
XXXX DAS BILD GEHÖRT ZUM TEXT UNTEN ! XXXX
Die Quälerin von LUGGE hat immer noch die Oberhand, was den Hungertod des kleinen Katers betrifft. Nicht im Absatz muss sie eine Bestrafung befürchten.
Nochmals meinen allergrößten Dank für Eure finanzielle Unterstützung über den Jahreswechsel, alle meine tierischen Schützlinge konnten ausreichend versorgt werden und in mir wuchs die Hoffnung, dass 2026 durch helfende Tierfreunde nicht nur die Finanzierung der täglichen Nahrung mehr Sicherheit erlangt, sondern auch die Bestrafung der Mörderin von LUGGE in greifbare Nähe rückt.
Für alles Umsetzbare auf diesem Plant geht NIX ohne ausreichendes Geld, so bin auch ich nur fähig die Strafverfolgung wirkungsvoll aufrecht zu erhalten, wenn die PÄPPLER Tierrettung jeden Tag finanzierbar ist und laut Tierschutzgesetz plus der Berechtigung unserer Registrierung, unser Verein mit Erfolgen glänzen kann.
ERFOLG ist: …dass die umsetzbare tägliche Versorgung mit allem was die Tiere in ihrer Notsituation brauchen gewährleistet ist sowie, dass es auch umsetzbar ist wenn Tierquälerei und Missbrauch am Tier bekannt wird, dass man mit Recht und Tierschutzgesetzen dagegen angehen kann.
Man vergisst leider zu gerne, dass es dabei nicht nur um die Quälereien an Tieren geht. Wenn Tiere gequält werden, werden auch zu oft dabei Menschen einer extrem psychischen Folter ausgesetzt, weil sie Tiere lieben jedoch kaum helfen können oder (so wie es bei LUGGE geschah) zu lange deren Leiden und qualvolles Sterben mit ansehen müssen. Dann kommt dazu, dass die vorliegenden Gewaltschutzgesetze – egal ob bei Tier oder Mensch – hier in Deutschland, trotz gut geschriebenem Strafgesetzbuch, zwar laut Beschreibung ein gesichertes Schutz und Bestrafungssystem beinhaltet, jedoch die REALITÄT- die Wirklichkeit das ernüchternde Gegenteil zeigt.
Tier und Mensch schützen und retten KÖNNEN und DÜRFEN sind hier in Deutschland immer noch ,,2 Paar Schuhe,,. LUGGE wäre sogar ganz leicht zu retten gewesen. Vor allem hätte ihm dieses qualvolle STERBEN durch VERHUNGERN erspart werden können, wenn die Behörden, die Justiz und die Polizei hier in Traunstein, pflichtbewusst ihre Arbeit umgesetzt hätten.
ABER NEIN! Hier geht man sogar noch den rechtsbeugenden und den Tierquälern begünstigenden Weg weiter. Man nimmt sich nur viel Zeit, um mich und die grausame Wahrheit ,,Mundtot,, zu halten..
Mein Strafantrag liegt seit Mitte 2024 noch immer unbearbeitet bei der Staatsanwaltschaft TS und auch meine Strafanträge Nr.2 + Nr.3 werden ähnlich verwaltet. Es zeichnet sich bis dato nicht einmal im Ansatz eine Bereitschaft zur Bestrafung der Tierquälereien hier im Chiemgau ab.
Aus genau diesem Grund dürfen die Tierquäler und deren Freunde weiterhin deren Verleumdungen und Lügen über mich und unsere Tierrettung verbreiten. Sie dürfen über mich unbestraft (weil von der Justiz legalisiert) krasse Lügen und phantasievoll inszenierte Geschichten verbreiten, welche nicht einmal im Ansatz einen Funken Wahrheit enthalten.
Weil JUSTIZIA hier in TS mit ,,verbundenen Augen,, arbeitet, muss ein durchschlagendes und gewinntragendes Motiv dahinter stehen und wenn es nur heißt, dass dieses seit Jahrzehnten eingefahrene gewinntragende System geschützt wird. Was hier abläuft ist und bleibt Strafvereitelung sowie Amtsmissbrauch und Rechtsbeugung. So wie es hier in TS im Tierschutz gehandhabt wird steht es absolut nicht im Strafgesetzbuch.
