

Liebe Unterstützer*innen,
die feigen Widersacher, die Herrn Özdemir nach seiner Ankündigung des Verbots der ganzjährigen Anbindehaltung so massiv unter Druck gesetzt haben, daß in diesem Gesetzesentwurf nun steht, daß die ganzjährige Anbindehaltung in Betrieben mit unter 50 Tieren explizit erlaubt werden soll, haben sich NICHT gemeldet.
Weder öffentlich noch über Change.org.
Dem Lobbyismus muss meiner Meinung nach der Kampf angesagt werden!!!
Hier schätze ich auch die Arbeit von abgeortnetenwatch.de sehr!
Vielleicht möchte der/die eine oder andere von Euch diese Arbeit auch unterstützen:
"Wenn wir Ende September zur öffentlichen Anhörung im Bundestag erscheinen und auf Verbesserungen beim Lobbyregister drängen, wollen wir für möglichst viele Menschen sprechen. Mit Ihrer abgeordnetenwatch.de-Förderung stehen Sie hinter unserer Arbeit, darum sprechen wir im Bundestag auch in Ihrem Namen. Je mehr Unterstützer:innen wir dann an unserer Seite haben, desto schwerer wird es für die Politik, unsere Forderungen zu ignorieren."
Und bitte unterstützt auch die Petition von PETA:
https://www.peta.de/kampagnen/kuehe-milchindustrie/
Außerdem hat PETA gegen 26 Betriebe mit Rinderanbindehaltung in Süddeutschland Strafanzeigen erstattet:
"PETA hat abermals Strafanzeigen gegen insgesamt 26 Betriebe mit Rinderanbindehaltung in Bayern und Baden-Württemberg erstattet. Grundlage für das erneute Handeln ist ein Gerichtsurteil – in diesem Fall des Verwaltungsgerichts Münster, das die Anbindehaltung bei Rindern als tierschutzwidrig gewertet hat."
Und bitte kommt, wenn es Euch irgendwie möglich ist, zur Demonstration von PETA und "Gemeinsam für Tierrechte":
"Leider" findet die Demonstration am Montag, den 14.08.2023 um 12 Uhr statt, folgendes ist laut PETA der Grund dafür:
"Unsere offiziellen PETA-Aktionen finden selten abends oder an Wochenenden statt. Mit Demos unter der Woche und tagsüber wollen wir vor allem Pressevertreter:innen erreichen. Unsere Aktionen sind medienfreundlich aufgestellt. Das hat den Grund, dass die Verbreitung von Tierrechtsthemen über die Medien besonders viel Reichweite bringt. Vor allem Zeitungen haben erfahrungsgemäß nachmittags Redaktionsschluss. Was nicht am selben Tag in den Druck (oder Schnitt beim TV) gehen kann, ist am nächsten Tag bereits „Schnee von gestern“ und für die Medien uninteressant. Das ist sehr schade, aber leider die Realität. Gleiches gilt für Wochenenden."
Und ich bitte Euch, auch die Petition "Gemeinsam gegen Tierquälerei - stoppt das Grauen im Schlachthof Aschaffenburg!" von Tugce S. über Change.org zu unterstützen:
Vielen,vielen Dank an Euch alle!!!