Boykott der olympischen Winterspiele in PyeongChang 2018 Korea, einer hundeessenden Nation


Boykott der olympischen Winterspiele in PyeongChang 2018 Korea, einer hundeessenden Nation
The Issue
Boykottiert die olympischen Winterspiele in PyeongChang 2018, Süd Korea, einer hundeessenden Nation!
This is our German Petition for Petition "Boycott PyeongChang 2018 Winter Olympics in South Korea, A Dog Eating Nation!" Click below for the English version:
https://www.change.org/p/boycott-pyeongchang-2018-winter-olympics-in-south-korea-a-dog-eating-nation
An den Präsidenten des internationalen olympischen Kommitees, Herrn Thomas Bach und den Präsidenten der südkoreanischen olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang, Herrn Yang-Ho Cho,
Wir möchten Sie bitten, sich folgendes Video anzusehen : http://youtu.be/3uR8R8Mu70Q
Süd Koreas Wirtschaft steht an 14.Stelle der Welt, trotzdem werden geschätzt jährlich 2,5 Millionen Hunde und tausende Katzen geschlachtet und als „Gesundheitskost“ verzehrt.
Gezwungen, Mangel und unvorstellbare Quälerei vom Tag ihrer Geburt an bis zum Tag ihrer Schlachtung zu ertragen, werden Hunde ihr Leben lang in beengten, rostigen Stelzenkäfigen gefangen gehalten-ohne Schutz vor extremem Wetter, ohne Zugang zu Wasser, Auslauf oder medizinischer Versorgung.
Ihre Trommelfelle sind häufig zum Platzen gebracht worden, um sie am Bellen zu hindern.
Am helllichten Tag, oft vor anderen, noch lebenden Hunden, werden sie mit Strom getötet, aufgehängt, zu Tode geschlagen oder verbrannt.
Es ist eine profitorientierte, steuerfreie, unregulierte Industrie, die aggressiv dafür wirbt, dass einen Hund zu essen, insbesondere Hundepenis, die männliche Potenz steigert und Männer mit Energie versorgt.
Süd Koreaner glauben aufrichtig, je mehr Leiden einem Hund zugefügt wird, desto hochwertiger wird die Fleischqualität und steigert somit den gesundheitlichen Nutzen für den Konsumenten.
Viele Hunde werden vor ihrem Tod sadistisch großem Leid und extremer Angst ausgesetzt.
Katzen werden dutzendfach lebendig gekocht, um Tonikum herzustellen, von dem man glaubt, damit Rheuma therapieren zu können.
Die Nachfrage in Süd Korea ist so hoch, dass 20% des Hundefleisches mittlerweile aus China importiert wird.
Es ist schwer zu glauben, dass eine Nation wie Süd Korea, die eine der führenden Wirtschaftsnationen ist und einen der höchsten Bildungslevel besitzt, heutzutage weiterhin diese Art barbarischer Brutalität begeht.
Aber für Millionen Hund und Katzen, die jedes Jahr auf Süd Koreas Märkten, in Schlachthäusern und Restaurants, in Hundefarmen und Hinterhöfen geschlachtet werden, ist es eine tragische Realität und ein Alptraum, aus dem es kein Entkommen gibt.
Wenn Süd Korea als gewissenhafter Staat ernstgenommen werden möchte, muss es die Tierschutzgesetze verstärken und den Verzehr von Hunden und Katzen verbieten.
Es ist schon viel zu lange so gegangen und es ist Zeit für die Regierung, die moralische Federführung für ihre Bürger zu übernehmen und gegen die barbarischen Praktiken anzugehen.
Dies wird nicht nur die südkoreanischen Tiere vor unvorstellbarem Leid bewahren, ebenso wird es dem Interesse der südkoreanischen Wirtschaft dienen, da die Bürger der Welt nicht aufhören werden, Süd Korea für diese Grausamkeiten zu verurteilen.
Wie Mahatma Gandhi sagte :
„Die Größe einer Nation und ihren moralischen Entwicklungsstand kann man danach beurteilen, wie sie ihre Tiere behandelt.“
Es ist an der Zeit für Süd Korea, den Tierschutz ernst zu nehmen und zu beweisen, dass es wahrhaftig eine mitfühlende, ethische Gesellschaft hat.
Das bedeutet, es ist für die Regierung an der Zeit, die Öffentlichkeit besser aufzuklären über Sterilisation/Kastration, Nicht-Aussetzen und richtigen Umgang mit Haustieren.
Es muss der erste Schritt muss sein, die entsetzliche Grausamkeit des Hunde- und Katzenverzehrs endgültig zu beenden.
Sollte Süd Korea nicht unverzüglich die oben genannten Maßnahmen ergreifen, werde ich die olympischen Winterspiele 2018 in Pyeong Chang sowie die südkoreanische Wirtschaft und den Tourismus boykottieren. Eine Antwort wird erbeten.
Danke für schnelles Handeln!
----------------------------------------------------------
Ich bitte Sie außerdem dringend, dem olympischen Komitee zu schreiben, dass wir/Sie die olympischen Winterspiele in Pyeong-Chang boykottieren werden.