Die ganze Geschichte um LUGGE bis zu seinem Tod ist ein gewaltiger Betrug durch seine Besitzerin und deren Helfer
Die angegebene LEBENSMITTELALLERGIE die LUGGE angeblich hatte war ein krasser Betrug. Der kleine Kater war kerngesund, bis er von seiner Besitzerin ein klein wenig Gift (wie es Heilpraktiker – z. B. Schlangen und Bienengift - zum Heilen benutzen) ins Futter bekam und daraufhin natürlich mit Kotzen und Durchfall reagierte. Einem Arzt wurde scheinbar vorgegaukelt, dass LUGGE auf ,,normales Futter,, so reagiert hat, wodurch eine Allergie natürlich naheliegend war und dieses bescheinigte.
Ohne Rückenstärke mit ausreichenden Finanzen geht gar NIX!
Da kann alles noch so wahr und beweisbar sein, die Zeit der Angriffe durch Rufschädigung, Vollzug von psychischer Gewalt, Stalking, Mobbing sowie der wirtschaftlichen Schädigung mit finanzieller Austrocknung muss erst mal überstanden werden, was nur gelingt wenn man potentielle Hilfe bekommt.
Aber was ist passiert seit Silvester? Es wird kaum mehr unterzeichnet und vor allem ist die Hilfe durch Spenden fast gestoppt.
Man beschimpft und beleidigt mich indem man mir vorwirft, dass der Verein mit der Tierrettung etwas Verbotenes macht und dadurch bereits Kühe und andere Tiere, sowie gerade den Kater LUGGE durch meine Arbeit zu Tode gekommen wäre. Eine Frau behauptete zu wissen, dass mein linker Fuß nicht echt verletzt ist, ich würde den Schuh und die Krücke plus meines ärmlichen Erscheinungsbildes nur benutzen um durch Mitleid leichter Spenden zu erhalten. Dann ist im Umlauf, dass ich mir mit Spendengeld ein sorgloses und bequemes eigenes ,,LUXUS,, Leben genehmigen würde.
Angeblich werde ich in FACEBOOK als Betrügerin und Schmarotzerin gehandelt – die Liste der Verleumdungen und der verbreiteten Falschinformationen ist sehr lang, aber es wird dabei nicht nur viel UNSINN verbreitet der mich soweit schädigen soll, dass ich die Strafverfolgung von Tierquälerei und der Schädigung von tierlieben Menschen die durch ,,hilflos zusehen müssen,, einer gewaltgeladenen Folter ausgesetzt werden, nicht zum Erfolg bringen kann, es macht besonders die ,,Wahrheit,, plus die Berechtigung meiner gesamten Arbeit sichtbar.
Was wäre, wenn ich tatsächlich so leben und handeln würde, wie mich die Tierquäler und Verleumder darstellen?
Positiv wäre:…der Verein hätte sicher ein anhaltend gut gefülltes Konto, jedoch der Nachteil wäre, dass wir uns folglich vor vielen Strafanklagen nicht mehr retten könnten, sollten tatsächlich Kühe ermordet und damit Landwirte in deren Ruin getrieben werden. Es würde schon reichen, dass LUGGE meiner Arbeit nachweislich zugeordnet werden könnte, damit wäre vor allem die Registrierung vom Verein schnell weg. Verbotene Handlungen müssen beweiskräftig nachgewiesen sein, was nach so vielen Jahren der erfolgreich betriebenen Tierrettung (falls Verbotenes geschehen wäre) längst aufgedeckt worden wäre. Sorry, soweit die Tierquäler solche Straftaten gegen mich in der Hand hätten würden sie mich gnadenlos durch den ,,juristischen Wolf ,, drehen. Daher kann jeder Laie erkennen, dass da nichts Verbotenes oder Schädigendes vorliegen kann.
XXXX BILD XXXX
OBEN DAS BILD vom verletzten Fuß durch einen Staplerfahrer vom Wertstoffhof ,,Schaumaier,, verursacht - die Verletzung wurde von der Gothaer Versicherung nur Teilbezahlt. Gesamt verweigert wird für die Arbeit im Tierschutz und für die Heilung jede Entschädigung und Schmerzensgeld.
Um meinen Gesundheitsschuh, die Krücke plus meiner etwas ärmlichen Erscheinung zu erklären habe ich meinen damals verletzten Fuß oben als Bild eingesetzt. Nur der enorm guten ärztlichen Behandlung in Klinikum Traunstein ist mir der Fuß erhalten geblieben. Ich muss jedoch rund um die Uhr seit der Entlassung aus der Klinik mit dem kaputten Fuß arbeiten um die Tierrettung erhalten zu können. 15 Jahre Arbeit wären sonst nichts mehr wert und der Päppler Verein wäre ohne meinen täglichen Einsatz inzwischen kaputt.
