Verbesserung der Lernbedingungen im neuen Schulhaus Weßling

Das Problem

BITTE UNTERSTÜTZT UNS!

Lernhaus-Konzept im neuen Weßlinger Schulhaus

Der Schulhausneubau der Grundschule Weßling geht mit großen Schritten voran. Wir als Eltern der Gemeinde Weßling schätzen die Perspektive, dass mit Realisierung des modernen „Lernhaus-Konzepts“ zukünftig die bestmögliche, innovative und integrative Pädagogik für unsere Grundschüler*innen umgesetzt werden kann.

Erfolgreicher Praxistest im alten Feuerwehrhaus

Mit Genehmigung des Gemeinderats im Jahr 2016 wurden die Schulräume des ehemaligen Feuerwehrhauses nach dem Vorbild der damals, nach dem Lernhaus-Prinzip neu gebauten Grundschule in Wörthsee ausgestattet. Dies geschah mit dem Auftrag, die konzeptkonforme räumliche Gestaltung im Hinblick auf den Weßlinger Schulhausneubau zu erproben. 

https://www.grundschule-woerthsee.de/schule.html

https://www.schulentwicklung-net.de/images/stories/Anlagen/516_Lernhaus_121014.pdf

Der Praxistest überzeugt seit sechs Jahren sowohl Schulleitung, Lehrer-Kollegium[1] als auch die Schüler*innen selbst[2]. Am Informationstag im Juli 2022 bot sich auch den Eltern die Gelegenheit, die ruhige Lernatmosphäre des Raumkonzepts wahrzunehmen.

Akustische Optimierung im Lernhaus-Konzept

Der Stellenwert der Akustik ist beim Lernhaus-Konzept mit entscheidend für den Erfolg der dahinterstehenden Pädagogik. Entsprechend der erfolgreich erprobten Ausstattung der „Testräume“ war ein schallabsorbierender Teppichboden auch elementarer Bestandteil der architektonischen Planung des neuen Schulhauses. Beschrieben ist dies im pädagogischen Raumfunktionsbuch, das Gemeinderat und Nutzergemeinschaft 2018 gemeinsam erarbeitet und unterschrieben haben.

Abweichende Planung im Bauvorhaben

Abweichend davon beschloss der Gemeinderat im Jahr 2020 die Klassenzimmer mit Industrieparkett auszustatten. Aus Sicht von Fachleuten für Inklusion an Schulen (z.B. MSD Hören, BLLV) stellt Industrieparkett keine ideale Lösung für die Gestaltung von Klassenräumen bezüglich Lärmvermeidung und Unfallschutz dar.

Die fachlich bessere und finanziell günstigere Alternative 

Daher fordern wir die Gemeinde Weßling auf, die Entscheidung des Bodenbelags zu reevaluieren und folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen:

  • Kostenersparnis bei Teppichboden von ca. 50% gegenüber einem Parkettboden, sowie geringere Reinigungskosten
  • Verbesserung der Lernbedingungen aller Kinder, insbesondere für Kinder mit Förderbedarf und Lernschwierigkeiten
  • Kompromisslose Umsetzung des in den letzten 6 Jahren erfolgreich erprobten Lernhaus-Konzepts inklusive einer Optimierung des Gesundheitsschutzes der Nutzergemeinschaft

Wir bitten die amtierenden Gemeinderät*innen, die Expertise externer Fachleute und die positive Erfahrung der gesamten Schulfamilie zu hören.

Mit Eurer Unterschrift stimmt ihr oben genannter Forderung zu.

 

Für die zukünftigen Generationen Weßlinger Kinder!

Florian Hagena, Lena Ohlen, Susanne Keydel, Dr. med. Verena Clauss (ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Förderverein der GS Weßling), Alexandra Beier & Eva Wastian & Matthäus Esterhazy (Elternbeirat der GS Weßling)

 


 
[1] Zitat der Lehrerin M. Lehner: „Die Klasse 4b ist seit dem Umzug ins Lernhaus wie ausgewechselt. Der Teppichboden schafft nicht nur eine gemütliche Lernatmosphäre, sondern lässt die Kinder durch die dämpfende Geräuschkulisse wesentlich besser und konzentrierter arbeiten“.

 
[2] Gemäß einer Schülerumfrage in der Klasse 4b empfanden 82% die Lernatmosphäre nach dem Umzug vom Schulhaus Oberpfaffenhofen in das mit Teppichboden ausgestattete Lernhaus-Klassenzimmer in Weßling als ruhiger und gaben an sich besser konzentrieren zu können.

