Thomas Cook: Stoppt das Schwimmen mit Delfinen

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Der Reiseveranstalter Thomas Cook bietet regelmäßig Reisen an, die das Schwimmen mit Delfinen vermarkten. [1] Ich liebe Delfine - sie sind wunderbare Tiere, deswegen ist es nicht überraschend, dass Leute gerne mit ihnen schwimmen würden. Es wirkt harmlos, aber eigentlich ist es grausam und unmenschlich.

Delfine werden oft aus der Wildnis gestohlen, um solche Erfahrungen möglich zu machen. Der Prozess die Delfine einzufangen und in die Meeresparks zu transportieren ist qualvoll und viele der Tiere sterben währenddessen. Diejenigen, die überleben, sind dazu verurteilt ein stressiges und kümmerliches Leben zu führen. [2]

In der Wildness sind Delfine sehr intelligente, soziale Wesen, die in großen Familien leben und am Tag bis zu 160 km schwimmen. In Gefangenschaft werden sie gezwungen in begrenzten, künstlichen Umgebungen zu leben. Sie leiden stark darunter, was zu physischem Stress führt. Ein Leben in einem Wasserbecken ist überhaupt kein Leben. 

Der emotionale und physische Stress, den Delfine in Gefangenschaft erleiden, kann ihr Immunsystem schwächen, was dazu führt, dass sie sehr anfällig für Krankheiten sind. [3]

Ich bin mir sicher, dass viele Reiseveranstalter diese Ausbeutung nicht unterstützen würden, wenn sie darüber Bescheid wüssten. Dieser Brauch muss ein Ende haben. Deswegen fordere ich von Thomas Cook keine Reisen anzubieten, die das Schwimmen mit Delfinen in Gefangenschaft vermarkten. 

Lasst uns zusammen sicherstellen, dass Delfine frei und glücklich in der Wildnis leben dürfen!

Bitte helfen Sie mir, die Ausbeutung der Delfine zu stoppen, indem Sie heute meine Kampagne unterzeichnen und teilen. 

Vielen Dank!

[1] Thomas Cook website
[2] UK Whales - Issues with swimming with dolphins
[3] UK Whales - End captivity



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