Der tragische Grund für meine ärmliche Erscheinung ist leider die Tatsache, dass ich wirklich Mittellos beim Sozialamt gelandet bin und der verletzte Fuß durch die Haftpflicht Versicherung von Schaumaier – die Gothaer – bis auf einen kleinen Schmerzensgeld Betrag keine materielle Entschädigung zahlt und mir auch keine gesundheitliche Förderung zukommen lässt.
Zu meinem vorgeworfenen ,,LUXUSLEBEN,, welches ich lebe und angeblich durch Spendengelder Veruntreuung finanziere, kann ich nur eines bestätigen, ich habe für alles was ich einnehme auch Quittungen für Ausgaben von Tierfutter und der Erhaltung der gesamten Logistik durch das KFZ, der Büroutensilien, sowie für anstehende Verwaltungskosten. Die Spenden helfen den Verein mit Erfolg Tieren zu versorgen und vor allem dass der Verein insgesamt überleben kann.
Was meine Lage betrifft, war ich lange Wohnungs – und Obdachlos durch betrügerische Vermieter verursacht, wobei auch jeder Prozessbetrug vom Amtsgericht genehmigt wurde. Der Weg nach UNTEN war damit unvermeidbar.
Ich habe im Monat knapp 500 € zum Leben, brauche jedoch für meine tierischen Schützlinge bis zu 200 € am Tag, die jeden Tag von vielen Tierfreunden gespendet werden.
Viele Menschen wissen auch wie mein Auto aussieht, wenn es mit Futter vollgeladen ist. Es ist jeden Tag bewiesen, dass ich die Tiere versorge und dabei sicher kein sorgloses LUXUSLEBEN führe.
Durch die Fußverletzung und der unterlassenen Entschädigung von der Gothaer Versicherung, plus der Verweigerung auf Hilfe durch den Unfallbetrieb Schaumaier Wertstoffhof Traunstein, konnte ich bis dato auch meine Wohnung nicht einrichten. Ich alleine kann nichts machen und für Helfer ist kein Geld da, daher lebe ich immer noch zwischen Umzugskartons. Es fehlen auch noch Möbel, Bett, Haushaltsutensilien, meine Kleidung und Schuhe, sowie alles vom Büro.
Wenn das meine Verleumder meinen Spendern als LUXUSLEBEN verkaufen und mich als Tierschädigerin anprangern können kann ich nur empfehlen, dass solch hinterhältige Beschuldigungen und Hetzreden nicht als Wahr angenommen und weitererzählt werden sollten. Wären mein Strafantrag und meine angegebenen Fakten tatsächlich auf Lügen aufgebaut, könnte die Justiz mit mir kurzen Prozess machen und alles verbieten und auch im Netz entfernen lassen. Das die Justiz die Wahrheit kennt, jedoch diese nur vertuscht aber nichts entfernen darf, ist hiermit ebenfalls bewiesen.
Daher solltet Ihr Euch diese Lügen gar nicht anhören, aber was wichtig ist falls Ihr doch zugehört habt, tragt davon nichts weiter zu Euren Bekannten.
Die Beweise stehen auf der Seite der Wahrheit und diese ist ausschließlich bei uns und unserer Tierrettung. Daher bitte ich Euch alle, ignoriert künftig alle falschen Informationen, helft mir meine Tiere sicher zu versorgen und helft mir damit diesen Tierquälereien und psychischen Gewalttaten gegen Menschen ein klares ENDE gesetzt werden kann.
Bedenkt bitte dass, wenn ich ohne Hilfe die Strafverfolgung nicht hinbekomme, weiterhin Tiere und Menschen schwer geschädigt werden und sogar für einige kranke Gewaltopfer (wie im Fall LUGGE) akute Lebensgefahr besteht.
Schaut bitte nicht weg, wenn bei solch krassen Strafsachen die Justiz willkürlich ihre Augen verbindet und damit so tut als wäre nichts Böses geschehen. Habt den Mut im Fall des verhungerten LUGGE klare Stellung zu nehmen um damit den Staatsanwalt Putschbach an seine Pflicht zu erinnern, dass auch ein kleiner Kater ein Recht darauf hat, dass seiner Mörderin eine angemessene Strafe zugeteilt wird.
Je mehr mir Unterschriften und je mehr mir Hilfe für die Tierversorgung zur Verfügung steht, um so sicherer und schneller komme ich bei der Staatsanwaltschaft Traunstein an mein Ziel.
Vielen Dank für alles was schon geholfen wurde und besonders Danke im Voraus auf das was noch an Hilfe kommen wird
Ich bin überzeugt….gemeinsam kriegen wir das alles mit Erfolg hin
Bis bald Eure
Irmengard Meisinger – Cheema mit Päppler Team