

Verbindung statt Sperrung – Görlitzer Brücken schnell sanieren und wieder öffnen!
Das Problem
Seit Jahrzehnten verbinden die Görlitzer Brücken den Görlitzer Park in Kreuzberg mit Alt-Treptow. Für tausende Berlinerinnen und Berliner sind sie ein fester Bestandteil des Alltags – als direkter Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, in den Park oder einfach zwischen zwei lebendigen Kiezen.
Seit dem 1. Juli 2026 sind die Brücken vollständig gesperrt. Die Folge sind lange Umwege für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende. Besonders betroffen sind Familien mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und alle, die täglich mit dem Fahrrad unterwegs sind.
Natürlich hat die Sicherheit oberste Priorität. Wenn die Brücken nicht mehr verkehrssicher sind, müssen sie gesichert werden. Was jedoch nicht akzeptabel ist: Dass eine so wichtige Verbindung auf unbestimmte Zeit verschwindet, weil sich Zuständigkeiten, Finanzierung und Planungen über Jahre hinziehen.
Die Görlitzer Brücken sind weit mehr als ehemalige Eisenbahnbrücken. Sie verbinden Nachbarschaften, Menschen und Bezirke. Sie sind Teil der Geschichte Berlins und gleichzeitig eine unverzichtbare Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr.
Wir erwarten von der Deutschen Bahn, dem Land Berlin sowie den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und schnell zu handeln.
Unsere Forderungen
Einen verbindlichen Zeitplan für die Sanierung und Wiedereröffnung der Brücken.
Transparenz über den Zustand der Bauwerke und die geplanten Maßnahmen.
Eine schnelle Einigung zwischen Deutscher Bahn, Senat und Bezirken über Finanzierung und Zuständigkeiten.
Die Prüfung, ob einzelne Brücken oder Teilbereiche nach Sicherungsmaßnahmen früher wieder geöffnet werden können.
Den dauerhaften Erhalt dieser wichtigen Fuß- und Radwegeverbindung.
Gemeinsam für unsere Kieze
Eine jahrelange Sperrung darf nicht zur neuen Normalität werden. Berlin braucht sichere, kurze und klimafreundliche Wege – keine zusätzlichen Barrieren zwischen den Stadtteilen.
Jeden Tag müssen tausende Menschen wegen der Sperrung erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Für viele mögen es nur wenige Minuten sein – in der Summe bedeuten sie jedoch unzählige verlorene Stunden, mehr Belastung im Alltag und einen spürbaren Verlust an Lebensqualität.
Wir fordern alle Verantwortlichen – die Deutsche Bahn, den Berliner Senat und die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg sowie Treptow-Köpenick – auf, endlich gemeinsam zu handeln, die Sanierung zügig umzusetzen und die Görlitzer Brücken schnellstmöglich wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Bitte unterschreibt diese Petition und helft mit, diese wichtige Verbindung zwischen Kreuzberg und Treptow zu erhalten. Gemeinsam können wir erreichen, dass aus einer unbefristeten Sperrung keine Dauerlösung wird.
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Das Problem
Seit Jahrzehnten verbinden die Görlitzer Brücken den Görlitzer Park in Kreuzberg mit Alt-Treptow. Für tausende Berlinerinnen und Berliner sind sie ein fester Bestandteil des Alltags – als direkter Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, in den Park oder einfach zwischen zwei lebendigen Kiezen.
Seit dem 1. Juli 2026 sind die Brücken vollständig gesperrt. Die Folge sind lange Umwege für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende. Besonders betroffen sind Familien mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und alle, die täglich mit dem Fahrrad unterwegs sind.
Natürlich hat die Sicherheit oberste Priorität. Wenn die Brücken nicht mehr verkehrssicher sind, müssen sie gesichert werden. Was jedoch nicht akzeptabel ist: Dass eine so wichtige Verbindung auf unbestimmte Zeit verschwindet, weil sich Zuständigkeiten, Finanzierung und Planungen über Jahre hinziehen.
Die Görlitzer Brücken sind weit mehr als ehemalige Eisenbahnbrücken. Sie verbinden Nachbarschaften, Menschen und Bezirke. Sie sind Teil der Geschichte Berlins und gleichzeitig eine unverzichtbare Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr.
Wir erwarten von der Deutschen Bahn, dem Land Berlin sowie den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und schnell zu handeln.
Unsere Forderungen
Einen verbindlichen Zeitplan für die Sanierung und Wiedereröffnung der Brücken.
Transparenz über den Zustand der Bauwerke und die geplanten Maßnahmen.
Eine schnelle Einigung zwischen Deutscher Bahn, Senat und Bezirken über Finanzierung und Zuständigkeiten.
Die Prüfung, ob einzelne Brücken oder Teilbereiche nach Sicherungsmaßnahmen früher wieder geöffnet werden können.
Den dauerhaften Erhalt dieser wichtigen Fuß- und Radwegeverbindung.
Gemeinsam für unsere Kieze
Eine jahrelange Sperrung darf nicht zur neuen Normalität werden. Berlin braucht sichere, kurze und klimafreundliche Wege – keine zusätzlichen Barrieren zwischen den Stadtteilen.
Jeden Tag müssen tausende Menschen wegen der Sperrung erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Für viele mögen es nur wenige Minuten sein – in der Summe bedeuten sie jedoch unzählige verlorene Stunden, mehr Belastung im Alltag und einen spürbaren Verlust an Lebensqualität.
Wir fordern alle Verantwortlichen – die Deutsche Bahn, den Berliner Senat und die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg sowie Treptow-Köpenick – auf, endlich gemeinsam zu handeln, die Sanierung zügig umzusetzen und die Görlitzer Brücken schnellstmöglich wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Bitte unterschreibt diese Petition und helft mit, diese wichtige Verbindung zwischen Kreuzberg und Treptow zu erhalten. Gemeinsam können wir erreichen, dass aus einer unbefristeten Sperrung keine Dauerlösung wird.
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Petition am 7. Juli 2026 erstellt