 

 

 

 

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Florian HagenaPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 535 Unterschriften erreicht

Das Problem

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Lernhaus-Konzept im neuen Weßlinger Schulhaus

Der Schulhausneubau der Grundschule Weßling geht mit großen Schritten voran. Wir als Eltern der Gemeinde Weßling schätzen die Perspektive, dass mit Realisierung des modernen „Lernhaus-Konzepts“ zukünftig die bestmögliche, innovative und integrative Pädagogik für unsere Grundschüler*innen umgesetzt werden kann.

Erfolgreicher Praxistest im alten Feuerwehrhaus

Mit Genehmigung des Gemeinderats im Jahr 2016 wurden die Schulräume des ehemaligen Feuerwehrhauses nach dem Vorbild der damals, nach dem Lernhaus-Prinzip neu gebauten Grundschule in Wörthsee ausgestattet. Dies geschah mit dem Auftrag, die konzeptkonforme räumliche Gestaltung im Hinblick auf den Weßlinger Schulhausneubau zu erproben. 

https://www.grundschule-woerthsee.de/schule.html

https://www.schulentwicklung-net.de/images/stories/Anlagen/516_Lernhaus_121014.pdf

Der Praxistest überzeugt seit sechs Jahren sowohl Schulleitung, Lehrer-Kollegium[1] als auch die Schüler*innen selbst[2]. Am Informationstag im Juli 2022 bot sich auch den Eltern die Gelegenheit, die ruhige Lernatmosphäre des Raumkonzepts wahrzunehmen.

Akustische Optimierung im Lernhaus-Konzept

Der Stellenwert der Akustik ist beim Lernhaus-Konzept mit entscheidend für den Erfolg der dahinterstehenden Pädagogik. Entsprechend der erfolgreich erprobten Ausstattung der „Testräume“ war ein schallabsorbierender Teppichboden auch elementarer Bestandteil der architektonischen Planung des neuen Schulhauses. Beschrieben ist dies im pädagogischen Raumfunktionsbuch, das Gemeinderat und Nutzergemeinschaft 2018 gemeinsam erarbeitet und unterschrieben haben.

Abweichende Planung im Bauvorhaben

Abweichend davon beschloss der Gemeinderat im Jahr 2020 die Klassenzimmer mit Industrieparkett auszustatten. Aus Sicht von Fachleuten für Inklusion an Schulen (z.B. MSD Hören, BLLV) stellt Industrieparkett keine ideale Lösung für die Gestaltung von Klassenräumen bezüglich Lärmvermeidung und Unfallschutz dar.

Die fachlich bessere und finanziell günstigere Alternative 

Daher fordern wir die Gemeinde Weßling auf, die Entscheidung des Bodenbelags zu reevaluieren und folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen:

  • Kostenersparnis bei Teppichboden von ca. 50% gegenüber einem Parkettboden, sowie geringere Reinigungskosten
  • Verbesserung der Lernbedingungen aller Kinder, insbesondere für Kinder mit Förderbedarf und Lernschwierigkeiten
  • Kompromisslose Umsetzung des in den letzten 6 Jahren erfolgreich erprobten Lernhaus-Konzepts inklusive einer Optimierung des Gesundheitsschutzes der Nutzergemeinschaft

Wir bitten die amtierenden Gemeinderät*innen, die Expertise externer Fachleute und die positive Erfahrung der gesamten Schulfamilie zu hören.

Mit Eurer Unterschrift stimmt ihr oben genannter Forderung zu.

 

Für die zukünftigen Generationen Weßlinger Kinder!

Florian Hagena, Lena Ohlen, Susanne Keydel, Dr. med. Verena Clauss (ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Förderverein der GS Weßling), Alexandra Beier & Eva Wastian & Matthäus Esterhazy (Elternbeirat der GS Weßling)

 


 
[1] Zitat der Lehrerin M. Lehner: „Die Klasse 4b ist seit dem Umzug ins Lernhaus wie ausgewechselt. Der Teppichboden schafft nicht nur eine gemütliche Lernatmosphäre, sondern lässt die Kinder durch die dämpfende Geräuschkulisse wesentlich besser und konzentrierter arbeiten“.

 
[2] Gemäß einer Schülerumfrage in der Klasse 4b empfanden 82% die Lernatmosphäre nach dem Umzug vom Schulhaus Oberpfaffenhofen in das mit Teppichboden ausgestattete Lernhaus-Klassenzimmer in Weßling als ruhiger und gaben an sich besser konzentrieren zu können.

 

 

 

 

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Florian HagenaPetitionsstarter*in

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Petition am 14. Oktober 2022 erstellt