Wir fordern die UNESCO dazu auf, die Arktis und Antarktis vor den Öl-Industriestaaten - USA, Russland, Kanada, Norwegen und Dänemark - zu schützen und zu Welt-Kultur-Erben zu erklären!

Wir fordern die UNESCO dazu auf, die Arktis und Antarktis vor den Öl-Industriestaaten - USA, Russland, Kanada, Norwegen und Dänemark - zu schützen und zu Welt-Kultur-Erben zu erklären!

Das Problem

Stoppt diesen Irrsinn! Schützt unsere Arktis vor der Oelmulti!

Während sich der grösste Teil der Weltbevölkerung um unsere durch den Klimawandel  bereits bedrohlich geschmolzene Arktis und Antarktis grosse Sorgen macht, freuen sich anderseits die Anrainerstaaten, USA, Russland, Kanada, Norwegen und Dänemark sogar über die bald eisfreie Arktis und streiten sich nun wie kleine Kinder darum, wer unseren, noch halbwegs intakten Nordpol als erster und am weitesten verschmutzen und zerstören darf! Die für unseren Planeten absolut überlebenswichtigen Ökosysteme, würden von der  Öl- und Gasindustrie massiv bedroht und zusätzlich geschwächt werden! Doch alle anderen Staaten und die Unesco schauen dem haltlosen  Frevel und Treiben tatenlos zu!

Warum ist eine weitreichende Unberührtheit und Schutz unserer Polar-Ökosysteme so enorm wichtig?

Seit Urzeiten haben meterdicke Eispanzer und klirrende Kälte die Menschen davon abgehalten, diese unwirtlichen Gebiete weitläufig zu bewohnen und auszubeuten.

Von der Menschheit unberührt, konnte sich so während Jahrtausenden ein Ökosystem entwickeln , welches für das Funktionieren unseres Planeten überlebenswichtig ist. Denn die Arktis und Antarktis bestimmen nicht nur das weltweite Klima und Wetter, sondern versorgen die Weltmeere mit lebenswichtigen Nährstoffen und sind für die Regulierung der Meeresströmungen , des Meeresspiegels und deren Temperaturen verantwortlich.  Im Besonderen deren für das Klima äusserst wichtigen Golfstroms

Er ist die Meeresströmung der Superlative schlechthin.
Denn in Folge eines Abriss, oder versiegen des Golfstroms, könnte es zu einem akuten Klimaschock, in Form einer Eiszeit kommen, was innert Stunden das Ende aller Lebewesen auf unserem Planeten bedeuten würde. Schau es dir an…
Deshalb sind die Arktis und Antarktis auch die Gradmesser für die Gesundheit unseres Planeten und dienen als Frühwarnsystem. Denn die bereits weltweit Einzug haltenden Wetterkapriolen, sind ein Beweis dafür, dass wir im Begriff sind, das Gleichgewicht unseres Ökosystems zu untergraben.
Tiefgreifende, irreparable Veränderungen an beiden Polen sind bereits eingetreten.
Für weitere Informationen dazu, klicke hier…

Doch noch könnten die Schäden in Grenzen gehalten werden, indem wir endlich umdenken, nicht mehr länger der kommerziellen Öl- und Gasindustrie tatenlos zusehen, sondern deren haltloses Treiben durch verbindliche Konventionen unterbinden.

Das “schnell vergessene“ allererste Auto war ein Elektromobil!

Man lese und staune. Das allererste, Strassentaugliche Automobil , das sogenannte Tricycle,  im Jahre 1881 von William Ayrton und John Perry entwickelt, wurde nicht etwa wie die meisten bisher annahmen mit fossilen Brennstoffen, sondern mit einem, für deren Zeit bereits ausgeklügelten Elektrosystem, angetrieben.

Der erste Brennstoff-Motorwagen, wurde erst fünf Jahre später von Carl Benz erbaut und hält trotzdem bis heute den Status des allerersten Automobils.

Woran lag es, dass man den Brennstoffmotoren und deren Weiterentwicklung von Beginn weg mehr Beachtung schenkte und noch heute weiter vorantreibt, ohne Rücksicht auf die Umweltbelastungen, während die Elektromotoren einen hundertjährigen Rückstand erlitten?
Klar, dass die Brennstoffhersteller und Ölscheiche damit das ganz grosse Geschäft witterten und sich über all die Jahre auf Kosten der Umwelt und unserer Gesundheit sich eine goldene Nase verdienten.
Obwohl die Elektroautos in den letzten 20 Jahren ihren Rückstand mehr als Wett gemacht haben und heute den Benzinern, punkto technischer Leistung, Qualität, Fahrsicherheit –und Komfort in nichts mehr nachstehen, werden nach wie vor mehr Benzinautos in Umlauf gebracht. Warum?
Liegt es daran, dass für viele Lenker das Autofahren erst richtig Spass macht, wenn ein Motor  so richtig röhrt,  kracht, raucht und stinkt, damit sie sich wie ein Formel 1-Fahrer auf der Rennstrecke fühlen? Oder ist es einfach nur Gewohnheit und Gleichgültigkeit?

