

Veranlassen, das die BRD die WHO verlässt.
Das Problem
Es gibt viele besorgniserregende Entwicklungen in der Beziehung zwischen Deutschland und der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO ist unbestritten eine der zentralen Säulen für die globale Gesundheitsstrategie, doch ist es notwendig, kritisch zu hinterfragen, wann und wo ihre Entscheidungen unsere eigenen Landesinteressen und unsere Menschenrechte betreffen.
Die WHO agiert als globaler Gesundheitsakteur, doch es besteht die Gefahr, dass Entscheidungen zu Impfungen, Pandemiemanagement und Gesundheitsrichtlinien getroffen werden, ohne dass die individuellen Menschenrechte und Souveränität der Nationen berücksichtigt werden. Dies wirft die entscheidende Frage auf: Sollte die BRD tatsächlich der WHO blind vertrauen, selbst wenn es manchmal gegen unsere Grundwerte geht?
In Ländern, die unterdrückerische Gesundheitsmaßnahmen erlebt haben, bleibt die Frage, ob wir bereit sind, unser nationales Recht und unsere Souveränität vollständig aufzugeben. Werden unsere Stimmen und Bedenken überhaupt berücksichtigt oder werden sie unter einem globalen Konsensus begraben, der nicht immer auf unsere spezifischen kulturellen und sozialen Bedürfnisse eingeht?
Deshalb plädieren wir für eine sofortige Überprüfung von Deutschlands Status innerhalb der WHO. Wir fordern eine offene Diskussion darüber, wie eine Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen aussehen sollte, ohne dabei unsere Menschenrechte zu kompromittieren. Es ist an der Zeit, dass unsere Regierung uns versichert, dass unsere Interessen gewahrt bleiben.
Leben Sie in einem Deutschland, in dem Sie der WHO noch voll vertrauen? Wenn nicht, schließen Sie sich uns an und fordern Sie mit Ihrer Unterschrift ein Umdenken in der Zusammenarbeit mit der WHO. Es ist an der Zeit, dass die Bedürfnisse der Menschen vor Ort nicht von einer zentralen, globalen Instanz diktiert, sondern mitgestaltet werden. Unterzeichnen Sie deshalb diese Petition, damit die BRD die WHO verlässt, sofern diese nicht unsere entscheidenden Interessen berücksichtigt. Wir brauchen klare Verbindungen und keine blauäugigen Einlassungen.

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Das Problem
Es gibt viele besorgniserregende Entwicklungen in der Beziehung zwischen Deutschland und der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO ist unbestritten eine der zentralen Säulen für die globale Gesundheitsstrategie, doch ist es notwendig, kritisch zu hinterfragen, wann und wo ihre Entscheidungen unsere eigenen Landesinteressen und unsere Menschenrechte betreffen.
Die WHO agiert als globaler Gesundheitsakteur, doch es besteht die Gefahr, dass Entscheidungen zu Impfungen, Pandemiemanagement und Gesundheitsrichtlinien getroffen werden, ohne dass die individuellen Menschenrechte und Souveränität der Nationen berücksichtigt werden. Dies wirft die entscheidende Frage auf: Sollte die BRD tatsächlich der WHO blind vertrauen, selbst wenn es manchmal gegen unsere Grundwerte geht?
In Ländern, die unterdrückerische Gesundheitsmaßnahmen erlebt haben, bleibt die Frage, ob wir bereit sind, unser nationales Recht und unsere Souveränität vollständig aufzugeben. Werden unsere Stimmen und Bedenken überhaupt berücksichtigt oder werden sie unter einem globalen Konsensus begraben, der nicht immer auf unsere spezifischen kulturellen und sozialen Bedürfnisse eingeht?
Deshalb plädieren wir für eine sofortige Überprüfung von Deutschlands Status innerhalb der WHO. Wir fordern eine offene Diskussion darüber, wie eine Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen aussehen sollte, ohne dabei unsere Menschenrechte zu kompromittieren. Es ist an der Zeit, dass unsere Regierung uns versichert, dass unsere Interessen gewahrt bleiben.
Leben Sie in einem Deutschland, in dem Sie der WHO noch voll vertrauen? Wenn nicht, schließen Sie sich uns an und fordern Sie mit Ihrer Unterschrift ein Umdenken in der Zusammenarbeit mit der WHO. Es ist an der Zeit, dass die Bedürfnisse der Menschen vor Ort nicht von einer zentralen, globalen Instanz diktiert, sondern mitgestaltet werden. Unterzeichnen Sie deshalb diese Petition, damit die BRD die WHO verlässt, sofern diese nicht unsere entscheidenden Interessen berücksichtigt. Wir brauchen klare Verbindungen und keine blauäugigen Einlassungen.

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Petition am 12. Juli 2026 erstellt