Untersuchung von U-Schutzräumen aus dem 2. Weltkrieg um Sanssouci fordern


Untersuchung von U-Schutzräumen aus dem 2. Weltkrieg um Sanssouci fordern
Das Problem
Seit 1987 habe ich, ein leidenschaftlicher Heimatforscher und Liebhaber des königlichen Park von Potsdam-Sanssouci, die Existenzfrage von unterirdischen Schutzräumen aus dem Zweiten Weltkrieg in diesem historischen Ort untersucht. In diesen Jahren habe ich drei große U-Anlagen entdeckt, mit zirka 20 kleineren Erdräumen. Es ist überliefert, dass diese bis heute, unbekannter Weise, zum Werte und Kunstschutz dienen. Es handelt sich um eine Sensation.
Trotz dieser wichtigen Entdeckungen fehlt es an einer offiziellen Anerkennung und Untersuchung dieser Stätten durch die zuständigen Behörden oder den BUND. Diese Bunker sind nicht nur Teil unserer Geschichte, sondern auch potenzielle Orte für den Schutz wertvoller Kunstwerke und nicht zuletzt dem Staatsschatz des 1949 verbotenen Preußen.
Es ist daher unerlässlich, dass eine öffentliche Untersuchung dieser Bunker Verdachtsflächen durchgeführt wird, auch, weil es sich streckenweise bis heute um Kampfmittel-Verdachtsgebiet handelt, das öffentliche Wiesen sind. Dies würde nicht nur dazu beitragen, ihre Bedeutung zu bestätigen und das Bewusstsein für sie zu schärfen, sondern könnte auch dazu beitragen, mehr über die Rolle zu erfahren, die die ehemalige preußische Verwaltung der Schlösser und Gärten 1927–1945 beim Schutz von Kunst während des Krieges gespielt hat.
Unterzeichnen Sie diese Petition, bitte um Unterstützung bei der Forderung nach einer öffentlichen Untersuchung. Niemand kennt den Zustand der Anlagen und dessen Inhalt!
Leider liegen hier Freud und Leid auch dicht nebeneinander. So hat man damals Sprengfallen gegen unautorisiertes Betreten angelegt. Dazu wurden U-Räume mit Sprengöl gefüllt. (Nitroglyzerin). Nun soll ausgerechnet am Ruinenberg Potsdam eine Schule gebaut werden für 700 Schüler. Direkt neben dieser Atombombe im Boden. Und das, ohne das umliegende Gebiet auf meine unzähligen Warnungen seit 2017 zu untersuchen! Teile des Sprengöl sind bereits ausgelaufen und schwimmen auf dem Grundwasser. Sie werden verharmlosend eine "Benzinblase" genannt. Sie sehen wie dringend notwendig hier auch daher eine offizielle Untersuchung auf Kampfmittel in meinen entdeckten Flächen des Park ist da diese seit 1945 nicht stattgefunden hat.
Bedauerlicherweise werden heute die Behörden hier nicht tätig trotz mehrfachen Warnungen, sodass nun 2026 öffentliche Klage gegen das Land Brandenburg ergeht. Zum einen soll die Frage des Entdeckeranteils geklärt werden und zum anderen zur schnellstmöglichen Untersuchung der erwiesenen Flächen führen.
Dann müssen die U-Räume geborgen werden, unter größten Sicherheitsvorkehrungen.
Jede Stimme zählt. Macht mit.
Foto: Schloss Sanssouci auf dem Weinberg 1943 mit zugemauerten Fenstern, gegen Bomben gesichert. Die Einflügelanlage wurde 1745 bis 1747 durch König von Preussen, Friedrich den Grossen im Rokokostil erbaut.

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Das Problem
Seit 1987 habe ich, ein leidenschaftlicher Heimatforscher und Liebhaber des königlichen Park von Potsdam-Sanssouci, die Existenzfrage von unterirdischen Schutzräumen aus dem Zweiten Weltkrieg in diesem historischen Ort untersucht. In diesen Jahren habe ich drei große U-Anlagen entdeckt, mit zirka 20 kleineren Erdräumen. Es ist überliefert, dass diese bis heute, unbekannter Weise, zum Werte und Kunstschutz dienen. Es handelt sich um eine Sensation.
Trotz dieser wichtigen Entdeckungen fehlt es an einer offiziellen Anerkennung und Untersuchung dieser Stätten durch die zuständigen Behörden oder den BUND. Diese Bunker sind nicht nur Teil unserer Geschichte, sondern auch potenzielle Orte für den Schutz wertvoller Kunstwerke und nicht zuletzt dem Staatsschatz des 1949 verbotenen Preußen.
Es ist daher unerlässlich, dass eine öffentliche Untersuchung dieser Bunker Verdachtsflächen durchgeführt wird, auch, weil es sich streckenweise bis heute um Kampfmittel-Verdachtsgebiet handelt, das öffentliche Wiesen sind. Dies würde nicht nur dazu beitragen, ihre Bedeutung zu bestätigen und das Bewusstsein für sie zu schärfen, sondern könnte auch dazu beitragen, mehr über die Rolle zu erfahren, die die ehemalige preußische Verwaltung der Schlösser und Gärten 1927–1945 beim Schutz von Kunst während des Krieges gespielt hat.
Unterzeichnen Sie diese Petition, bitte um Unterstützung bei der Forderung nach einer öffentlichen Untersuchung. Niemand kennt den Zustand der Anlagen und dessen Inhalt!
Leider liegen hier Freud und Leid auch dicht nebeneinander. So hat man damals Sprengfallen gegen unautorisiertes Betreten angelegt. Dazu wurden U-Räume mit Sprengöl gefüllt. (Nitroglyzerin). Nun soll ausgerechnet am Ruinenberg Potsdam eine Schule gebaut werden für 700 Schüler. Direkt neben dieser Atombombe im Boden. Und das, ohne das umliegende Gebiet auf meine unzähligen Warnungen seit 2017 zu untersuchen! Teile des Sprengöl sind bereits ausgelaufen und schwimmen auf dem Grundwasser. Sie werden verharmlosend eine "Benzinblase" genannt. Sie sehen wie dringend notwendig hier auch daher eine offizielle Untersuchung auf Kampfmittel in meinen entdeckten Flächen des Park ist da diese seit 1945 nicht stattgefunden hat.
Bedauerlicherweise werden heute die Behörden hier nicht tätig trotz mehrfachen Warnungen, sodass nun 2026 öffentliche Klage gegen das Land Brandenburg ergeht. Zum einen soll die Frage des Entdeckeranteils geklärt werden und zum anderen zur schnellstmöglichen Untersuchung der erwiesenen Flächen führen.
Dann müssen die U-Räume geborgen werden, unter größten Sicherheitsvorkehrungen.
Jede Stimme zählt. Macht mit.
Foto: Schloss Sanssouci auf dem Weinberg 1943 mit zugemauerten Fenstern, gegen Bomben gesichert. Die Einflügelanlage wurde 1745 bis 1747 durch König von Preussen, Friedrich den Grossen im Rokokostil erbaut.

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Petition am 25. Januar 2024 erstellt