Man stelle sich vor, wenn es damals umgekehrt gelaufen wäre. Wenn man an Stelle der Dreckschleudern, die Entwicklung des umweltfreundlichen Elektroautos, in Angriff genommen, sowie andere Alternativ-Techniken vorangetrieben hätte.

Der Gesundheitszustand unseres Planeten wäre demnach heute auf dem Stand wie vor hundert Jahren. Die Luft wäre rein, die Weltmeere sauber, das Wetter stabil, unsere Kleinkinder hätten keine Atemwegserkrankungen, es gäbe keine Umweltkatastrophen, wir müssten keine Klimakonferenzen abhalten, die Gletscher würden nicht dahinschmelzen und die Eisbären kämen nicht ins schwitzen.

Alleine die Vorstellung, dass die Menschheit es in der Hand gehabt hätte die heutigen Umweltprobleme  zu vermeiden, macht krank. Einzig ein Lichtblick und Trost ist, dass es heute vermehrt Menschen wie Bertrand Piccard gibt, die ihre Intelligenz, Geld und Zeit in erneuerbare, umweltverträgliche Energien setzen. All ihnen gebührt an dieser Stelle Ehre, Ruhm und Dank!

Aber eine gewisse Spezies hat leider immer noch nichts gelernt!

Nun sollen in spätestens 30 Jahren die Öl-und Gasvorkommen endgültig zur Neige gehen, will man diesen Prophezeiungen glauben schenken. Aber von wem genau stammt eigentlich diese “frohe Botschaft“?  Von den Ölmultis selber? Fehlt da nicht etwa eine 0 an dieser Zahl? Steckt nicht viel mehr eine Panikmache dahinter, um deren nächste Attacke, die Ausbeutung und Verschmutzung der Arktis zu rechtfertigen

Ungeachtet all der schweren Ölkatastrophen der letzten Jahrzehnte, mit denen die Ölindustrie einen Grossteil unserer Weltmeere und Naturschutzgebiete bereits versaut hat, bei denen tausende Meeresbewohner und Vogelarten qualvoll verenden mussten, mit Folgeschäden über Jahrhunderte für unsere Ökosysteme;
Chronik der schlimmsten Ölkatastrophen…
wollen nun die Ölmultis das Risiko eingehen auch noch unsere bisher verschonten und grössten Teils noch intakten Polarmeere und deren Ökosystem zu zerstören!? Und das obwohl laut Schätzungen die noch vorhandenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis, ein Ende des Erdölzeitalters um höchstens 4-5 Jahre hinauszögern würde.
Hierbei sollte eigentlich Jedem  klar werden, dass es der Öl-und Gasindustrie nicht primär um die Sorge über die Versiegelung der Quellen geht, sondern um rein kommerzielle Interessen.

 Auf Grund all dieser Tatsachen und der Uneinsichtigkeit der Öl-und Gasfördernden Industrie-Staaten, ist es nun an der Zeit, zum Schutz von Mensch und Umwelt, diesem Wahnsinn endlich Einhalt zu gebieten, um den Ölmultis mittels Verboten und Konventionen endgültig den Riegel zu schieben!

WIR, DIE UNTERZEICHNENDEN, FORDERN DAHER, dass zum Schutz der Arktis, von Mensch, Tier und Umwelt, erneute Bohrungen zur Förderung von Öl- und Gasvorkommen in der Arktis/Antarktis und in sämtlichen Weltmeeren verboten werden!

WIR RUFEN DIE VEREINTEN NATIONEN AUF, die zentrale Bedeutung der Arktis und Antarktis, deren Bewohner und Ökosystemen, sowie der Weltmeere anzuerkennen, diese auf Lebzeiten vor Ausbeutung und Industrialisierung unter Schutz zu stellen und eine entsprechende International verbindliche Konvention zu verabschieden. 

WIR RUFEN ALLE REGIERUNGEN, IM BESONDEREN DIE ANRAINERSTAATEN, USA, RUSSLAND, KANADA, NORWEGEN UND DÄNEMARK, sowie alle INDUSTRIEKONZERNE DAZU AUF, diese Konvention anzuerkennen und einzuhalten.

WIR RUFEN DIE UNESCO DAZU AUF, die Arktis und Antarktis zum Weltkulturerbe zu erklären.

WIR RUFEN ALLE BÜRGER/INNEN AUF, die Arktis/Antarktis, unsere Weltmeere und deren Ökosysteme  zu schützen und zu verteidigen!

