Mise à jour sur la pétitionSchluss mit der Straflosigkeit bei Tierquälerei!Recherche: Lasche Justiz ermöglicht weitere Tierquälereien
Christina LedermannSchnackenburg, Allemagne
15 déc. 2022

Der Verein SOKO Tierschutz hat in einer aktuellen Recherche aufgedeckt, dass schwache Strafen kriminellen Tierhändlern weiter ermöglichen, Tiere zu quälen. Die einschlägig bekannte Firma Hunecke aus Westerkappeln flog 2018 durch unfassbare Gewalt an illegal transportierten, schwer kranken Kühen auf. Die Verantwortlichen erhielten nur Geldstrafen.

Aktuelle Filmaufnahmen zeigen jedoch, dass diese milden Strafen nichts gebracht haben. Die Aufnahmen zeigen die gleichen Täter wieder mit kranken und verletzten Tieren auf Tiertransporten zu deutschen Schlachthöfen. Kühe werden geschlagen, getreten oder mit dem Dampfstrahler oder Schmerzgriffen gequält.

Dabei hatte das zuständige Veterinäramt nach den Grausamkeiten der Firma im April 2022 ein Verfahren angestrengt, um der Firma Hunecke den Tierhandel zu untersagen. Doch das „Eilverfahren“ versandet jetzt schon seit acht Monaten.

Bitte unterzeichnen und teilen Sie unsere Petition „Schluss mit der Straflosigkeit bei Tierquälerei!“.

Hier lesen Sie mehr zu der aktuellen Recherche: www.presseportal.de

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