Am Samstag den 12.07.25 wurde der Kater von der Lungenkrebs kranken Oma der Familie (bei der LUGGE sterben sollte) aus dem Garten entführt, er wurde betäubt - dann bekam er eine giftige Flüssigkeit in den Mund gespritzt, wodurch er als er wieder wach wurde schmerzhafte körperliche Schädigungen ertragen musste. Er kam nach 12 Stunden Gefangenschaft wieder nach Hause und war in einem total verwirrten Zustand. Er fand sich im Haus nicht mehr zurecht, und lies sich nicht mehr anfassen. Nachdem er gefressen hatte musste er sich übergeben, was später dann sogar zum starken Durchfall wurde. Nach einer Woche liesen die Beschwerden nach, aber er ist immer noch sehr schwach und seine Gesundheit ist im Gesamten schwer angeschlagen. Ob er diesen Anschlag auf Dauer überlebt kann nicht richtig eingeschätzt werden.
Die angerufene Polizei hat (wie immer) keinen Bedarf für Ermittlungen gesehen, der Kater war wieder da und damit ist für sie alles Gut. Auch das die Tierquälerin von LUGGE Verletzungen an den Händen und Armen hatte, welche nach meinen INFOs vom Kater stammten, der sich mit beißen und kratzen wehrte, fand kein Interesse.
Als jedoch am Sonntag der zweite Kater der Familie auch für viele Stunden verschwunden war und auch dieser nach über 10 Stunden mit den gleichen Beschwerden heimkam wie der erste gequälte Kater hatten wir die Gewissheit, dass auch diesesmal die Mörderin von LUGGE und deren helfende Freunde zugeschlagen haben.
Bei diesen Straftaten sind nicht nur die psychischen und körperlichen Qualen der geschändeten Katzen zu berücksichtigen, hier geht es um viel mehr. Hier geht es um Menschenleben, um Tierhalter die Ihre Katzen lieben und mitansehen müssen wie ihre Lieblinge gesundheitlich schmerzhaft geschädigt werden und dadurch sogar zu Tode kommen könnten. Die zwei Frauen der gemobbten Familie sind selbst unheilbar krank und leiden schlimme Qualen in der Sorge um Ihre Katzen, wodurch deren Erkrankung ebenfalls weiter negativ fortschreitet. Hier wird gerade der sogenannte ,,letzte Sargnagel,, eingeschlagen, aber weder die Polizei noch die Justiz fühlen sich zuständig.
Ich habe gestern die beiden Frauen besucht und bin schwer betroffen über das was ich noch an psychischem und körperlichem Elend vorfand. Es ging mir nicht mehr aus dem Kopf und habe dadurch einen wichtigen Schritt nach VORNE gewagt. Ich bin zur Polizeistelle Traunstein gefahren und habe eine Beamtin nochmals über meine Erkenntnisse und der vorliegenden Lebensgefahr der zwei geschändeten Frauen in Kenntnis gesetzt. Die vollzogenen Übergriffe auf Mensch und Tier und die vorliegende Lebensgefahr sollten für die Polizei Anlass genug sein, um zu ermitteln und diese Tier - und Menschenschänder zu stoppen. Die Beamtin hat sich versucht so weit es geht hinaus zu reden, aber ich habe eine klare Ansage gemacht: ...sollte ein Todesfall eintreten, folgt eine Mordanklage.
Denn inzwischen weiß jeder Mensch was Stalking, Mobbing und psychische sowie körperliche Gewaltschläge in einem Menschenleben anrichten. Hier geschieht kein Internet Mobbing (was in hoher Strafe steht), hier laufen die Schädigungen der Frauen ganz real durch Nachbarn in täglichen Leben und das völlig ungeschützt an deren eigenen Leib ab. Internet Mobbing wird verfolgt und bestraft, weshalb passiert hier in Traunstein 0,0 wenn hier Menschen direkt LIVE zum Gewaltopfer werden??? Muss es tatsächlich erst einen Todesfall geben?
Der grausame Tod von LUGGE steht für mich als Mahnmal da und fordert mehr als deutlich das sofortige Eingreifen der Garanten für Recht und Gesetz. Der Schutz für Mensch und Tier sowie bereits vollzogene Straftaten zu bestrafen, ist deren - vom Staat Deutschland garantierte - ausnahmslose Verpflichtung.
****** WIR FORDERN VON DER JUSTIZ: ......macht endlich Euren JOB! ******
Nochmals vielen Dank an alle, die mit Unterschriften und Spenden auf das
Konto DE75 7105 2050 0040 7050 07 helfen, diese Straftaten zur Verantwortung zu ziehen. Nur mit Euch gemeinsam finde ich die Kraft das alles zu verfolgen und bis zum gewünschten Happy End durchzustehen.