International Olympic Committee—Internationales olympisches Kommitee
Mr. Thomas Bach
Château de Vidy
Case postale 356
1001 Lausanne
Switzerland
Weitere Informationen:
Internationales olympisches Kommitee
Vereinigung der nationalen olympischen Kommitees (ANOC)
Offizielle Webseite für die 23. Olympischen Winterspiele-PyeongChang, Süd Korea
Süd Korea Hundefleischindustrie-Grausamkeit beim Transport von Schlachthunden
Short link for this petition: https://goo.gl/oztS7f

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Boykottiert die olympischen Winterspiele in PyeongChang 2018, Süd Korea, einer hundeessenden Nation!
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An den Präsidenten des internationalen olympischen Kommitees, Herrn Thomas Bach und den Präsidenten der südkoreanischen olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang, Herrn Yang-Ho Cho,
Wir möchten Sie bitten, sich folgendes Video anzusehen : http://youtu.be/3uR8R8Mu70Q
Süd Koreas Wirtschaft steht an 14.Stelle der Welt, trotzdem werden geschätzt jährlich 2,5 Millionen Hunde und tausende Katzen geschlachtet und als „Gesundheitskost“ verzehrt.
Gezwungen, Mangel und unvorstellbare Quälerei vom Tag ihrer Geburt an bis zum Tag ihrer Schlachtung zu ertragen, werden Hunde ihr Leben lang in beengten, rostigen Stelzenkäfigen gefangen gehalten-ohne Schutz vor extremem Wetter, ohne Zugang zu Wasser, Auslauf oder medizinischer Versorgung.
Ihre Trommelfelle sind häufig zum Platzen gebracht worden, um sie am Bellen zu hindern.
Am helllichten Tag, oft vor anderen, noch lebenden Hunden, werden sie mit Strom getötet, aufgehängt, zu Tode geschlagen oder verbrannt.
Es ist eine profitorientierte, steuerfreie, unregulierte Industrie, die aggressiv dafür wirbt, dass einen Hund zu essen, insbesondere Hundepenis, die männliche Potenz steigert und Männer mit Energie versorgt.
Süd Koreaner glauben aufrichtig, je mehr Leiden einem Hund zugefügt wird, desto hochwertiger wird die Fleischqualität und steigert somit den gesundheitlichen Nutzen für den Konsumenten.
Viele Hunde werden vor ihrem Tod sadistisch großem Leid und extremer Angst ausgesetzt.
Katzen werden dutzendfach lebendig gekocht, um Tonikum herzustellen, von dem man glaubt, damit Rheuma therapieren zu können.
Die Nachfrage in Süd Korea ist so hoch, dass 20% des Hundefleisches mittlerweile aus China importiert wird.
Es ist schwer zu glauben, dass eine Nation wie Süd Korea, die eine der führenden Wirtschaftsnationen ist und einen der höchsten Bildungslevel besitzt, heutzutage weiterhin diese Art barbarischer Brutalität begeht.
Aber für Millionen Hund und Katzen, die jedes Jahr auf Süd Koreas Märkten, in Schlachthäusern und Restaurants, in Hundefarmen und Hinterhöfen geschlachtet werden, ist es eine tragische Realität und ein Alptraum, aus dem es kein Entkommen gibt.
Wenn Süd Korea als gewissenhafter Staat ernstgenommen werden möchte, muss es die Tierschutzgesetze verstärken und den Verzehr von Hunden und Katzen verbieten.
Es ist schon viel zu lange so gegangen und es ist Zeit für die Regierung, die moralische Federführung für ihre Bürger zu übernehmen und gegen die barbarischen Praktiken anzugehen.
Dies wird nicht nur die südkoreanischen Tiere vor unvorstellbarem Leid bewahren, ebenso wird es dem Interesse der südkoreanischen Wirtschaft dienen, da die Bürger der Welt nicht aufhören werden, Süd Korea für diese Grausamkeiten zu verurteilen.
Wie Mahatma Gandhi sagte :
„Die Größe einer Nation und ihren moralischen Entwicklungsstand kann man danach beurteilen, wie sie ihre Tiere behandelt.“
Es ist an der Zeit für Süd Korea, den Tierschutz ernst zu nehmen und zu beweisen, dass es wahrhaftig eine mitfühlende, ethische Gesellschaft hat.
Das bedeutet, es ist für die Regierung an der Zeit, die Öffentlichkeit besser aufzuklären über Sterilisation/Kastration, Nicht-Aussetzen und richtigen Umgang mit Haustieren.
Es muss der erste Schritt muss sein, die entsetzliche Grausamkeit des Hunde- und Katzenverzehrs endgültig zu beenden.
Sollte Süd Korea nicht unverzüglich die oben genannten Maßnahmen ergreifen, werde ich die olympischen Winterspiele 2018 in Pyeong Chang sowie die südkoreanische Wirtschaft und den Tourismus boykottieren. Eine Antwort wird erbeten.
Danke für schnelles Handeln!
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Ich bitte Sie außerdem dringend, dem olympischen Komitee zu schreiben, dass wir/Sie die olympischen Winterspiele in Pyeong-Chang boykottieren werden.
International Olympic Committee—Internationales olympisches Kommitee
Mr. Thomas Bach
Château de Vidy
Case postale 356
1001 Lausanne
Switzerland
Weitere Informationen:
Internationales olympisches Kommitee
Vereinigung der nationalen olympischen Kommitees (ANOC)
Offizielle Webseite für die 23. Olympischen Winterspiele-PyeongChang, Süd Korea
Süd Korea Hundefleischindustrie-Grausamkeit beim Transport von Schlachthunden
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Petition created on January 22, 2016