

Verbietet die Phänotypisierung von Hunden für das Veterinäramt Hamburg!
Das Problem
Die Geschichte beginnt mit Balou, unserem 4-jährigen Französischen Bulldoggen-Mix. Er wurde vom Veterinäramt Hamburg als phänotypischer "Kampfhund" kategorisiert und musste bis zur Erlangung eines DNA-Testergebnisses einen Maulkorb tragen und an der Leine bleiben. Eine solche Praxis ist nicht nur unwürdig, sondern auch diskriminierend für unschuldige Tiere aufgrund ihres Aussehens. Darüber hinaus liegt eine Ungerechtigkeit darin, dass die Eigentümer als Lügner dargestellt werden, wenn sie nicht die Anforderungen des Amtes erfüllen.
Zusätzlich zu den emotionalen Belastungen für Hundebesitzer und ihre Haustiere führen solche Fehlentscheidungen und Fehlverhalten von Amtstierärzten nur dazu, dass die Tierheime in Hamburg überfüllt sind. Sie platzen aus allen Nähten und sind überlastet mit Tieren, die nicht in der Lage sind, in familären Umgebungen zu bleiben. Dabei sollten Veterinärämter den Tieren dienen, nicht sie unnötig leiden lassen oder ihnen Familien nehmen.
Hamburg sollte seine Grundeinstellung zur Hundehaltung überdenken. Hunde sollten nicht aufgrund ihres Aussehens bestraft und diskriminiert werden. Es ist Zeit für eine Änderung. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um das Veterinäramt Hamburg dazu aufzufordern, die Diskriminierung von Hunden zu beenden und stattdessen auf wissenschaftlich fundierte Methoden zur Beurteilung ihres Verhaltens und ihrer Verträglichkeit zu setzen. Ihre Unterschrift heute bedeutet, dass ein Hund wie Balou morgen ohne Leid leben kann.

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Das Problem
Die Geschichte beginnt mit Balou, unserem 4-jährigen Französischen Bulldoggen-Mix. Er wurde vom Veterinäramt Hamburg als phänotypischer "Kampfhund" kategorisiert und musste bis zur Erlangung eines DNA-Testergebnisses einen Maulkorb tragen und an der Leine bleiben. Eine solche Praxis ist nicht nur unwürdig, sondern auch diskriminierend für unschuldige Tiere aufgrund ihres Aussehens. Darüber hinaus liegt eine Ungerechtigkeit darin, dass die Eigentümer als Lügner dargestellt werden, wenn sie nicht die Anforderungen des Amtes erfüllen.
Zusätzlich zu den emotionalen Belastungen für Hundebesitzer und ihre Haustiere führen solche Fehlentscheidungen und Fehlverhalten von Amtstierärzten nur dazu, dass die Tierheime in Hamburg überfüllt sind. Sie platzen aus allen Nähten und sind überlastet mit Tieren, die nicht in der Lage sind, in familären Umgebungen zu bleiben. Dabei sollten Veterinärämter den Tieren dienen, nicht sie unnötig leiden lassen oder ihnen Familien nehmen.
Hamburg sollte seine Grundeinstellung zur Hundehaltung überdenken. Hunde sollten nicht aufgrund ihres Aussehens bestraft und diskriminiert werden. Es ist Zeit für eine Änderung. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um das Veterinäramt Hamburg dazu aufzufordern, die Diskriminierung von Hunden zu beenden und stattdessen auf wissenschaftlich fundierte Methoden zur Beurteilung ihres Verhaltens und ihrer Verträglichkeit zu setzen. Ihre Unterschrift heute bedeutet, dass ein Hund wie Balou morgen ohne Leid leben kann.

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 28. Juli 2024 erstellt