Petition updateVERBESSERUNG (Novellierung) des Deutschen TierschutzgesetzesUPDATE zum Brief an die Arbeitsgruppen der Koalitionsverhandlungen
Hans Joachim RichterBremen, Germany
9 Feb 2018
Leider musste ich den Beispielbrief an die Mitglieder der Arbeitsgruppen ändern, weil sie sich doch jetzt schneller geeinigt haben, als wohl jeder von uns gedacht hat. Es ist nur eine kleine Textpassage :-) Sehr geehrte/r Fr./Hr............ ursprünglich sollte meine Email so anfangen, Sie befinden sich mitten in den Koalitionsverhandlungen. Ich fordere Sie hiermit auf, das Thema Tierschutz auf die Agenda zu setzen. Nun haben Sie sich aber schneller geeinigt, als die Meisten von uns gedacht haben. Ich werde Ihnen diese Email trotzdem senden, einmal weil ich mir die Mühe gemacht habe diese Email und andere Texte in diesem Zusammenhang zu erstellen, aber in erster Linie, weil ich denke, dass Sie alle (Politiker) für diese unsäglichen Missstände im Bereich Tierschutz mitverantwortlich sind bzw. etwas ändern könnten. Parallel schicke ich diese Email an Ihre Kollegen aus der Arbeitsgruppe Innen, Recht und Verbraucherschutz und der Arbeitsgruppe für Landwirtschaft. Auch wenn Deutschland ein Tierschutzgesetz hat, kann man nicht ernsthaft behaupten, dass es wirklich Tiere schützt. Eigentlich sollte die Menschheit sich mittlerweile so weit entwickelt haben, dass die Tiere als das anerkannt werden, was sie sind, nämlich fühlende Lebewesen, die es nicht verdient haben, als gefühllose, leblose Dinge behandelt werden, an denen sich jeder austoben kann, wie er möchte. Auch die Politik sollte mittlerweile einen Entwicklungsstand erreicht haben, der dem Jahr 2018 entspricht. Fleisch ist, in erster Linie durch die Politik und der Massentierhaltung, zum Wegwerfartikel verkommen, weil es so billig ist. Es kann nicht sein, das Lebewesen billigst und auf schreckliche Weise getötet werden und das unter dem Deckmantel eines Tierschutzgesetzes, das hier nicht angewendet wird. Davon abgesehen, sind Sie auch für die physische und die psychische Gesundheit der Bürger dieses Landes zuständig. Diese Zuständigkeit ist nicht erfüllt, weil immer Menschen an der Psyche erkranken, weil sie diese Tierquälereien nicht hinnehmen können. Es ist unwürdig und lebensverachtend, wie schrecklich mit Lebewesen, die keine Menschen sind unter dem Schutzschirm der Politik umgegangen wird. Sorgen Sie für ein Tierschutzgesetz, das den Namen auch verdient. Eigentlich sollte sich der Mensch vom Entwicklungsstand des Höhlenmenschen mittlerweile so weit entwickelt haben, dass er Tiere als fühlende Lebewesen respektiert. Sie als Politiker haben es in der Hand, das Tierschutzgesetz zu novellieren. Dazu gehört ein Verbot von Wildtieren im Zirkus, ein Verbot der Massentierhaltung, von sinnlosen Tierversuchen, Qualzuchten, dem sinnlosen Töten in den Deutschen Wäldern usw. Das lässt sich beliebig fortführen. Im § 1 zum Beispiel heißt es: Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Sorgen Sie dafür, dass die einzelnen Artikel des Tierschutzgesetzes ausformuliert werden und nicht jeder das Tierschutzgesetz so auslegen kann, wie es für seine Zwecke passt. Es gibt keine "vernünftigen Gründe" einem Lebewesen (Tier) Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Begeben Sie sich also gemeinsam mit mir in das 21te Jahrhundert und sorgen Sie für ein Tierschutzgesetz, das nicht nur diesen Namen besitzt sondern dafür sorgt, dass das Lebewesen Tier auch geschützt wird. Mit freundlichen Grüßen Name... Adresse..... eventuell Telefonnummer......... Bitte schicken Sie diesen oder einen ähnlichen Text an folgende Adressen oder rufen Sie eine der beigefügten Telefonnummern an und fordern die Leiter der Arbeitsgruppen auf, sich für eine Verbesserung des Tierschutzgesetzes einzusetzen: Emailadressen und Telefonkontakt: Arbeitsgruppe Innen, Recht und Verbraucherschutz: Email: heiko.maas@bundestag.de Telefon: 030 18580 0 Email: thomas.demaiziere@bundestag.de Telefon: 030 227 73625 Email: stephan.mayer@bundestag.de Telefon: 030 227 74932 Arbeitsgruppe Landwirtschaft: Email: a.rehlinger@wirtschaft.saarland.de Telefon Buero: 0681 501 4182 Telefon Buergerdialog: 0681 501 1803 Email: Julia.kloeckner@cdu.landtag.rlp.de Telefon: 06131284711 Email: christian.schmidt.wk@bundestag.de Telefon: 030 18529 0 Besten Dank und mit freundlichen Grüßen Hans Joachim Richter
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