

Liebe Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde,
seit Tagen macht erneut ein scheinbarer Fall eines mutmaßlichen Wolfsrisses die Runde in der sächsischen Presse. Zwei Streichelziegen einer Kita sind tot. Allerdings sind die beiden Tiere im Abstand von 14 Tagen umgekommen. Es ist schon seltsam, dass es zu einem zweiten Riss kam. Verursacher sei ein Wolf, schreibt die Onlinezeitung "Jagderleben." Bestätigt sei dies durch ein ausgewertetes Rissgutachten. Es ist sogar von einer möglichen Genehmigung für einen Wolfsabschuss zu lesen, wie aus einem Zitat der Kreisverwaltung hervorgeht. Wir haben beim Landkreis am Freitag angefragt und um eine Betätigung gebeten, erhielten aber bislang keine Antwort.
Wir von Wolfsschutz-Deutschland fanden es sehr schade für die Kinder der Kita, ganz gleich ob der Verursacher ein Wolf oder ein Hund war. Wir machten deshalb der Kita das Angebot, für ihr Ziegengehege wolfssichere Zäune sowie zwei neue Ziegen zu schenken. So weit, so harmlos. Die Kita-Leitung lehnte unser Angebot allerdings ab. Ihr gutes Recht. Dass viele Menschen diese Reaktion allerdings befremdlich fanden, ist allerdings auch zu verstehen. Siehe dazu auch unsere Pressemitteilung: http://wolfsschutz-deutschland.de/2018/08/17/kita-lehnt-spende-von-zwei-neuen-ziegen-und-rissfestem-zaun-von-wolfsschutz-deutschland-ab/ - In dieser PM und einer weiteren geben wir keine Informationen über die Inhalte der Gespräche mit einem Vereinsmitglied sowie der Mails mit mir.
Wie also ist es möglich, dass solche internen Inhalte in einem Anti-Wolf-Thread einer Weidetierhalterin aus Zescha in Sachsen auftauchen? Siehe Foto in der Aktualisierung.
Steht die Kita-Leitung in direkter Verbindung zu der „Wolf nein Danke-Fraktion“ in Sachsen? Fakt ist, das Carola T. ihres Zeichens Wolfshasserin, Hobbyweidetierhalterin und Organisatorin von Anti-Wolfs-Demonstrationen, Informationen auf einer einschlägigen FB-Wolfshasserseite herausposaunt, die sie normalerweise nicht haben kann. Wie können die vertraulichen Informationen dort angekommen sein, wenn nicht von der Kita weitergeleitet? Woher weiß Frau T. den Namen unseres Vereinsmitgliedes, das ebenfalls Korrespondenz mit der Leitung hatte?
Wurde hier erneut eine Geschichte mit den Wolfshassern zusammenkonstruiert? Wurden Kinder dazu missbraucht, als schwer traumatisierte Opfer herzuhalten? Wurde das Leben von den Streicheltieren, an denen die Kinder sicherlich hingen, bewusst in Kauf genommen, um erneut eine Sondergenehmigung für einen Abschuss zu erhalten?
So fände die Absage an eine Unterstützung und Hilfe für die Kita jedenfalls eine Erklärung.
Übrigens: Pressemitteilungen werden stets im Konjunktiv und in der dritten Person geschrieben, meine Tochter Fiona wird von dieser Frau ebenfalls immer wieder schwer beleidigt. Die Leser bezeichnet Frau T. als Bitches. Auf öffentlichen Wegen darf sich selbstverständlich jeder aufhalten und auch fotografieren und Zäune besitzen keine Persönlichkeitsrechte. Das DU habe ich dieser Person selbstverständlich ebenfalls nicht angeboten. Den Schlusssatz habe ich nicht verstanden.
Herzliche Grüße
Brigitte Sommer
Erste Vorsitzende Wolfsschutz Deutschland e. V.
www.wolfsschutz-deutschland.de
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Hier der Text des Bildes nochmal komplett übernommen mit Rechtschreibfehlern zum Lesen:
Carola T. -ich könnte mich jedes mal aufs neue beeumeln, wenn ich diese Mitteilungen lese. schreibt Brigitte die Dinger selbst und benennt sich in der dritten Person. Da haben Brigitte und ihr Vögelchen eine Pressemitteilung heraus gebracht ohne das vorher alles klar war. Aber man muss ja seine Bitches bei Laune halten. Nun ist das Gejammer groß. Allerdings haben sie eine Mail von der KITA-Leiterin bekommen mit einer Erklärung. Selbst jetzt weiter noch zu tun als ob man nicht wüsste warum die Leiterin ablehnte, zeugt doch von Minderwertigkeitskomplexen. Lieber lässt man sich von seinem hochverehrte Publikum salben und eine Kindergartenleiterin als Unmenschen dastehen. Gott sei Dank halten die Eltern zu all den Entscheidungen der Leiterin und hören nicht auf eine Möchtegernpsychologin A. F. von Wolfsschmutz und deren obstrußen Vorschlägen. Dann noch die Frechheit zu besitzen ohne Anmeldung und Vorstellung bei der Leiterin am Kindergarten herum zu schleichen und Bilder zu machen zeugt doch von der Arbeitsweise dieses Clubs. Und wenn Brigitte glaubt mit Spammails und Druck etwas zu erreichen, Leute anzuschreiben welche damit überhaupt nichts zu tun haben, ihre Erwachsene Tochter als Kind vorzuführen und Verständnis heuchelt, Wochen vorher sich aber in der Zeitung outet, dann hat sie hoffentlich begriffen das unsere Leute weit ausgebildeter sind als sie bis dato dachte.