Nachdem meine Beschwerde und Strafantrag beim Justiz - und Innenministerium München bis heute auch keine nennenswerte Resonanz zeigte und ich telefonisch am Freitag den 29.05.26 von den zuständigen Mitarbeitern mehr oder weniger abgeschoben wurde, habe ich mich heute entschlossen dort nochmals nachzulegen.
Seit Monaten warte ich auf Antwort oder zumindest ein Zeichen, dass meine Beschwerde sowie die mit Strafantrag angezeigten Gewalttaten zur Kenntnis genommen sind und auf irgend eine Art und Weise bearbeitet werden, aber weit gefehlt. Obwohl ich alles direkt ins Ministerbüro per Mail geschickt habe wurde es vermutlich Herrn Eisenreich nicht vorgelegt, was so nicht zu akzeptieren ist.
Nachden er auch im JVA FOLTER Skandal in Gablingen über Monate nicht über die Missstände informiert wurde, darf ich jetzt auf keinem Fall das gleiche UNTERLASSEN riskieren. Herr Eisenreich ist darauf angewiesen, dass solch gravierende Misstände der Justiz, Polizei und Behörden bei ihm ankommen.
Bayerm hat sich mit Justizskandalen inzwischen schon einen NAMEN gemacht. 1. der unschuldig verurteilte BADEWANNENMÖRDER und 2. der unschuldige HANNA MÖRDER von RAin RICK aufgedeckt. Dann 3. der unschuldig inhaftierte GUSTL MOLLATH in der geschlossenen Psychiatrie über 7 Jahre - von RA Strate Hamburg raus geholt und natürlich 4. der aktuelle JVA Folter Skandal in Gablingen.
Ich denke damit dürfte der Bedarf für einen neuen Skandal in Bayern erst mal gedeckt sein. Wenn hier die anhaltenden Gewaltausübungen gegen mich, meiner Tierrettung und besonders gegen die 2 krebskranken Frauen nicht bald gestoppt wird, muss von OBEN ein Machtwort gesprochen werden.
Nur einem großzügigen Spender habe ich es zu verdanken, dass ich dieses Wochenende meine gesamten Schützlinge versorgen konnte. Es war für mich ein absolutes Hochgefühl jeden Schützlich mit leckerem Futter zu verwöhnen.
Nachdem leider wieder seit vielenTagen weder Unterschriften noch Spenden auf unser Tierschutzkonto kommen, muss ich davon ausgehen, dass ich die Strafverfolgung irgendwie alleine buckeln muss. Die Tiere werden bis auf solche Ausnahmen wie dieses Wochenende nur das Allerdringenste bekommen. Ich darf mich jetzt nicht noch bis ins Krankenhaus überfordern, ich muss lernen bei den Tieren weniger sensibel zu sein. So hart wie es für mich ist, ich muss künftig die Versorgung reduzieren.
Die Öffentlichkeit zieht sich immer mehr zurück, je weiter ich nach VORNE gehe. Es hilft alles nichts, wenn ich wieder Gewaltfrei und in Frieden leben will,sowie das Leben der 2 krebskranken Frauen gerettet werden soll, müssen die Straftäter überführt und öffentlich alles bekannt gegeben werden. Alle durch die Tierquäler im Umlauf verbreiteten Verleumdungen müssen berichtigt sein und wenn möglich durch Entschädigungen sollte ein NEUANFANG gelingen.
Mein Schreiben an Justizminister Eisenreich könnt Ihr folglich lesen und dann selbst entscheiden ob wieder für mich eine Hilfe mit Unterschriften plus Spenden einzuräumen wäre.
Das Konto [redacted] könnte mit einer finanziellen Hilfe die Kosten für die Tierversorgung mit Futter, Auto und mit der zeitaufwändigen Strafverfolgung decken.
Denkt wieder dran, der kurze Identname für das Konto ,,Päppler Verein,, ist noch nicht regiestriert, daher müsst ihr auf ,,TROTZDEM ÜBERWEISEN,, klicken.
