Petition updateUnsere Ozeane sind keine Müllkippe! Endlich Schluss mit unnötigen Einwegverpackungen!McDonald's zieht vor Gericht statt Einwegmüll zu vermeiden. Unterschreibt vorher unsere Petition!
Deutsche Umwelthilfe e. V.Berlin, Germany
21 mar 2022

Liebe Unterstützer:innen, während auf Bundesebene nichts in Sachen Müllvermeidung passiert, wurde die Stadt Tübingen aktiv. Aber ausgerechnet der Müllriese McDonald’s klagt gegen die dortige Verpackungssteuer. Bitte helft uns noch vor der Gerichtsverhandlung am 29. März so viele Stimmen wie möglich zu sammeln, damit McDonald’s die Klage zurückzieht!

Der Fast-Food-Konzern klagt gegen die Stadt Tübingen, weil dort Anfang des Jahres eine Steuer auf Einweg-To-Go-Verpackungen eingeführt wurde. Obwohl McDonald’s jedes Jahr allein in Deutschland 51.000 Tonnen Verpackungsmüll produziert, ist sich der Konzern scheinbar keiner Verantwortung bewusst. McDonald’s zieht lieber vor Gericht, als sich um Müllvermeidung zu bemühen. Und das im Jahr 2022, mitten in der Klimakrise!

Wir brauchen heute mehr denn je Lösungen wie in Tübingen. Deshalb dürfen wir nicht zulassen, dass McDonald’s die Klage gewinnt und damit Abfallvermeidung und Klimaschutz im Keim erstickt.

In anderen Ländern werden schon umfassende Mehrweglösungen angeboten - in Deutschland besteht der Fast-Food-Riese weiter auf seinen Einweg-Verpackungswahnsinn. Am 29. März wird in Mannheim entschieden, ob McDonald’s damit durchkommt.

Wir tun alles dafür, um „McMüll“ in letzter Minute dazu zu bringen, die Klage doch noch zurückzuziehen. Dafür brauchen wir eure Unterstützung! Bitte lasst uns den Konzern gemeinsam wachzurütteln, indem ihr euch unserer Petition anschließt.

Hier unterschreiben: http://www.change.org/mcdonald-s/

Vielen Dank!

Eure Flora Dirr und die Deutsche Umwelthilfe

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