Actualización sobre la peticiónUni Hamburg: Der Bachelor in Psychologie ist kein vollwertiger Studienabschluss. Ermöglichen Sie uns einen Master und damit einen Beruf und eine Perspektive!Ein Jahr Masterkampf, aber keine Lösung für die Zukunft...
Hanna Rosendahl, Kerstin Scholz, Catherine Maschler, Nadia Ramos - StudierendeHansestadt Hamburg, Alemania
8 oct 2014
Ergänzung und Zusammenfassung am 08.10.2014:
1. Eine konstruktive Unterstützung seitens der Wissenschaftsbehörde ist bis zum Studienbeginn im Oktober 2013 nicht erfolgt, die Wissenschaftssenatorin Frau Dr. Stapelfeldt, SPD stand für Gespräche nicht zur Verfügung.
2. Ein großer Teil der Hamburger Bewerber um einen Masterplatz wurde in einem weiteren Nachrückverfahren von der Universität zugelassen, sechs Bachelor-Absolventen erhielten jedoch keinen Master-Studienplatz.
3. Der Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Herr Dr. Wieland Schinnenburg, FDP stellte zwei Anfragen an den Senat im Zusammenhang mit der Masterplatz-Problematik.
4. Aufgrund der geringen Anzahl der Nicht-Zulassungen erfolgten keine weiteren Aktionen. Die grundsätzliche Forderung nach einer Regelung auch für die Zukunft, allen Bachelor-Absolventen ein Weiterstudium zu garantieren, wurde nicht erfüllt.
5. Für zwei Bachelor-Absolventinnen gibt es jedoch noch ein positives Ende dieses Masterplatzkampfes:
Dank der unermüdlichen und intensiven Anstrengungen des Rechtsanwaltes Joachim Schaller aus Hamburg hat das Hamburgische Oberverwaltungsgericht durch Beschluss vom 10.09.2014 der Universität Hamburg vorläufig auferlegt, zwei weitere Masterstudienplätze zum Wintersemester 2014/2015 zur Verfügung zu stellen.
6. Die Vorgehensweise der vielen aktuell zum Masterstudium abgelehnten Hamburger Bachelor-Absolventen ist noch nicht geregelt. Die Politik hat sich bisher noch nicht um eine Korrektur der Auswirkungen des Bologna-Prozesses mit einer Regelung zur Garantie eines vollständigen Studiums bis zum Master interessiert. Auch die Kritik des Präsidenten der Universität Hamburg, Herrn Prof. Dr. Dieter Lenzen (Bildung statt Bologna) findet bei den Politikern kein Gehör.
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