldet.
Das ist weder zeitgemäß noch tierschutzgerecht.
Diese Petition fordert: Schluss mit tierschutzwidrigen Ausbildungspraktiken – für einen respektvollen, modernen Umgang mit Wildtieren und Jagdhunden.
Tier- und Jagdschutz schließen sich nicht aus.
Ich bin Tierfreundin, Hundefreundin und Bürgerin in Rheinland-Pfalz – und ich bin fassungslos darüber, dass es im Jahr 2025 noch immer Schliefanlagen und Baujagd gibt.
Bei der Ausbildung von Jagdhunden werden in sogenannten Schliefanlagen Füchse in enge Röhrensysteme gesperrt und unter massivem Stress den Hunden als lebendes Übungsobjekt ausgeliefert. Auch die Baujagd – bei der Hunde in natürliche Bauten geschickt werden, um dort lebende Tiere aufzuspüren oder zu töten – ist grausam, unnötig und nicht mehr hinnehmbar.
Solche Methoden widersprechen nicht nur meinem Mitgefühl, sondern auch dem Tierschutzgesetz und dem Artikel 20a des Grundgesetzes, der den Tierschutz als Staatsziel festlegt.
Andere Länder wie Luxemburg zeigen: Eine Jagd auf Füchse ist nicht notwendig – weder für die Artenvielfalt noch für den Schutz von Nutztieren.
Ich fordere deshalb gemeinsam mit vielen Mitmenschen:
Ein bundesweites Verbot von Schliefanlagen
Ein Verbot der Baujagd
Alternativen zur Hundeschulung, ohne lebende Tiere zu missbrauchen, so wie es in Dänemark mit dem Sim-Fox schon gemacht wird.
Bitte helfen Sie mit, dieses Kapitel zu beenden.
Die Tiere haben keine Stimme – aber wir haben unsere.
Stephanie Göltzer
(im Namen aller, die Mitgefühl über Tradition stellen)

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Das Problem
Warum diese Petition?
Die Baujagd ist in Rheinland-Pfalz laut Landesregierung „mit den Vorgaben des Tierschutzgesetzes nicht vereinbar“ und grundsätzlich verboten (Evaluierungspapier 2023, S. 12). Trotzdem wird die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen in sogenannten Schliefanlagen weiter geduldet.
Das ist weder zeitgemäß noch tierschutzgerecht.
Diese Petition fordert: Schluss mit tierschutzwidrigen Ausbildungspraktiken – für einen respektvollen, modernen Umgang mit Wildtieren und Jagdhunden.
Tier- und Jagdschutz schließen sich nicht aus.
Ich bin Tierfreundin, Hundefreundin und Bürgerin in Rheinland-Pfalz – und ich bin fassungslos darüber, dass es im Jahr 2025 noch immer Schliefanlagen und Baujagd gibt.
Bei der Ausbildung von Jagdhunden werden in sogenannten Schliefanlagen Füchse in enge Röhrensysteme gesperrt und unter massivem Stress den Hunden als lebendes Übungsobjekt ausgeliefert. Auch die Baujagd – bei der Hunde in natürliche Bauten geschickt werden, um dort lebende Tiere aufzuspüren oder zu töten – ist grausam, unnötig und nicht mehr hinnehmbar.
Solche Methoden widersprechen nicht nur meinem Mitgefühl, sondern auch dem Tierschutzgesetz und dem Artikel 20a des Grundgesetzes, der den Tierschutz als Staatsziel festlegt.
Andere Länder wie Luxemburg zeigen: Eine Jagd auf Füchse ist nicht notwendig – weder für die Artenvielfalt noch für den Schutz von Nutztieren.
Ich fordere deshalb gemeinsam mit vielen Mitmenschen:
Ein bundesweites Verbot von Schliefanlagen
Ein Verbot der Baujagd
Alternativen zur Hundeschulung, ohne lebende Tiere zu missbrauchen, so wie es in Dänemark mit dem Sim-Fox schon gemacht wird.
Bitte helfen Sie mit, dieses Kapitel zu beenden.
Die Tiere haben keine Stimme – aber wir haben unsere.
Stephanie Göltzer
(im Namen aller, die Mitgefühl über Tradition stellen)

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Petition am 27. Juli 2025 erstellt