Verbessern Sie die Schmerzbehandlung bei Einlage und Entfernung von Spiralen!


Verbessern Sie die Schmerzbehandlung bei Einlage und Entfernung von Spiralen!
Das Problem
Für viele Frauen stellt die Einlage einer Spirale einen äußerst schmerzvollen Eingriff dar. Diese absurd hohen Schmerzen, die oft als „leichte, krampfartige Schmerzen im Unterleib“ beschrieben werden, sind in der Realität für viele betroffene Frauen unerträglich und führen mitunter sogar zur Ohnmächtigkeit. Dieses Leid ist unnötig, denn es gibt mittlerweile effektive Methoden zur Schmerzlinderung, die in solchen Fällen angeboten werden können und müssen.
Das Bundesministerium für Gesundheit sowie behandelnde Gynäkologen und Gynäkologinnen sind aufgefordert, diesen Missstand zu beseitigen und für eine bessere Aufklärung sowie die Bereitstellung von Schmerztherapiemöglichkeiten zu sorgen. Schmerzbetäubung sollte bei der Einlage der Spirale keine Ausnahme, sondern die Regel sein. Frauen haben ein Recht darauf, medizinische Eingriffe unter Bedingungen zu erleben, die ihren Schmerz minimieren und ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt stellen.
Zusätzlich zu der standardmäßigen Information über den Eingriff sollten Patientinnen proaktiv über alle Möglichkeiten der Schmerzreduktion informiert werden. Es ist nicht akzeptabel, dass das Aushalten von Schmerz als Zeichen von Stärke oder Leidensfähigkeit von Frauen instrumentalisiert wird.
Wir rufen das Bundesministerium für Gesundheit und alle Gynäkologen und Gynäkologinnen daher auf, klare Richtlinien für die Schmerzbehandlung bei Spiraleneinlagen zu erstellen und umzusetzen. Frauen dürfen nicht länger von medizinischen Fachkräften in diesem Punkt im Stich gelassen werden.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die medizinische Praxis zu verbessern und das Leiden bei Frauen zu lindern. Gemeinsam können wir für eine humane und respektvolle Behandlung jeder Patientin sorgen.
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Das Problem
Für viele Frauen stellt die Einlage einer Spirale einen äußerst schmerzvollen Eingriff dar. Diese absurd hohen Schmerzen, die oft als „leichte, krampfartige Schmerzen im Unterleib“ beschrieben werden, sind in der Realität für viele betroffene Frauen unerträglich und führen mitunter sogar zur Ohnmächtigkeit. Dieses Leid ist unnötig, denn es gibt mittlerweile effektive Methoden zur Schmerzlinderung, die in solchen Fällen angeboten werden können und müssen.
Das Bundesministerium für Gesundheit sowie behandelnde Gynäkologen und Gynäkologinnen sind aufgefordert, diesen Missstand zu beseitigen und für eine bessere Aufklärung sowie die Bereitstellung von Schmerztherapiemöglichkeiten zu sorgen. Schmerzbetäubung sollte bei der Einlage der Spirale keine Ausnahme, sondern die Regel sein. Frauen haben ein Recht darauf, medizinische Eingriffe unter Bedingungen zu erleben, die ihren Schmerz minimieren und ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt stellen.
Zusätzlich zu der standardmäßigen Information über den Eingriff sollten Patientinnen proaktiv über alle Möglichkeiten der Schmerzreduktion informiert werden. Es ist nicht akzeptabel, dass das Aushalten von Schmerz als Zeichen von Stärke oder Leidensfähigkeit von Frauen instrumentalisiert wird.
Wir rufen das Bundesministerium für Gesundheit und alle Gynäkologen und Gynäkologinnen daher auf, klare Richtlinien für die Schmerzbehandlung bei Spiraleneinlagen zu erstellen und umzusetzen. Frauen dürfen nicht länger von medizinischen Fachkräften in diesem Punkt im Stich gelassen werden.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die medizinische Praxis zu verbessern und das Leiden bei Frauen zu lindern. Gemeinsam können wir für eine humane und respektvolle Behandlung jeder Patientin sorgen.
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Petition am 11. Dezember 2025 erstellt