Petition richtet sich an Bezirksamtsleiter in Eimsbüttel Kay Gätgens

Unterschriftensammlung, um die aktuelle Nutzung des Parkplatzes Heckenrosenweg zu behalten

679
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Le texte français est ci-dessous. 

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Die Eltern der Französischen Schule und Kindergarten (LFH) wurden am 12. Juni 2017 darüber informiert, dass das Bezirksamt Eimsbüttel die Niederlassung einer Bauwagen-Kommune auf dem Heckenrosenweg-Parkplatz beschlossen hat, der seit 30 Jahren von den Eltern der LFH benutzt wird.

Die Niederlassung einer Bauwagen-Kommune, deren ursprünglicher Wunsch ein anderes Grundstück  als der Heckenrosenweg-Parkplatz war, ist ein Fehler, der dem gesamten Viertel wie auch dem Konzept einer Bauwagen-Kommune schaden wird.

 Die Entscheidung ist ohne Beratung mit der Nachbarschaft oder den Eltern des LFH getroffen worden und geht völlig an der Realität vor Ort vorbei.

 Das Lycée Français (LFH) ist eine Schule, die von mehr als 900 Schüler besucht wird, darunter ca. 180 aus dem Kindergarten, die bis in die Klasse begleitet werden müssen. Es ist keine Stadtteilschule, die Kinder kommen aus ganz Hamburg (77% der Kinder kommen nicht aus dem Viertel). Auch wenn viele Eltern zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen, wird der Heckenrosenweg-Parkplatz, der für 60 Fahrzeuge ausgelegt ist, jeden Tag gegen 8 Uhr, 13.15 Uhr und 16 Uhr von ca. 660 PKWs benutzt. Er ist heute schon überlastet.

Da aufgrund des Wachstums der Einrichtung der Verkehr schwierig geworden war, hat die Stadt der Schule auferlegt, eine Verbindungsstrasse zwischen dem Heckenrosenweg-Parkplatz und Hartsprung zu bauen, die Investition betrug 260 T.Euro. Die heutige Entscheidung wird diese Investition zunichtemachen und uns um Jahre zurückwerfen.

Diese Entscheidung wird ein erneutes Verkehrschaos verursachen.

Folgendes ist jetzt schon abzusehen:

·       bedeutende Staus am Vormittag auf der Niendorfer Straße, sogar auf der Kollaustrasse,  wegen der Überlastung auf dem Hartsprung und dem Heckenrosenweg

·       unnötige Spannungen zwischen Nachbarschaft, Bauwagen-Kommune und Eltern des LFH wegen der Verkehrssituation

·       und schlimmer noch ein erhöhtes Unfallrisiko für Kinder des LFH, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen, wegen der Autodichte und des fehlenden Platzes für alle.

All diese Risiken ließen sich leicht umgehen, wenn die Auswahl für die Niederlassung der Bauwagen-Kommune nicht auf einen voll genutzten Parkplatz fallen würde. Es gibt in der direkten Umgebung mehrere Alternativen, darunter das von der Bauwagen-Kommune selbst ursprünglich angefragte Grundstück.

 

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Pétition pour garder l’utilisation actuelle du parking de Heckenrosenweg

 Les parents du Lycée Français de Hambourg ont été informés le 12 juin 2017 que le Bezirksamt Eimsbuttel avait décidé d’implanter la Bauwagen Kommune Verein (une communauté de roulottes) sur le parking de la Heckenrosenweg qui est utilisé depuis 30 ans par les parents du LFH.

 L’implantation de la Bauwagen Kommune, dont la demande initiale concernait un terrain différent du parking de Heckenrosenweg, est une erreur qui va nuire au bon fonctionnement du quartier, et au concept même de Bauwagen Kommune.

 La décision, qui a été prise sans concertation aucune avec les riverains ou les parents d’élèves, ignore de manière aveugle la réalité du terrain.

 Le Lycée Français de Hambourg est un établissement scolaire qui accueille plus de 900 enfants, dont environ 180 sont en maternelle et doivent être accompagnés dans les classes. Ce n’est pas une école de quartier, les enfants viennent de tout Hambourg (77% des enfants n’habitent pas dans le quartier). Quand bien même beaucoup de parents viennent à pied ou à vélo, le parking de Heckenrosenweg, d'une capacité de 60 véhicules, accueille tous les jours autour de 8h, 13h15 et 16h environ 660 véhicules: il est déjà saturé.

 A la demande de la ville, l’association de gestion du LFH a investi environ 260 KEUR afin de relier le parking de Heckenrosenweg à Hartsprung, et de fluidifier la circulation qui était devenue difficile suite à la croissance du LFH. La décision actuelle va anéantir la valeur de cet investissement et nous ramener des années en arrière.

 La décision actuelle va de nouveau engendrer une situation chaotique en termes de circulation.

 On peut d’ores et déjà prévoir :

·       Des blocages importants le matin sur l’axe de la Niendorfer Strasse, et même sur la Kollaustrasse, dûs à l’engorgement sur Hartsprung et Heckenrosenweg,

·       Des tensions inutiles entre les riverains, la Bauwagen Kommune et les parents du LFH, du fait des difficultés de circulation.

·       Plus grave encore, une augmentation du risque d’accident pour les enfants qui se rendent à l’école à pied et à vélo, du fait de la densité et de l’impossibilité de circuler.

 Tous ces risques peuvent être facilement évités en ne choisissant pas pour lieu d’accueil de la Bauwagen Kommune un parking qui est déjà utilisé à pleine capacité. Il existe plusieurs alternatives dans les environs immédiats, dont celui initialement proposé par la Bauwagen Kommune.

Diese Petition wird versendet an:
  • Bezirksamtsleiter in Eimsbüttel
    Kay Gätgens


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