Verbiete den Import von Garnelen mit grausamer Augenstichpraxis in die EU


Verbiete den Import von Garnelen mit grausamer Augenstichpraxis in die EU
Das Problem
In der Welt der Garnelenzucht gibt es eine erschütternde Praxis, die in vielen Farmen in Asien und Lateinamerika stattfindet: Weiblichen Garnelen werden bei vollem Bewusstsein die Augen entfernt, um sie zur Fortpflanzung zu zwingen. Diese Methode, bekannt als Eyestalk Ablation, ist nicht nur grausam und unmenschlich, sondern führt auch zu unerträglichem Leid für die Tiere.
Obwohl diese Verstümmelung in der Europäischen Union verboten ist, importieren und verkaufen wir dennoch Garnelen aus Ländern, in denen diese Praxis weit verbreitet ist. Ein Widerspruch, der unsere ethischen Standards untergräbt und unsere Pflicht, die Rechte aller Lebewesen zu schützen, missachtet.
Fakten sprechen für sich: Studien zeigen, dass Garnelen, die dieser schmerzhaften Prozedur unterzogen wurden, eine verminderte Lebenserwartung und erhebliche Leiden wie Schmerzen, Angst und Stress sowie Orientierungslosigkeit durch Blindheit erfahren. Der Import solcher Produkte sendet die falsche Botschaft, dass Profit Rohheit und Grausamkeit rechtfertigt.
Wir fordern die Europäische Kommission auf, ein Importverbot für Garnelen aus Ländern zu erlassen, die diese grausame Praxis anwenden.
Unsere Botschaft an die EU:"Eyestalk-Ablation ist Tierquälerei. Tierschutz darf nicht an der Grenze enden. Wer Tierleid im Inland verbietet, darf es vom Ausland nicht importieren."
Wir fordern außerdem eine klare Kennzeichnungspflicht für Herkunft und Zuchtmethoden. Viele große Supermärkte (z. B. Tesco, Co-op, Albert Heijn) verzichten bereits freiwillig auf solche Garnelen – jetzt ist politisches Handeln gefragt!
Hilf mit, dass die EU endlich ein Importverbot für Garnelen aus Augen-Ablation-Zucht beschließt.
Bitte unterstütze diese wichtige Sache, um ein Zeichen für den Tierschutz zu setzen. Unterzeichne jetzt diese Petition und hilf dabei mit, eine grausame Praxis zu beenden und den Weg für eine tierfreundlichere Zukunft zu ebnen. Deine Unterschrift kann einen Unterschied machen. Lasst uns gemeinsam für Veränderung und Menschlichkeit kämpfen.

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Das Problem
In der Welt der Garnelenzucht gibt es eine erschütternde Praxis, die in vielen Farmen in Asien und Lateinamerika stattfindet: Weiblichen Garnelen werden bei vollem Bewusstsein die Augen entfernt, um sie zur Fortpflanzung zu zwingen. Diese Methode, bekannt als Eyestalk Ablation, ist nicht nur grausam und unmenschlich, sondern führt auch zu unerträglichem Leid für die Tiere.
Obwohl diese Verstümmelung in der Europäischen Union verboten ist, importieren und verkaufen wir dennoch Garnelen aus Ländern, in denen diese Praxis weit verbreitet ist. Ein Widerspruch, der unsere ethischen Standards untergräbt und unsere Pflicht, die Rechte aller Lebewesen zu schützen, missachtet.
Fakten sprechen für sich: Studien zeigen, dass Garnelen, die dieser schmerzhaften Prozedur unterzogen wurden, eine verminderte Lebenserwartung und erhebliche Leiden wie Schmerzen, Angst und Stress sowie Orientierungslosigkeit durch Blindheit erfahren. Der Import solcher Produkte sendet die falsche Botschaft, dass Profit Rohheit und Grausamkeit rechtfertigt.
Wir fordern die Europäische Kommission auf, ein Importverbot für Garnelen aus Ländern zu erlassen, die diese grausame Praxis anwenden.
Unsere Botschaft an die EU:"Eyestalk-Ablation ist Tierquälerei. Tierschutz darf nicht an der Grenze enden. Wer Tierleid im Inland verbietet, darf es vom Ausland nicht importieren."
Wir fordern außerdem eine klare Kennzeichnungspflicht für Herkunft und Zuchtmethoden. Viele große Supermärkte (z. B. Tesco, Co-op, Albert Heijn) verzichten bereits freiwillig auf solche Garnelen – jetzt ist politisches Handeln gefragt!
Hilf mit, dass die EU endlich ein Importverbot für Garnelen aus Augen-Ablation-Zucht beschließt.
Bitte unterstütze diese wichtige Sache, um ein Zeichen für den Tierschutz zu setzen. Unterzeichne jetzt diese Petition und hilf dabei mit, eine grausame Praxis zu beenden und den Weg für eine tierfreundlichere Zukunft zu ebnen. Deine Unterschrift kann einen Unterschied machen. Lasst uns gemeinsam für Veränderung und Menschlichkeit kämpfen.

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Petition am 12. November 2025 erstellt