Ich mache selbstverständlich weiter, egal was es gerade an Überforderung für mich bringt. Wenn ich jetzt aufgebe waren alle Jahre des Kampfes und der erfolgreichen Tierrettung umsonst. Das wird nicht akzeptiert.
Straftaten wie diese dürfen nicht weiter begünstigt und ertragen werden. Die Regierung hat die Pflicht Mensch und Tier vor derartigen gewaltgeladenen Schädigungen zu schützen, es gibt keine Alternative hierzu.
Ich melde mich bald wieder mit aktuellen Neuheiten - welche hoffendlich bald mehr ins Eingemachte gehen und Erfolge sichtbar werden. Ihr alle die Ihr mich unterstützt habt es mehr als verdient Erfolge zu erreichen.
Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit
Liebe Grüße Irmengard Meisinger - Cheema mit Päppler Team
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Irmengard Meisinger - Cheema
Andreas Meisinger
Wang 16, 83365 Nußdorf 31.05.2026
Justizministerium
z. H. Herr Justizminister Eisenreich
Prielmayerstr. 7
80335 München
Betreff: AKTUELL Erinnerung
Die Mail vom 22.02.26 in das Ministerbüro von Justizminister Eisenreich mit Strafantrag und einem dringenden HILFEERSUCHEN wurde nicht nach Recht und Gesetz bearbeitet, wodurch bis dato die Gewaltübergriffe weitergehen und damit einige betroffene Gewaltopfer weiterhin in akuter Lebensgefahr schweben.
Sehr geehrter Herr Eisenreich,
leider haben meine Mails an Ihr Ministerbüro, an das Innenministerium und an den Bürgerservice – Bayern gegen Gewalt – keine angemessene Aufmerksamkeit und auch keine helfende Reaktion auslösen können. Weshalb ich nicht einmal aus Ihrem Büro eine Antwort erhalten konnte ist mir ein großes Rätsel, da ich gerade durch Ihre Ministerstellung zumindest eine Stellungnahme erwarten durfte. Nach meinem Rechtsempfinden sollte zumindest ein hilfreicher Tipp oder vielleicht sogar ein näheres Eingehen auf die vor Ort vollzogenen Gewaltübergriffe auf Körper, Geist und Seele an Mensch und Tier, die Bereitschaft von ,,Bayern gegen Gewalt,, signalisieren und alles sollte dringend auf ein Gewaltschutz bezogenes Interesse stoßen.
Betreff: zur Kenntnisnahme und Nachtrag zur Akte AZ: E6-4251E-Gns-14359/2019
Vom 09.08.23 damals Zwangsräumung durch genehmigten Prozessbetrug in Zusammenarbeit vom Sozialamt durch Frau M…. und dem Vermieter H… G……, Traunstein – Notunterkunft ,,Kuhstall,, seit 01.12.2020 nach der unberechtigten Zwangsräumung (Prozessbetrug) in Siegsdorf
Ich wiederhole mich nicht gerne, jedoch die Arbeitsweise der Justiz, Polizei und Behörden hier im LK Traunstein machen die ständigen Erinnerungen an real vorliegende Missstände und Ungerechtigkeiten, sowie Gewaltübergriffe bis zur Billigung von Todesfällen immer wieder erforderlich. Seit 2019 berichte ich darüber bis zu den Ministerien, in der Erwartung, dass ein angebrachtes Maß an Gehör und folgendem Schutz geschieht, aber weit gefehlt.
Bis dato ist der Gewaltschutz ,,Bayern gegen Gewalt,, ein einziger Flopp – nur ein guter Propaganda Spruch um die Bürger allgemein mit einem ,,Sicherheitsgefühl,, zu beruhigen und auch von der grausamen REALITÄT abzulenken, welche Tag für Tag für zu viele hilflose und verarmte Menschen an Gewalt zu ertragen ist.