 

Diese Petition hat 536 Unterschriften erreicht

Das Problem

Stoppt diesen Irrsinn! Schützt unsere Arktis vor der Oelmulti!

Während sich der grösste Teil der Weltbevölkerung um unsere durch den Klimawandel  bereits bedrohlich geschmolzene Arktis und Antarktis grosse Sorgen macht, freuen sich anderseits die Anrainerstaaten, USA, Russland, Kanada, Norwegen und Dänemark sogar über die bald eisfreie Arktis und streiten sich nun wie kleine Kinder darum, wer unseren, noch halbwegs intakten Nordpol als erster und am weitesten verschmutzen und zerstören darf! Die für unseren Planeten absolut überlebenswichtigen Ökosysteme, würden von der  Öl- und Gasindustrie massiv bedroht und zusätzlich geschwächt werden! Doch alle anderen Staaten und die Unesco schauen dem haltlosen  Frevel und Treiben tatenlos zu!

Warum ist eine weitreichende Unberührtheit und Schutz unserer Polar-Ökosysteme so enorm wichtig?

Seit Urzeiten haben meterdicke Eispanzer und klirrende Kälte die Menschen davon abgehalten, diese unwirtlichen Gebiete weitläufig zu bewohnen und auszubeuten.

Von der Menschheit unberührt, konnte sich so während Jahrtausenden ein Ökosystem entwickeln , welches für das Funktionieren unseres Planeten überlebenswichtig ist. Denn die Arktis und Antarktis bestimmen nicht nur das weltweite Klima und Wetter, sondern versorgen die Weltmeere mit lebenswichtigen Nährstoffen und sind für die Regulierung der Meeresströmungen , des Meeresspiegels und deren Temperaturen verantwortlich.  Im Besonderen deren für das Klima äusserst wichtigen Golfstroms

Er ist die Meeresströmung der Superlative schlechthin.
Denn in Folge eines Abriss, oder versiegen des Golfstroms, könnte es zu einem akuten Klimaschock, in Form einer Eiszeit kommen, was innert Stunden das Ende aller Lebewesen auf unserem Planeten bedeuten würde. Schau es dir an…
Deshalb sind die Arktis und Antarktis auch die Gradmesser für die Gesundheit unseres Planeten und dienen als Frühwarnsystem. Denn die bereits weltweit Einzug haltenden Wetterkapriolen, sind ein Beweis dafür, dass wir im Begriff sind, das Gleichgewicht unseres Ökosystems zu untergraben.
Tiefgreifende, irreparable Veränderungen an beiden Polen sind bereits eingetreten.
Für weitere Informationen dazu, klicke hier…

Doch noch könnten die Schäden in Grenzen gehalten werden, indem wir endlich umdenken, nicht mehr länger der kommerziellen Öl- und Gasindustrie tatenlos zusehen, sondern deren haltloses Treiben durch verbindliche Konventionen unterbinden.

Das “schnell vergessene“ allererste Auto war ein Elektromobil!

Man lese und staune. Das allererste, Strassentaugliche Automobil , das sogenannte Tricycle,  im Jahre 1881 von William Ayrton und John Perry entwickelt, wurde nicht etwa wie die meisten bisher annahmen mit fossilen Brennstoffen, sondern mit einem, für deren Zeit bereits ausgeklügelten Elektrosystem, angetrieben.

Der erste Brennstoff-Motorwagen, wurde erst fünf Jahre später von Carl Benz erbaut und hält trotzdem bis heute den Status des allerersten Automobils.

Woran lag es, dass man den Brennstoffmotoren und deren Weiterentwicklung von Beginn weg mehr Beachtung schenkte und noch heute weiter vorantreibt, ohne Rücksicht auf die Umweltbelastungen, während die Elektromotoren einen hundertjährigen Rückstand erlitten?
Klar, dass die Brennstoffhersteller und Ölscheiche damit das ganz grosse Geschäft witterten und sich über all die Jahre auf Kosten der Umwelt und unserer Gesundheit sich eine goldene Nase verdienten.
Obwohl die Elektroautos in den letzten 20 Jahren ihren Rückstand mehr als Wett gemacht haben und heute den Benzinern, punkto technischer Leistung, Qualität, Fahrsicherheit –und Komfort in nichts mehr nachstehen, werden nach wie vor mehr Benzinautos in Umlauf gebracht. Warum?
Liegt es daran, dass für viele Lenker das Autofahren erst richtig Spass macht, wenn ein Motor  so richtig röhrt,  kracht, raucht und stinkt, damit sie sich wie ein Formel 1-Fahrer auf der Rennstrecke fühlen? Oder ist es einfach nur Gewohnheit und Gleichgültigkeit?

