Tierquäler härter bestrafen für Nuspli 🤍!!!!

Tierquäler härter bestrafen für Nuspli 🤍!!!!

Das Problem

Meine persönliche Geschichte:

 

Man hat uns auf brutalste Art und Weise unser Familienmitglied Nuspli genommen.

 

Nuspli war eine 2- jährige wunderschöne, liebevolle, kinderliebe und menschenbezogene Stute mit einem riesengroßen Herz. Nuspli hat unsere Familie mit ihren ganzen Wesen so sehr bereichert. Sie war wie ein weiteres Kind für mich.

 

In der Nacht vom 27.05. auf den 28.05. 2024 wurde Nuspli auf der Wiese neben ihren Pferdefreunden von einen Unbekannten angegriffen und durch einen 30 cm tiefen Stich in die Brust so schwer verletzt, dass wir sie am Morgen darauf leider erlösen mussten. Der Stich ging durch den Muskel bis in die Lunge.

Sie hatte keine Chance dass zu überleben. Wir konnten ihr einfach nicht mehr helfen..

 

Sie fehlt uns allen sehr. Die ganze Familie, die Kinder, die Pferde, wir alle trauern und können nicht begreifen wieso jemand unserer Nuspli sowas antun musste.

 

Wer auch immer das war, dieser Mensch wird vermutlich nicht gefasst werden. Die Behörden haben keine Anhaltspunkte, niemand hat etwas beobachtet o.ä. und es wird in Fällen von Tierquälerei einfach nicht ausreichend ermittelt. Das Tierschutzgesetz sieht einfach keine harten Strafen für so fürchterliche Menschen vor.

Wäre hier ein Mensch so brutal angegriffen worden, würde weitaus mehr unternommen werden. Und das ist mir einfach unbegreiflich.

Diese Tat hat uns alle, sowohl Mensch als auch Tier, so starke Schmerzen und Wunden für die Ewigkeit zugefügt.

 

Mein erst 5- jähriger Sohn fragt täglich nach Nuspli. Er versteht nicht, warum ein unschuldiges junges Pferd sterben musste. Ich verstehe es selbst nicht.. Nuspli war viel mehr als „nur“ ein Pferd für uns. Sie war, ist und bleibt für immer ein Teil von uns.

Nuspli wir vermissen dich sehr und ich werde alles dafür geben, damit solche Menschen künftig härter bestraft werden. Damit solche Menschen nicht mal mehr auf die Idee kommen so etwas zu tun.

 

Daher bitte ich Sie um Ihre Unterstützung und Mithilfe. Helfen Sie mit nur einer Unterschrift.

Für Nuspli !

 


Der § 17 des Tierschutzgesetzes muss überarbeitet und verschärft werden!

 

Vergehen und Misshandlungen von Tieren, welche direkt oder im Nachgang zum Tode des Tieres führen, werden in Deutschland nicht genügend bestraft. 
Tierbesitzer, sowie Bezugspersonen haben eine besondere Beziehung zu ihren Tieren und haben zudem eine Fürsorgepflicht ihnen gegenüber, ähnlich wie bei unseren eigenen Kindern. Unsere Tiere, egal ob Pferd, Hund, Katze oder Nagetiere stehen uns sehr nahe. Sie sind Teil unserer Familie und werden sehr geliebt und geschätzt.


Straftäter, die Tiere egal welcher Art, ob Haustier oder Nutztier, egal in wessen Eigentumsverhältnis (ob das eigene oder fremde Tier) misshandeln, verletzen oder mutwillig Töten, erhalten innerhalb Deutschlands eine viel zu geringe Strafe.

Straftäter, wie auch potenzielle Straftäter haben mit der jetzigen Gesetzgebung nichts zu befürchten, da sowohl die Nachverfolgung durch die Behörden nicht ausreichend ist, wie auch der § 17 der Tierschutzgesetztes keine angemessene Strafe vorsieht.

Unsere Tiere haben Gefühle, sie haben ein Recht auf ein unversehrtes Leben und auf einen artgerechten Umgang. Sie mögen zwar laut Gesetz weniger Wert haben, als der Mensch, sind aber mit Sicherheit nicht so wertlos, dass Unbekannte sich an Ihnen vergehen dürfen und mit so einer unfassbar geringen Strafe davonkommen, sofern sie überhaupt durch die Behörden ermittelt werden!

 

Es sind unsere Tiere!  In Ihnen schlägt ein Herz, sie haben Gefühle wie du und ich!

Ich spreche hier über Tierwohl, nicht über Fahrraddiebstähle oder Steuern.

Hier geht um weit mehr wertvolleres!


Solche Straftäter sind vermutlich auch zu noch zu schlimmeren Straftaten fähig. Sie sind skrupellos, gewissenlos und eine Gefahr für Mensch und Tier.

 

Daher möchten wir, dass die Strafen für Misshandlungen und Leid an Tieren stark angehoben werden

Wir fordern, dass der § 17 Abs.1 -2 des Tierschutzgesetzes (TierSchG) überarbeitet, konkretisiert und verschärft wird.

 

Wir fordern vom Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft folgendes:

 

·         Misshandlungen von Tieren (Haustier, Nutztier), die unmittelbar oder im Nachgang zum Tode des Tieres führen müssen mit Freiheitsstrafe bestraft werden.

·         Die Freiheitsstrafen sollen bei einem Jahr beginnen 

·         Es müssen Annäherungsverbote (einstweilige Verfügungen) und Hausverbote ausgesprochen werden

·         Hohe Geldstrafen sind nur in Fällen akzeptabel, in denen das Tier keine erheblichen Schmerzen und Folgeschäden erleidet.

