Verbot von E-Zigaretten in Innenräumen einführen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sven Kude und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das Rauchen von E-Zigaretten in Kneipen, Bars und anderen Innenräumen ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) nach wie vor erlaubt, solange der Betreiber es gestattet. Der Grund dafür ist ein Urteil aus dem Jahr 2014, das feststellte, dass das Nichtraucherschutzgesetz NRW nur Tabakrauch erfasst - nicht jedoch E-Zigaretten. Dies wirft ernsthafte gesundheitliche Bedenken für die allgemeine Bevölkerung auf, insbesondere für diejenigen, die regelmäßig solche Orte aufsuchen.

Seit dem Urteil von 2014 hat sich die Wissenschaft weiterentwickelt. Aktuelle Studien zeigen, dass Dampfaerosole gesundheitsschädliche Stoffe wie Feinstaub, Metalle, Aromastoffe und, je nach verwendetem Liquid, auch Nikotin enthalten. Diese Aerosole können sich in geschlossenen Räumen ansammeln und eine gesundheitliche Gefährdung für nichtrauchende Gäste und das Personal darstellen. Es ist dringend notwendig, das Gesetz an den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand anzupassen, um die Gesundheit der Allgemeinheit zu schützen.

In anderen Bundesländern Deutschlands und vielen anderen Ländern weltweit gilt ein strengeren Schutz vor Passivdampf, der auch in geschlossenen Räumen die Verwendung von E-Zigaretten untersagt. NRW sollte diesem Beispiel folgen und die gleiche Vorsicht walten lassen. Die Einführung eines Verbots für das Dampfen in Innenräumen würde nicht nur die Angestellten und Gäste schützen, sondern auch das öffentliche Bewusstsein für die potenziellen Gefahren von E-Zigaretten erhöhen.

Es ist Zeit, dass die Regierung von NRW handelt und das Nichtraucherschutzgesetz erweitert, um E-Zigaretten in geschlossenen Räumen zu verbieten. Eine derartige gesetzliche Anpassung wäre ein bedeutender Schritt zum Schutz der Gesundheit und des Wohlbefindens aller Bürger in Nordrhein-Westfalen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Gesetzgeber in NRW zum Handeln zu bewegen. Jede Unterschrift zählt im Kampf für eine gesündere Zukunft.

 

 

Kurzbegründung: Gesundheitsrisiken durch Passivdampf

Aktuelle Forschung (BfR, EU-SCENIHR, WHO, peer-reviewed Studien) zeigt:

 

Der Dampf enthält ultrafeine Partikel, Propylenglykol, Glycerin, Aldehyde, Aromastoffe, Metalle.

 

Gemessene Innenraumwerte zeigen deutliche Anstiege an Feinstaub (PM2.5), teils über WHO-Grenzwerten.

 

Aerosole bleiben in der Raumluft messbar, auch wenn der Geruch schnell verfliegt.

 

Belastungen können Atemwegsreizungen, Entzündungsreaktionen und Herz-Kreislauf-Belastungen verursachen.

 

Besonders gefährdet: Asthmatiker, Allergiker, Kinder, Beschäftigte in der Gastronomie.

 

 

→ Die Risiken sind geringer als bei Tabakrauch, aber klar nicht harmlos.

→ Deshalb ist eine Gleichstellung aus Gründen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes sachlich gerechtfertigt.

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Angela A.Petitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sven Kude und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das Rauchen von E-Zigaretten in Kneipen, Bars und anderen Innenräumen ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) nach wie vor erlaubt, solange der Betreiber es gestattet. Der Grund dafür ist ein Urteil aus dem Jahr 2014, das feststellte, dass das Nichtraucherschutzgesetz NRW nur Tabakrauch erfasst - nicht jedoch E-Zigaretten. Dies wirft ernsthafte gesundheitliche Bedenken für die allgemeine Bevölkerung auf, insbesondere für diejenigen, die regelmäßig solche Orte aufsuchen.

Seit dem Urteil von 2014 hat sich die Wissenschaft weiterentwickelt. Aktuelle Studien zeigen, dass Dampfaerosole gesundheitsschädliche Stoffe wie Feinstaub, Metalle, Aromastoffe und, je nach verwendetem Liquid, auch Nikotin enthalten. Diese Aerosole können sich in geschlossenen Räumen ansammeln und eine gesundheitliche Gefährdung für nichtrauchende Gäste und das Personal darstellen. Es ist dringend notwendig, das Gesetz an den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand anzupassen, um die Gesundheit der Allgemeinheit zu schützen.

In anderen Bundesländern Deutschlands und vielen anderen Ländern weltweit gilt ein strengeren Schutz vor Passivdampf, der auch in geschlossenen Räumen die Verwendung von E-Zigaretten untersagt. NRW sollte diesem Beispiel folgen und die gleiche Vorsicht walten lassen. Die Einführung eines Verbots für das Dampfen in Innenräumen würde nicht nur die Angestellten und Gäste schützen, sondern auch das öffentliche Bewusstsein für die potenziellen Gefahren von E-Zigaretten erhöhen.

Es ist Zeit, dass die Regierung von NRW handelt und das Nichtraucherschutzgesetz erweitert, um E-Zigaretten in geschlossenen Räumen zu verbieten. Eine derartige gesetzliche Anpassung wäre ein bedeutender Schritt zum Schutz der Gesundheit und des Wohlbefindens aller Bürger in Nordrhein-Westfalen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Gesetzgeber in NRW zum Handeln zu bewegen. Jede Unterschrift zählt im Kampf für eine gesündere Zukunft.

 

 

Kurzbegründung: Gesundheitsrisiken durch Passivdampf

Aktuelle Forschung (BfR, EU-SCENIHR, WHO, peer-reviewed Studien) zeigt:

 

Der Dampf enthält ultrafeine Partikel, Propylenglykol, Glycerin, Aldehyde, Aromastoffe, Metalle.

 

Gemessene Innenraumwerte zeigen deutliche Anstiege an Feinstaub (PM2.5), teils über WHO-Grenzwerten.

 

Aerosole bleiben in der Raumluft messbar, auch wenn der Geruch schnell verfliegt.

 

Belastungen können Atemwegsreizungen, Entzündungsreaktionen und Herz-Kreislauf-Belastungen verursachen.

 

Besonders gefährdet: Asthmatiker, Allergiker, Kinder, Beschäftigte in der Gastronomie.

 

 

→ Die Risiken sind geringer als bei Tabakrauch, aber klar nicht harmlos.

→ Deshalb ist eine Gleichstellung aus Gründen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes sachlich gerechtfertigt.

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Angela A.Petitionsstarter*in
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Petition am 8. Dezember 2025 erstellt