Trophäenschau von Jagd Baselland stoppen!


Trophäenschau von Jagd Baselland stoppen!
Das Problem
Unethische Trophäenschau umgehend stoppen!
Jedes Jahr aufs Neue präsentieren stolze Jägerinnen und Jäger an der Trophäenschau von Jagd Baselland getötete Tiere, darunter erschossene Rehböcke, Gämsen und Wildschweine. Dabei werden präparierte Gehörne mit Unterkiefer (Rehböcke), sogenannte Gamskrickel, abnorme Gehörne (Gämsen) und Eckzähne von männlichen Wildschweinen ausgestellt, bewertet und mit Bronze, Silber oder Gold ausgezeichnet.
Die Jägerschaft behauptet, die Trophäenschau diene alleine der Beurteilung des Wildbestandes und dessen Entwicklung sowie dem Überblick über die in der Jagdsaison getöteten Tiere. Selbst Jäger kritisieren diese Aussagen scharf. Die Entwicklung des Wildbestands kann durch eine Trophäenschau niemals seriös erhoben werden, sie ist sogar eher verfälscht. Dies aus diversen Gründen, weil zB jeweils nur männliche Tiere gezeigt werden, nicht alle getöteten Tiere ausgestellt werden, manche Jägerinnen und Jäger vorzugsweise nur auf schwache, einjährige Böcke oder wiederum nur auf Böcke mit möglichst grossem Gehörn schiessen, usw.
Wir sind der festen Überzeugung, dass es für die genannten Gründe keine Trophäenschau braucht. Die Präparation, Präsentation und Prämierung von getöteten Individuen ist hochgradig verstörend, grenzüberschreitend und unethisch.
Wir fordern Jagd Baselland deshalb dazu auf, auf das sinnlose Ausstellen von toten Tieren zu verzichten und die umstrittene und erniedrigende Trophäenschau per sofort einzustellen.

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Das Problem
Unethische Trophäenschau umgehend stoppen!
Jedes Jahr aufs Neue präsentieren stolze Jägerinnen und Jäger an der Trophäenschau von Jagd Baselland getötete Tiere, darunter erschossene Rehböcke, Gämsen und Wildschweine. Dabei werden präparierte Gehörne mit Unterkiefer (Rehböcke), sogenannte Gamskrickel, abnorme Gehörne (Gämsen) und Eckzähne von männlichen Wildschweinen ausgestellt, bewertet und mit Bronze, Silber oder Gold ausgezeichnet.
Die Jägerschaft behauptet, die Trophäenschau diene alleine der Beurteilung des Wildbestandes und dessen Entwicklung sowie dem Überblick über die in der Jagdsaison getöteten Tiere. Selbst Jäger kritisieren diese Aussagen scharf. Die Entwicklung des Wildbestands kann durch eine Trophäenschau niemals seriös erhoben werden, sie ist sogar eher verfälscht. Dies aus diversen Gründen, weil zB jeweils nur männliche Tiere gezeigt werden, nicht alle getöteten Tiere ausgestellt werden, manche Jägerinnen und Jäger vorzugsweise nur auf schwache, einjährige Böcke oder wiederum nur auf Böcke mit möglichst grossem Gehörn schiessen, usw.
Wir sind der festen Überzeugung, dass es für die genannten Gründe keine Trophäenschau braucht. Die Präparation, Präsentation und Prämierung von getöteten Individuen ist hochgradig verstörend, grenzüberschreitend und unethisch.
Wir fordern Jagd Baselland deshalb dazu auf, auf das sinnlose Ausstellen von toten Tieren zu verzichten und die umstrittene und erniedrigende Trophäenschau per sofort einzustellen.

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Petition am 10. Februar 2024 erstellt