Verbot von Pferden auf Festumzügen


Verbot von Pferden auf Festumzügen
Das Problem
In Grafenau (Niederbayern) ist es innerhalb nur weniger Monate bereits das zweite Mal passiert, dass auf einer Veranstaltung ein schweres Unglück mit einer Kutsche bzw. Pferden auf Festen passiert.
Ein unschuldiges Pferd musste aufgrund dieses Unglücks am 05.08.23 sein Leben lassen.
Zwei Kaltblüter, die in einer großen Kutsche (Planwagen) eingespannt waren, scheuten den Trubel, gingen durch und liefen ungebremst in aufgebaute Stände. Nur durch großes Glück bremste die Kutsche sich selbst ein, indem sie ungebremst in einen Pavillon rammte. Bis diese jedoch zum stehen kam, riss sie zwei unschuldige Pferde mit. Eines davon überschlug sich unzählige Male und musste eingeschläfert werden, weil es Löcher im Kopf hatte und es keine Hilfe mehr gab. Das andere Pferd wurde am Bein verletzt.
Menschen wurden verletzt, teils körperlich und vor allem seelisch, indem sie dieses traumatische Erlebnis durchleben und mitansehen mussten.
Dieses Ereignis hätte heute viele unschuldige Menschen und weiteren Tieren ihr Leben kosten können. Zahlreiche Kinder besuchen die Veranstaltung und waren Teil des Umzugs.
Ein grauenhaftes Ereignis, das durch eine Lautsprecher-Durchsage absolut verharmlost wurde mit den Worten „Es ist Gott sei Dank nicht viel passiert“. Im Anschluss wurde fröhlich weiter gefeiert, während um die Ecke das schwerverletzte, unschuldige Pferd seinen Verletzungen erlag und die Besitzer trauerten.
Pferde haben auf Stadtfesten, im Zusammenhang mit teils unqualifizierten Menschen und mangelnden Sicherheitsvorkehrungen, dort nichts zu suchen. Ein Umfeld mit betrunkenen Menschen, lauter Musik und schreienden Kindern ist für Fluchttiere, wie Pferde es sind, eine Qual.
Hoffentlich unterschreiben das ganz viele Menschen da draußen, so dass solche Ereignisse nie wieder passieren können!
34.011
Das Problem
In Grafenau (Niederbayern) ist es innerhalb nur weniger Monate bereits das zweite Mal passiert, dass auf einer Veranstaltung ein schweres Unglück mit einer Kutsche bzw. Pferden auf Festen passiert.
Ein unschuldiges Pferd musste aufgrund dieses Unglücks am 05.08.23 sein Leben lassen.
Zwei Kaltblüter, die in einer großen Kutsche (Planwagen) eingespannt waren, scheuten den Trubel, gingen durch und liefen ungebremst in aufgebaute Stände. Nur durch großes Glück bremste die Kutsche sich selbst ein, indem sie ungebremst in einen Pavillon rammte. Bis diese jedoch zum stehen kam, riss sie zwei unschuldige Pferde mit. Eines davon überschlug sich unzählige Male und musste eingeschläfert werden, weil es Löcher im Kopf hatte und es keine Hilfe mehr gab. Das andere Pferd wurde am Bein verletzt.
Menschen wurden verletzt, teils körperlich und vor allem seelisch, indem sie dieses traumatische Erlebnis durchleben und mitansehen mussten.
Dieses Ereignis hätte heute viele unschuldige Menschen und weiteren Tieren ihr Leben kosten können. Zahlreiche Kinder besuchen die Veranstaltung und waren Teil des Umzugs.
Ein grauenhaftes Ereignis, das durch eine Lautsprecher-Durchsage absolut verharmlost wurde mit den Worten „Es ist Gott sei Dank nicht viel passiert“. Im Anschluss wurde fröhlich weiter gefeiert, während um die Ecke das schwerverletzte, unschuldige Pferd seinen Verletzungen erlag und die Besitzer trauerten.
Pferde haben auf Stadtfesten, im Zusammenhang mit teils unqualifizierten Menschen und mangelnden Sicherheitsvorkehrungen, dort nichts zu suchen. Ein Umfeld mit betrunkenen Menschen, lauter Musik und schreienden Kindern ist für Fluchttiere, wie Pferde es sind, eine Qual.
Hoffentlich unterschreiben das ganz viele Menschen da draußen, so dass solche Ereignisse nie wieder passieren können!
34.011
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Petition am 6. August 2023 erstellt