·         Die Strafen müssen so stark angehoben werden, dass potenzielle Täter ernsthaft abgeschreckt werden

 

 

 

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Kim RexingPetitionsstarter*in

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Das Problem

Meine persönliche Geschichte:

 

Man hat uns auf brutalste Art und Weise unser Familienmitglied Nuspli genommen.

 

Nuspli war eine 2- jährige wunderschöne, liebevolle, kinderliebe und menschenbezogene Stute mit einem riesengroßen Herz. Nuspli hat unsere Familie mit ihren ganzen Wesen so sehr bereichert. Sie war wie ein weiteres Kind für mich.

 

In der Nacht vom 27.05. auf den 28.05. 2024 wurde Nuspli auf der Wiese neben ihren Pferdefreunden von einen Unbekannten angegriffen und durch einen 30 cm tiefen Stich in die Brust so schwer verletzt, dass wir sie am Morgen darauf leider erlösen mussten. Der Stich ging durch den Muskel bis in die Lunge.

Sie hatte keine Chance dass zu überleben. Wir konnten ihr einfach nicht mehr helfen..

 

Sie fehlt uns allen sehr. Die ganze Familie, die Kinder, die Pferde, wir alle trauern und können nicht begreifen wieso jemand unserer Nuspli sowas antun musste.

 

Wer auch immer das war, dieser Mensch wird vermutlich nicht gefasst werden. Die Behörden haben keine Anhaltspunkte, niemand hat etwas beobachtet o.ä. und es wird in Fällen von Tierquälerei einfach nicht ausreichend ermittelt. Das Tierschutzgesetz sieht einfach keine harten Strafen für so fürchterliche Menschen vor.

Wäre hier ein Mensch so brutal angegriffen worden, würde weitaus mehr unternommen werden. Und das ist mir einfach unbegreiflich.

Diese Tat hat uns alle, sowohl Mensch als auch Tier, so starke Schmerzen und Wunden für die Ewigkeit zugefügt.

 

Mein erst 5- jähriger Sohn fragt täglich nach Nuspli. Er versteht nicht, warum ein unschuldiges junges Pferd sterben musste. Ich verstehe es selbst nicht.. Nuspli war viel mehr als „nur“ ein Pferd für uns. Sie war, ist und bleibt für immer ein Teil von uns.

Nuspli wir vermissen dich sehr und ich werde alles dafür geben, damit solche Menschen künftig härter bestraft werden. Damit solche Menschen nicht mal mehr auf die Idee kommen so etwas zu tun.

 

Daher bitte ich Sie um Ihre Unterstützung und Mithilfe. Helfen Sie mit nur einer Unterschrift.

Für Nuspli !

 


Der § 17 des Tierschutzgesetzes muss überarbeitet und verschärft werden!

 

Vergehen und Misshandlungen von Tieren, welche direkt oder im Nachgang zum Tode des Tieres führen, werden in Deutschland nicht genügend bestraft. 
Tierbesitzer, sowie Bezugspersonen haben eine besondere Beziehung zu ihren Tieren und haben zudem eine Fürsorgepflicht ihnen gegenüber, ähnlich wie bei unseren eigenen Kindern. Unsere Tiere, egal ob Pferd, Hund, Katze oder Nagetiere stehen uns sehr nahe. Sie sind Teil unserer Familie und werden sehr geliebt und geschätzt.


Straftäter, die Tiere egal welcher Art, ob Haustier oder Nutztier, egal in wessen Eigentumsverhältnis (ob das eigene oder fremde Tier) misshandeln, verletzen oder mutwillig Töten, erhalten innerhalb Deutschlands eine viel zu geringe Strafe.

Straftäter, wie auch potenzielle Straftäter haben mit der jetzigen Gesetzgebung nichts zu befürchten, da sowohl die Nachverfolgung durch die Behörden nicht ausreichend ist, wie auch der § 17 der Tierschutzgesetztes keine angemessene Strafe vorsieht.

Unsere Tiere haben Gefühle, sie haben ein Recht auf ein unversehrtes Leben und auf einen artgerechten Umgang. Sie mögen zwar laut Gesetz weniger Wert haben, als der Mensch, sind aber mit Sicherheit nicht so wertlos, dass Unbekannte sich an Ihnen vergehen dürfen und mit so einer unfassbar geringen Strafe davonkommen, sofern sie überhaupt durch die Behörden ermittelt werden!

 

Es sind unsere Tiere!  In Ihnen schlägt ein Herz, sie haben Gefühle wie du und ich!

Ich spreche hier über Tierwohl, nicht über Fahrraddiebstähle oder Steuern.

Hier geht um weit mehr wertvolleres!


Solche Straftäter sind vermutlich auch zu noch zu schlimmeren Straftaten fähig. Sie sind skrupellos, gewissenlos und eine Gefahr für Mensch und Tier.

 

Daher möchten wir, dass die Strafen für Misshandlungen und Leid an Tieren stark angehoben werden

Wir fordern, dass der § 17 Abs.1 -2 des Tierschutzgesetzes (TierSchG) überarbeitet, konkretisiert und verschärft wird.

 

Wir fordern vom Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft folgendes:

 

·         Misshandlungen von Tieren (Haustier, Nutztier), die unmittelbar oder im Nachgang zum Tode des Tieres führen müssen mit Freiheitsstrafe bestraft werden.

·         Die Freiheitsstrafen sollen bei einem Jahr beginnen 

·         Es müssen Annäherungsverbote (einstweilige Verfügungen) und Hausverbote ausgesprochen werden

·         Hohe Geldstrafen sind nur in Fällen akzeptabel, in denen das Tier keine erheblichen Schmerzen und Folgeschäden erleidet.

·         Die Strafen müssen so stark angehoben werden, dass potenzielle Täter ernsthaft abgeschreckt werden

 

 

 

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