Ich denke, dass mein Schreiben vom 17.02.26 zugesandt per Mail direkt in Ihr Ministerbüro am 22.02.26 ausführlich genug, über vollzogene Straftaten im Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Strafvereitelung, sowie über Tier - und Menschenquälerei berichtet, wodurch wenigstens ein Ansatz von Interesse zur Gewalteindämmung zu wecken sein müsste. Aber bis heute kam nicht die kleinste Reaktion aus Ihrem Büro und auch nicht aus dem Innenministerium oder aus dem Bürgerservice ,,Bayern gegen Gewalt,,. Die ,,Vogel Strauß Politik,, kenne ich bereits zu gut aus der Bearbeitung hier in Traunstein, da verhalten sich alle gleich – keine Reaktion auf Notrufe, Hilfeersuchen, Strafanträge, Klagen oder Meldungen über bestehende Lebensgefahr bei Mitmenschen.
Wenn die gefährdeten Personen den ,,falschen Namen,, oder keine ausreichend gute LOBBY haben geschieht 0,0. Da gibt es nicht einmal ein Aktenzeichen und noch weniger Ermittlungen und 100 % ig kein Gehör. Gewaltopfer sind (es scheint so) keine schützenswerte Menschen, es sind NoNams und fallen durch das SIEB der GERECHTIGKEIT und bekommen keinen SCHUTZ.
Gewaltopfer werden nach meinem Empfinden wie der MÜLL in unserer Gesellschaft behandelt – abgeschoben auf die SOZIALBEHÖRDE sollen sie verschwiegen und in Demut ihr Leben fristen.
Nicht zu vergessen ist das im System gerne angewendete ,,Gustl Mollath Prinzip,, wobei die Gewaltopfer als ,,psychisch Krank,, diagnostiziert werden, folglich wird ihnen eine ,,SCHULDUNFÄHIGKEIT,, angedichtet und fallen damit ganzheitlich aus dem garantierten RECHTSSYSTEM wodurch diese, deren eingereichte Strafanträge, Klagen und Anzeigen von Missständen jeder Art nicht mehr bearbeitet bekommen.
Ganz hartnäckige Menschen (wie ich es bin) werden dabei sogar vorbereitet um in der geschlossenen Psychiatrie (laut Gustl Mollath Prinzip) MUNDTOT zu werden.
Es ist ein System welches wir von SEKTEN kennen. Als Gewaltopfer wird man von Geld, Familie, Freunden, Helfern und Schutzeinrichtungen zwingend getrennt was bereits alles in den letzten Jahren bei mir mit Sohn und besonders bei den 2 kranken und lebensgefährdeten Frauen vollzogen wurde. Völlig alleine gelassen wird jedes Gewaltopfer mit krassesten MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN und auch mit brutalsten Tierquälereien konfrontiert, welche man sich nicht einmal im schlimmsten ALBTRAUM (und das in ,,sozialen,, Deutschland) vorstellen kann.
Diesen seit über einem Jahrzehnt ablaufenden Justiz und Behörden SKANDAL melde ich in Ihrem Büro und auch im Innenministerium seit 2019, aber bislang OHNE RESONANZ. Daher gehe ich davon aus, dass Sie sich nicht - wie im JVA Skandal Gablingen – durch angebliche UNWISSENHEIT aus der Verantwortung ziehen können. Ich habe am 22.02.26 mit meiner Sendung per Mail den absolut ,,roten Knopf,, gedrückt, nachdem die 2 kranken Frauen inzwischen mit einem Fuß im SARG stehen….???? Und nichts geschieht?
Auch die Rechtsanwaltskammer München schreitet nicht ein, indem die Kanzlei des Vermieters der 2 Frauen, welche auch jede Tierquälerei, jede Gewaltausübung gegenüber der 2 Gewaltopfer unterstützt und ganzheitlich fördert und damit Straftaten ermöglicht die als ,,versuchter Todschlag,, einzuordnen sind, das Mandat niederlegen muss. Man wartet auch hier scheinbar tatsächlich ab bis ein Todesfall die AKTE zum schließen bringt.
Ich bestätige Ihnen jedoch hiermit, dass ich keinesfalls die Absicht habe diesem Gewaltpotential die Vertuschung oder sogar Straf – oder Entschädigungsfreiheit zu gewähren. Ich werde Mittel und Wege finden jeden Todesfall als ,,psychische, sowie körperliche Ermordung,, anzuklagen.
