Triell statt Duell – Habeck gehört in die TV-Debatte!


Triell statt Duell – Habeck gehört in die TV-Debatte!
Das Problem
Liebe Frau Dr. Nadine Bilke als Programmdirektorin des ZDF,
lieber Oliver Köhr als ARD-Chefredakteur,
liebe Programmintendanten der Rundfunktanstalten,
Der Bundesrepublik Deutschland steht eine richtungsweisende Bundestagswahl unter historisch denkwürdigen Bedingungen bevor. Die geplante Fernsehdebatte zwischen den Kanzlerkandidaten ist ein zentraler Bestandteil der politischen Meinungsbildung vieler Bürgerinnen und Bürger. Doch Ihre Entscheidung, ausschließlich Friedrich Merz (CDU) und Olaf Scholz (SPD) zu einem Duell einzuladen, greift zu kurz. Wir fordern stattdessen ein Triell, in dem auch Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) zu Wort kommt.
Wir als Erstunterzeichnende machen uns für diese Forderung stark:
Max Maendler (Gründer eduki | Co-Initiator #wirfürschule)
Till Behnke (Gründer Rulemapping Group | nebenan.de | betterplace.org)
Pheline Roggan (Schauspielerin)
Saskia Bruysten (Gründerin International Carbon Equity | Yunus Social Business)
Dr. Holger Friedrich (Gründer Pathways Public Health)
Michael Fritz (Aktivist | Gründer Viva con Agua)
Anna Alex (Gründerin Nala Earth | Planetly | Outfittery)
Warum ist ein Triell notwendig?
- Die Bürgerinnen und Bürger verdienen ein vollständiges Bild: Eine repräsentative Demokratie lebt davon, dass alle relevanten Optionen zur Geltung kommen. Laut aktueller „Sonntagsfrage” ist nicht abzusehen, ob SPD oder Bündnis 90/Die Grünen im Februar mehr Stimmen bekommen. Umfragen z.B. von Forsa zeigen sogar, dass sich aktuell mehr Menschen Habeck als Kanzler vorstellen können als Scholz. Es wäre falsch, die TV-Debatte auf zwei Positionen zu beschränken. Wir fordern ein Triell, damit sich die Wählerinnen und Wähler ein eigenes Bild machen können.
- Als Öffentlich-Rechtliche haben Sie einen Bildungsauftrag und eine Informationspflicht. Bürgerinnen und Bürger haben einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass Sie bei ARD und ZDF Wissen umfassend vermitteln. Der Grundversorgungsauftrag verpflichtet Sie zu Neutralität und Ausgewogenheit. Ein Duell zwischen Merz und Scholz widerspricht diesem Auftrag. Die Bevölkerung hat deshalb ein Recht auf ein Triell.
- Das Triell-Format hat sich 2021 bewährt: Bereits im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 wurde ein Triell veranstaltet. Es hat den Wählerinnen und Wählern eine ausgewogene und umfassende Entscheidungsgrundlage geboten. Es gibt keinen guten Grund, das Format jetzt zu reduzieren.
Unsere Forderung
Wir fordern ZDF und ARD dazu auf, die Entscheidung zu überdenken und anstelle eines Duells zwischen Friedrich Merz und Olaf Scholz ein Triell zu veranstalten, in dem auch Robert Habeck vertreten ist. Nur so können Sie sicherstellen, dass die TV-Debatte der politischen Realität gerecht wird und den Wählerinnen und Wählern eine fundierte Wahlentscheidung ermöglicht.
Unterstützt uns!
Unterstützt eine faire und demokratische Wahlberichterstattung – für ein Triell, das die Vielfalt und Relevanz der politischen Kräfte in Deutschland widerspiegelt! Unterschreibe jetzt, damit wir gemeinsam ZDF und ARD überzeugen!
Anhang
https://www.wahlrecht.de/umfragen/

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Das Problem
Liebe Frau Dr. Nadine Bilke als Programmdirektorin des ZDF,
lieber Oliver Köhr als ARD-Chefredakteur,
liebe Programmintendanten der Rundfunktanstalten,
Der Bundesrepublik Deutschland steht eine richtungsweisende Bundestagswahl unter historisch denkwürdigen Bedingungen bevor. Die geplante Fernsehdebatte zwischen den Kanzlerkandidaten ist ein zentraler Bestandteil der politischen Meinungsbildung vieler Bürgerinnen und Bürger. Doch Ihre Entscheidung, ausschließlich Friedrich Merz (CDU) und Olaf Scholz (SPD) zu einem Duell einzuladen, greift zu kurz. Wir fordern stattdessen ein Triell, in dem auch Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) zu Wort kommt.
Wir als Erstunterzeichnende machen uns für diese Forderung stark:
Max Maendler (Gründer eduki | Co-Initiator #wirfürschule)
Till Behnke (Gründer Rulemapping Group | nebenan.de | betterplace.org)
Pheline Roggan (Schauspielerin)
Saskia Bruysten (Gründerin International Carbon Equity | Yunus Social Business)
Dr. Holger Friedrich (Gründer Pathways Public Health)
Michael Fritz (Aktivist | Gründer Viva con Agua)
Anna Alex (Gründerin Nala Earth | Planetly | Outfittery)
Warum ist ein Triell notwendig?
- Die Bürgerinnen und Bürger verdienen ein vollständiges Bild: Eine repräsentative Demokratie lebt davon, dass alle relevanten Optionen zur Geltung kommen. Laut aktueller „Sonntagsfrage” ist nicht abzusehen, ob SPD oder Bündnis 90/Die Grünen im Februar mehr Stimmen bekommen. Umfragen z.B. von Forsa zeigen sogar, dass sich aktuell mehr Menschen Habeck als Kanzler vorstellen können als Scholz. Es wäre falsch, die TV-Debatte auf zwei Positionen zu beschränken. Wir fordern ein Triell, damit sich die Wählerinnen und Wähler ein eigenes Bild machen können.
- Als Öffentlich-Rechtliche haben Sie einen Bildungsauftrag und eine Informationspflicht. Bürgerinnen und Bürger haben einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass Sie bei ARD und ZDF Wissen umfassend vermitteln. Der Grundversorgungsauftrag verpflichtet Sie zu Neutralität und Ausgewogenheit. Ein Duell zwischen Merz und Scholz widerspricht diesem Auftrag. Die Bevölkerung hat deshalb ein Recht auf ein Triell.
- Das Triell-Format hat sich 2021 bewährt: Bereits im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 wurde ein Triell veranstaltet. Es hat den Wählerinnen und Wählern eine ausgewogene und umfassende Entscheidungsgrundlage geboten. Es gibt keinen guten Grund, das Format jetzt zu reduzieren.
Unsere Forderung
Wir fordern ZDF und ARD dazu auf, die Entscheidung zu überdenken und anstelle eines Duells zwischen Friedrich Merz und Olaf Scholz ein Triell zu veranstalten, in dem auch Robert Habeck vertreten ist. Nur so können Sie sicherstellen, dass die TV-Debatte der politischen Realität gerecht wird und den Wählerinnen und Wählern eine fundierte Wahlentscheidung ermöglicht.
Unterstützt uns!
Unterstützt eine faire und demokratische Wahlberichterstattung – für ein Triell, das die Vielfalt und Relevanz der politischen Kräfte in Deutschland widerspiegelt! Unterschreibe jetzt, damit wir gemeinsam ZDF und ARD überzeugen!
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 17. Dezember 2024 erstellt