Man stelle sich vor, wenn es damals umgekehrt gelaufen wäre. Wenn man an Stelle der Dreckschleudern, die Entwicklung des umweltfreundlichen Elektroautos, in Angriff genommen, sowie andere Alternativ-Techniken vorangetrieben hätte.

Der Gesundheitszustand unseres Planeten wäre demnach heute auf dem Stand wie vor hundert Jahren. Die Luft wäre rein, die Weltmeere sauber, das Wetter stabil, unsere Kleinkinder hätten keine Atemwegserkrankungen, es gäbe keine Umweltkatastrophen, wir müssten keine Klimakonferenzen abhalten, die Gletscher würden nicht dahinschmelzen und die Eisbären kämen nicht ins schwitzen.

Alleine die Vorstellung, dass die Menschheit es in der Hand gehabt hätte die heutigen Umweltprobleme  zu vermeiden, macht krank. Einzig ein Lichtblick und Trost ist, dass es heute vermehrt Menschen wie Bertrand Piccard gibt, die ihre Intelligenz, Geld und Zeit in erneuerbare, umweltverträgliche Energien setzen. All ihnen gebührt an dieser Stelle Ehre, Ruhm und Dank!

Aber eine gewisse Spezies hat leider immer noch nichts gelernt!

Nun sollen in spätestens 30 Jahren die Öl-und Gasvorkommen endgültig zur Neige gehen, will man diesen Prophezeiungen glauben schenken. Aber von wem genau stammt eigentlich diese “frohe Botschaft“?  Von den Ölmultis selber? Fehlt da nicht etwa eine 0 an dieser Zahl? Steckt nicht viel mehr eine Panikmache dahinter, um deren nächste Attacke, die Ausbeutung und Verschmutzung der Arktis zu rechtfertigen

Ungeachtet all der schweren Ölkatastrophen der letzten Jahrzehnte, mit denen die Ölindustrie einen Grossteil unserer Weltmeere und Naturschutzgebiete bereits versaut hat, bei denen tausende Meeresbewohner und Vogelarten qualvoll verenden mussten, mit Folgeschäden über Jahrhunderte für unsere Ökosysteme;
Chronik der schlimmsten Ölkatastrophen…
wollen nun die Ölmultis das Risiko eingehen auch noch unsere bisher verschonten und grössten Teils noch intakten Polarmeere und deren Ökosystem zu zerstören!? Und das obwohl laut Schätzungen die noch vorhandenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis, ein Ende des Erdölzeitalters um höchstens 4-5 Jahre hinauszögern würde.
Hierbei sollte eigentlich Jedem  klar werden, dass es der Öl-und Gasindustrie nicht primär um die Sorge über die Versiegelung der Quellen geht, sondern um rein kommerzielle Interessen.

 Auf Grund all dieser Tatsachen und der Uneinsichtigkeit der Öl-und Gasfördernden Industrie-Staaten, ist es nun an der Zeit, zum Schutz von Mensch und Umwelt, diesem Wahnsinn endlich Einhalt zu gebieten, um den Ölmultis mittels Verboten und Konventionen endgültig den Riegel zu schieben!

WIR, DIE UNTERZEICHNENDEN, FORDERN DAHER, dass zum Schutz der Arktis, von Mensch, Tier und Umwelt, erneute Bohrungen zur Förderung von Öl- und Gasvorkommen in der Arktis/Antarktis und in sämtlichen Weltmeeren verboten werden!

WIR RUFEN DIE VEREINTEN NATIONEN AUF, die zentrale Bedeutung der Arktis und Antarktis, deren Bewohner und Ökosystemen, sowie der Weltmeere anzuerkennen, diese auf Lebzeiten vor Ausbeutung und Industrialisierung unter Schutz zu stellen und eine entsprechende International verbindliche Konvention zu verabschieden. 

WIR RUFEN ALLE REGIERUNGEN, IM BESONDEREN DIE ANRAINERSTAATEN, USA, RUSSLAND, KANADA, NORWEGEN UND DÄNEMARK, sowie alle INDUSTRIEKONZERNE DAZU AUF, diese Konvention anzuerkennen und einzuhalten.

WIR RUFEN DIE UNESCO DAZU AUF, die Arktis und Antarktis zum Weltkulturerbe zu erklären.

WIR RUFEN ALLE BÜRGER/INNEN AUF, die Arktis/Antarktis, unsere Weltmeere und deren Ökosysteme  zu schützen und zu verteidigen!

 

Die Entscheidungsträger*innen

UNESCO und an die Staaten USA, Russland, Kanada, Norwegen, Dänemark
UNESCO und an die Staaten USA, Russland, Kanada, Norwegen, Dänemark
Schweizerische UNESCO-Kommission

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