Unterschreibt die Petition und fordert die Freilassung von Paul Watson

Das Problem

Captain Paul Watson ist ein 77 jähriger kanadisch-amerikanischer Meeres- und Umweltschützer, Aktivist und Mitbegründer von Greenpeace und Gründer von Seashepherd. Paul Watson widmet sein Leben der Rettung von Walen und dem Schutz unseres grössten und wertvollsten Ökosystems, dem OZEAN. 
Paul Watson ist ein Held und sein Mut und sein eiserner Wille sind eine Inspiration für viele. Auch für mich. Aber ein grosser Held hat grosse Feinde.
Paul Watson wurde am 21.Juli 2024 in Nuuk/Grönland auf dänischem Territorium verhaftet und ist seitdem im Gefängnis. Heute 59 Tage.
Die Anschuldigungen, die Japan gegen ihn erhebt, sind von vor über 14 Jahren. Er soll ein japanisches Walfangschiff beschädigt haben und ein Crewmitglied soll durch den Rauch einer Stinkbombe am Auge verletzt worden sein, die die Seashepherd Crew im Februar 2010 an Bord des japanisches Walfangschiffes geworfen haben soll. Das Schiff der Seashepherd hatte zu dem Zeitpunkt ein Kamerateam an Bord, das die Aktivisten begleitetete, um für die dritte Staffel Whale Wars zu drehen. Der komplette Tag, um den es in dem Prozess geht, wurde gefilmt. Das Material ist bisher nicht vom Gericht zugelassen worden. WARUM NICHT????
Paul Watson war nicht Teil der Crew, die in die Nähe des japanischen Walfangboots gefahren sind, er hat keine Stinkbombe geworfen und hat das japanische Boot nie betreten. Dennoch trägt er mit aller Härte die Konsequenzen für seine Crew.
Der Deal, den Japan hier mit Dänemark macht, um Paul Watson in Haft zu halten, ist nichts anderes als ein schmutziges Arrangement und ein offenkundiger Racheakt für die Störaktionen gegen den Walfang, denn auch dem Land Dänemark ist Paul Watson schon lange ein Dorn im Auge. Seit Jahren starten Paul Watson und seine Crew immer wieder grosse Kampagnen gegen das grausame, jährliche Abschlachten der Delfine vor den Faröer Inseln. Ein Gemetzel aus purer Freude und Tradition. Social Media ist voll von Bildern und Augenzeugenberichten von schockierten Touristen, die gerade wieder unfreiwillig Augenzeugen dieses Grauens wurden. Es ist nicht schwer, die Punkte zu verbinden und zu erkennen, dass Dänemark, welches als einziges Land von den Japanern über den Haftbefehl gegen Paul Watson informiert worden war, sich gern mit ihren japanischen Walfangfreunden zusammenschliessen würde, um ihren grössten Gegner ein für alle Mal von der Bildfläche verschwinden zu lassen.
Paul Watson ist ein Held, der seit 1977 viele Male sein Leben riskiert hat um das der Wale zu beschützen. 
WIR BRAUCHEN IHN DENN WIR BRAUCHEN UNSERE MEERE!!!
UND WIR BRAUCHEN DIE WALE.
LASST IHN FREI!!!
ÄNDERT DIE GESETZE!!!
STOPPT WALFANG!!!
BEFREIT PAUL WATSON!!!!

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Sarah ConnorPetitionsstarter*in
Erfolg
Diese Petition war mit 72.850 Unterstützer*innen erfolgreich!

Das Problem

Captain Paul Watson ist ein 77 jähriger kanadisch-amerikanischer Meeres- und Umweltschützer, Aktivist und Mitbegründer von Greenpeace und Gründer von Seashepherd. Paul Watson widmet sein Leben der Rettung von Walen und dem Schutz unseres grössten und wertvollsten Ökosystems, dem OZEAN. 
Paul Watson ist ein Held und sein Mut und sein eiserner Wille sind eine Inspiration für viele. Auch für mich. Aber ein grosser Held hat grosse Feinde.
Paul Watson wurde am 21.Juli 2024 in Nuuk/Grönland auf dänischem Territorium verhaftet und ist seitdem im Gefängnis. Heute 59 Tage.
Die Anschuldigungen, die Japan gegen ihn erhebt, sind von vor über 14 Jahren. Er soll ein japanisches Walfangschiff beschädigt haben und ein Crewmitglied soll durch den Rauch einer Stinkbombe am Auge verletzt worden sein, die die Seashepherd Crew im Februar 2010 an Bord des japanisches Walfangschiffes geworfen haben soll. Das Schiff der Seashepherd hatte zu dem Zeitpunkt ein Kamerateam an Bord, das die Aktivisten begleitetete, um für die dritte Staffel Whale Wars zu drehen. Der komplette Tag, um den es in dem Prozess geht, wurde gefilmt. Das Material ist bisher nicht vom Gericht zugelassen worden. WARUM NICHT????
Paul Watson war nicht Teil der Crew, die in die Nähe des japanischen Walfangboots gefahren sind, er hat keine Stinkbombe geworfen und hat das japanische Boot nie betreten. Dennoch trägt er mit aller Härte die Konsequenzen für seine Crew.
Der Deal, den Japan hier mit Dänemark macht, um Paul Watson in Haft zu halten, ist nichts anderes als ein schmutziges Arrangement und ein offenkundiger Racheakt für die Störaktionen gegen den Walfang, denn auch dem Land Dänemark ist Paul Watson schon lange ein Dorn im Auge. Seit Jahren starten Paul Watson und seine Crew immer wieder grosse Kampagnen gegen das grausame, jährliche Abschlachten der Delfine vor den Faröer Inseln. Ein Gemetzel aus purer Freude und Tradition. Social Media ist voll von Bildern und Augenzeugenberichten von schockierten Touristen, die gerade wieder unfreiwillig Augenzeugen dieses Grauens wurden. Es ist nicht schwer, die Punkte zu verbinden und zu erkennen, dass Dänemark, welches als einziges Land von den Japanern über den Haftbefehl gegen Paul Watson informiert worden war, sich gern mit ihren japanischen Walfangfreunden zusammenschliessen würde, um ihren grössten Gegner ein für alle Mal von der Bildfläche verschwinden zu lassen.
Paul Watson ist ein Held, der seit 1977 viele Male sein Leben riskiert hat um das der Wale zu beschützen. 
WIR BRAUCHEN IHN DENN WIR BRAUCHEN UNSERE MEERE!!!
UND WIR BRAUCHEN DIE WALE.
LASST IHN FREI!!!
ÄNDERT DIE GESETZE!!!
STOPPT WALFANG!!!
BEFREIT PAUL WATSON!!!!

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Sarah ConnorPetitionsstarter*in
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