Mise à jour sur la pétitionDas Rosenthaler Wolfsrudel und andere Wölfe in Sachsen dürfen nicht abgeschossen werden!Landrat unterstützt Antiwolfspetition. Diese, mit doppelt soviel Zeichnern, will er nicht annehmen!
Brigitte SommerAllemagne
10 janv. 2018
Guten Tag liebe Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde, Landrat Harig ist weiter im Einsatz gegen das Rosenthaler Rudel. Und dies mit allen Mitteln. Dabei hat es mehr als ein Geschmäckle, dass er selbst Hobbyschäfer ist. Er unterstützt eine Petition, die den Abschuss des Rosenthaler Rudels und weiterer Wölfe in Sachsen nach dem Vorbild von Schweden fordert. Unsere Petition, die mehr als das Doppelte an Unterschriften erzielt hat, wollten er und die Landesregierung, bzw. der Umweltminister nicht persönlich annehmen. Für die Wolfshasser fand sich allerdings rasch ein Termin zur Übergabe. Doch nicht nur das. Die Wolfshasserpetition, die sämtlichen Grundlagen des EU-Rechts widerspricht, wird quer durch die Medienlandschaft gereicht. Bitte liebe Unterstützer, protestieren Sie gegen jede einseitige Berichterstattung, die Sie in den Medien entdecken. Protestieren Sie bei der sächsischen Landesregierung. Hier sind die Kontaktdaten des Umweltministeriums. Telefon: (0351) 564-6814 Telefax: (0351) 564-2059 E-Mail: info@smul.sachsen.de Webseite: www.smul.sachsen.de Hier sind die Kontaktdaten zum Landrat‎ ‎Michael Harig E-Mail‎: ‎landrat@lra-bautzen.de Telefon‎: ‎03591 5251-80000 Fax‎: ‎03591 5250-80000 Zitat: Die Petition fordert deshalb auch eine Verringerung des Bestands, wie sie in Schweden, Norwegen oder Finnland praktiziert wird. „Was beim Kormoran möglich war, ist beim Wolf dringend angezeigt”, heißt es darin. Sachsen hatte 2007 eine Verordnung verabschiedet, die den Abschuss von Kormoranen regelt. Die Petition fordert deshalb auch eine Verringerung des Bestands, wie sie in Schweden, Norwegen oder Finnland praktiziert wird. „Was beim Kormoran möglich war, ist beim Wolf dringend angezeigt”, heißt es darin. Sachsen hatte 2007 eine Verordnung verabschiedet, die den Abschuss von Kormoranen regelt.  Einen Konflikt zwischen der Nutztierhaltung und dem Wolf sieht auch der Bautzener Landrat Michal Harig (CDU). „Der Wolf ist weder vom Aussterben bedroht noch dazu geeignet, unreguliert in einer Kulturlandschaft zu existieren”, sagte der Politiker. Weiter geht es hier: http://www.bild.de/regional/dresden/wolf/18500-menschen-gegen-den-wolf-54418412.bild.html Die Sächsische Zeitung benennt weitere Politiker, die sich gegen den Wolf in Sachsen engagieren. Die Petition findet auch im Landtag Unterstützer: 18 Abgeordnete, die bereits ihre Stellungnahme abgegeben haben, stimmen ihr zu und befürworten eine Anhörung, nur drei lehnen sie ab. Zu den Befürwortern gehören die Oberlausitzer CDU-Abgeordneten Patricia Wissel, Stephan Meyer und Frank Uwe Hirche, auch Thomas Baum von der SPD. „Artenschutz ist sinnvoll, hat aber auch seine Grenzen, spätestens wenn Wölfe für Menschen zur Gefahr werden, Nutztiere reißen und so große Schäden anrichten, dass Existenzen auf dem Spiel stehen“, argumentiert beispielsweise Patricia Wissel aus Neukirch. Auch der Dresdener CDU-Abgeordnete Christian Hartmann begrüßt die Petition. Hier geht es zum Artikel: http://www.sz-online.de/nachrichten/initiative-will-weniger-woelfe-3854924.html Herzliche Grüße Brigitte Sommer www.wolfsschutz-deutschland.de Hier sind wir in Facebook zu finden: https://www.facebook.com/groups/630745127109379/
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