Unterstützung für Studierende mit schweren Krankheiten durch Krankengeld

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ulrich Erhorn und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin eine 27-jährige Studentin, die mit 26 Jahren an Brustkrebs erkrankt ist. Vor meiner Diagnose war ich vier Jahre lang Vertretungslehrerin an Grundschulen und finanzierte damit mein Masterstudium zur Lehrerin. Trotz meiner bevorstehenden Therapie hat meine Schule mich als Erzieherin festangestellt, aber ich habe kein Krankengeld erhalten. Aufgrund des Verdienstes meines Partners, mit dem ich unverheiratet zusammenlebe, habe ich auch keine weitere Unterstützung erhalten, da dieser für mich aufkommen sollte.

Insgesamt sind allein für die Therapie-Zuzahlungen innerhalb eines halben Jahres 700€ zusammengekommen. Die Möglichkeit eines Krankentransports habe ich nicht wahrgenommen und bin mit dem eigenen Auto gefahren, da dieser mich pro Fahrt 8-10€ Zuzahlung und bei 48 Fahrten zur Chemotherapie und zurück sowie 36 Fahrten zur Bestrahlung und zurück wiederum Unsummen gekostet hätte. 

Nun bin ich mit der Therapie durch, aber es ist ein allgemeines Problem in unserem Bildungssystem, dass Studierende, die an Krebs oder anderen schweren Krankheiten leiden und dadurch länger krankgeschrieben sind, keinen Anspruch auf Krankengeld haben oder durch andere finanzielle Hilfe unterstützt werden. Dies führt oft dazu, dass sie in eine finanzielle Abhängigkeit geraten. Diese Problematik möchte ich für zukünftig Erkrankende angehen.

Ich fordere daher eine Änderung der Gesetze und Richtlinien zum Schutz von Studierenden mit schweren gesundheitlichen Herausforderungen. Es sollte sichergestellt werden, dass sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können ohne in eine finanzielle Abhängigkeit zu geraten.

Unterzeichnen Sie diese Petition jetzt und helfen Sie mir dabei sicherzustellen, dass alle Studierenden die Unterstützung bekommen die sie benötigen um ihre Ausbildung fortsetzen zu können trotz ihrer gesundheitlichen Herausforderungen.

Die Artikel, die dazu bereits online sind, kannst du hier einsehen: 

T-Online: https://www.t-online.de/region/hamburg/id_100348772/krebs-ohne-krankengeld-krankenkasse-laesst-studentin-aus-hamburg-haengen.html

SHZ 1. Artikel: https://www.shz.de/lokales/bargteheide-ahrensburg/artikel/studentin-aus-bargteheide-ploetzlich-kaempft-sie-gegen-brustkrebs-46613169

SHZ 2. Artikel: https://www.shz.de/lokales/bargteheide-ahrensburg/artikel/monique-aus-bargteheide-setzt-sich-fuer-schwerkranke-studenten-ein-46625073

RTL: https://www.rtl.de/cms/obwohl-sie-schwer-an-krebs-erkrankt-ist-monique-27-muss-weiter-arbeiten-5077523.html

NDR Fernsehbeitrag: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Krank-und-alleingelassen-Studieren-mit-Krebs,hamj144322.html 

Du kannst meine Geschichte und Neuigkeiten auch bei Instagram verfolgen: https://www.instagram.com/monihrmn?igsh=cjNsbW51cWd5OGQx&utm_source=qr

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ulrich Erhorn und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin eine 27-jährige Studentin, die mit 26 Jahren an Brustkrebs erkrankt ist. Vor meiner Diagnose war ich vier Jahre lang Vertretungslehrerin an Grundschulen und finanzierte damit mein Masterstudium zur Lehrerin. Trotz meiner bevorstehenden Therapie hat meine Schule mich als Erzieherin festangestellt, aber ich habe kein Krankengeld erhalten. Aufgrund des Verdienstes meines Partners, mit dem ich unverheiratet zusammenlebe, habe ich auch keine weitere Unterstützung erhalten, da dieser für mich aufkommen sollte.

Insgesamt sind allein für die Therapie-Zuzahlungen innerhalb eines halben Jahres 700€ zusammengekommen. Die Möglichkeit eines Krankentransports habe ich nicht wahrgenommen und bin mit dem eigenen Auto gefahren, da dieser mich pro Fahrt 8-10€ Zuzahlung und bei 48 Fahrten zur Chemotherapie und zurück sowie 36 Fahrten zur Bestrahlung und zurück wiederum Unsummen gekostet hätte. 

Nun bin ich mit der Therapie durch, aber es ist ein allgemeines Problem in unserem Bildungssystem, dass Studierende, die an Krebs oder anderen schweren Krankheiten leiden und dadurch länger krankgeschrieben sind, keinen Anspruch auf Krankengeld haben oder durch andere finanzielle Hilfe unterstützt werden. Dies führt oft dazu, dass sie in eine finanzielle Abhängigkeit geraten. Diese Problematik möchte ich für zukünftig Erkrankende angehen.

Ich fordere daher eine Änderung der Gesetze und Richtlinien zum Schutz von Studierenden mit schweren gesundheitlichen Herausforderungen. Es sollte sichergestellt werden, dass sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können ohne in eine finanzielle Abhängigkeit zu geraten.

Unterzeichnen Sie diese Petition jetzt und helfen Sie mir dabei sicherzustellen, dass alle Studierenden die Unterstützung bekommen die sie benötigen um ihre Ausbildung fortsetzen zu können trotz ihrer gesundheitlichen Herausforderungen.

Die Artikel, die dazu bereits online sind, kannst du hier einsehen: 

T-Online: https://www.t-online.de/region/hamburg/id_100348772/krebs-ohne-krankengeld-krankenkasse-laesst-studentin-aus-hamburg-haengen.html

SHZ 1. Artikel: https://www.shz.de/lokales/bargteheide-ahrensburg/artikel/studentin-aus-bargteheide-ploetzlich-kaempft-sie-gegen-brustkrebs-46613169

SHZ 2. Artikel: https://www.shz.de/lokales/bargteheide-ahrensburg/artikel/monique-aus-bargteheide-setzt-sich-fuer-schwerkranke-studenten-ein-46625073

RTL: https://www.rtl.de/cms/obwohl-sie-schwer-an-krebs-erkrankt-ist-monique-27-muss-weiter-arbeiten-5077523.html

NDR Fernsehbeitrag: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Krank-und-alleingelassen-Studieren-mit-Krebs,hamj144322.html 

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Die Entscheidungsträger*innen

Hubertus Heil
Bundesminister für Arbeit und Soziales
Olaf Scholz
Bundeskanzler
Karl Lauterbach
Bundesminister für Gesundheit
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