Das Leben der 2 Frauen plus deren Tiere wären seit Jahren längst in Sicherheit und somit zu retten, aber solange die Justiz, Polizei und Behörden hier in TS eine gegengesetzte Strategie verfolgen, ist nach dem SKANDAL vom 13 Jahre unschuldig inhaftierten BADEWANNEN MÖRDER; dem Fall Gustl MOLLATH – 7 Jahre unschuldig in der geschlossenen Psychiatrie; dem JVA Folterskandal und dem unschuldig verurteilten HANNA MÖRDER aus Aschau, der nächste bayrische JUSTIZ SKANDAL im Anmarsch.
Über die ganzen Jahre ist mir eines aufgefallen, derartige juristische Skandale sind aus NORD Deutschland zu keiner Zeit veröffentlicht worden, immer nur aus SÜD Deutschland – von Bayern. Können die Norddeutschen besser vertuschen, lügen und alles abwenden oder ist diese Bevölkerung ehrlicher, menschlicher und verantwortungsbewusster? Vielleicht hat die bayrische Regierung dazu eine nachvollziehbare Antwort.
Sie als Justizminister – BAYERN gegen GEWALT – plus der Rechtsanwaltskammer München haben sicherlich die benötigte Vollmacht um diese mörderische Systematik zu stoppen. Wenn hier in Bayern keine entsprechende Vollmacht vorliegt, muss ich mich nach Berlin wenden.
Fakt ist: …ich werde nicht nur für mich und meinem Sohn, sowie für die 2 kranken Frauen diese brutalen Gewaltübergriffe zur Zerstörung von Existenzen und Leben solange ich kann der Öffentlichkeit präsentieren, bis in Bayern ein Umdenken und ein Bearbeiten nach RECHT und GESETZ über TS hinaus erkennbar wird.
Da ich nur so jeden in Deutschland lebenden Bürger auf den aktuell unzureichenden GEWALTSCHUTZ für Mensch und Tier sensibilisieren kann, werde ich weiterhin meinen Zeigefinger in die ,,offene Wunde,, im Gewaltschutz legen.
Unabhängig davon wie sehr man mich lebensbedrohlich verfolgt, beleidigt, erniedrigt, demütigt oder finanziell schädigt, ich werde keinen mm von meinem Ziel abweichen, denn bereits zu lange wird dieses kranke System im LK Traunstein zwingend ertragen.
Dieses Schreiben an Sie wird - ohne Angabe von Namen und Adressen Beteiligter – zur allgemeinen INFORMATION veröffentlicht.
Hochachtungsvoll
Meisinger - Cheema
PS: zu Ihrer Information…. nachdem Ihre Mitarbeiter mit Hilfeersuchen gegen Gewalt am Telefon mit Gewaltopfern sehr unzureichend umgehen, sollte eine gezielte Weiterbildung im Opferumgang eingeplant werden.
Meine telefonisches Nachfragen zu meiner Mail Einreichung vom 22.02.26 brachte im Gespräch mit einem Herrn G… lediglich so viel Interesse hervor, dass er mir geraten hat meine Probleme besser mit meinem Arzt / Psychiater zu besprechen und nicht mit ihm, da er nämlich noch zu arbeiten hätte und nicht für meinen Fall zuständig sei – er legte mit einer knappen Entschuldigung für seine NICHT Zuständigkeit einfach auf.
Nachdem ich mich so nicht abfertigen lassen wollte rief ich nochmals im Ministerium an und bat an der Telefonzentrale um Weiterleitung an einen kompetenten Mitarbeiters, welcher im Gewaltschutz FACHBEZOGEN beraten kann, daraufhin wurde ich in eine Warteschleife gelegt, welche ich nach 40 Minuten – durch Auflegen – unterbrochen habe.
Soviel zur Beratung für Gewaltopfer wenn Hilfe aus Ihrem Ministerium erforderlich ist.