TESTEN STATT TÖTEN - IMPFEN STATT TÖTEN

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Melanie Lemle und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

 

 

Das Auftreten der Maul- und Klauenseuche hat gezeigt, dass die derzeitigen Bekämpfungsmaßnahmen mit der massenhaften Tötung gesunder Tiere weder mit dem im Grundgesetz festgeschriebenen Tierschutz, noch mit ethischen Ansprüchen an eine verantwortungsbewusste Gesellschaft vereinbar sind.

 

Dabei gibt es andere Wege: Bedrohte Tiere rund um einen betroffenen Bestand können isoliert, getestet und mit einem Markerimpfstoff geimpft werden, um eine Weiterverbreitung des Virus einzudämmen. Diese Notschutzimpfung ist eine gezielte Maßnahme zur Eindämmung von Seuchenausbrüchen, die als Alternative zur flächendeckenden Tötung von Tieren dient. Sie wird insbesondere dann eingesetzt, wenn ein schneller Schutz erforderlich ist, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen.

Darüber hinaus wurden beim Ausbruch in Brandenburg die Testergebnisse nicht abgewartet, bevor die Tötung gesunder Tiere angeordnet wurde – ein Vorgehen, das eine erschreckende Missachtung von Tierleben und ein gravierendes Versagen moralischer Verantwortung durch die Entscheidungsträger:innen offenbart.

Allein im Januar 2025 in Brandenburg wurden so hunderte gesunder Tiere getötet – um Schlachtexporte in Drittstaaten möglichst schnell wieder in Gang setzen zu können. Exportinteressen einzelner landwirtschaftlicher Großkonzerne dürfen aber nicht über dem Grundgesetz stehen.

Wir fordern die Bundesregierung auf, die Verordnung zum Umgang mit der Maul- und Klauenseuche zu modernisieren und die vorsorgliche Impfung mit Markerimpfstoffen sowie die Testung von bedrohten Tieren regelhaft und verpflichtend festzuschreiben. Die zuständigen Behörden können sich schon heute für diese zeitgemäße Maßnahme der Krankheitsbekämpfung entscheiden, anstatt hunderte gesunde Tiere zu töten.

Wir fordern: Testen statt Töten – Impfen statt Töten.

 

www.testen-statt-toeten.de

10.279

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Melanie Lemle und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

 

 

Das Auftreten der Maul- und Klauenseuche hat gezeigt, dass die derzeitigen Bekämpfungsmaßnahmen mit der massenhaften Tötung gesunder Tiere weder mit dem im Grundgesetz festgeschriebenen Tierschutz, noch mit ethischen Ansprüchen an eine verantwortungsbewusste Gesellschaft vereinbar sind.

 

Dabei gibt es andere Wege: Bedrohte Tiere rund um einen betroffenen Bestand können isoliert, getestet und mit einem Markerimpfstoff geimpft werden, um eine Weiterverbreitung des Virus einzudämmen. Diese Notschutzimpfung ist eine gezielte Maßnahme zur Eindämmung von Seuchenausbrüchen, die als Alternative zur flächendeckenden Tötung von Tieren dient. Sie wird insbesondere dann eingesetzt, wenn ein schneller Schutz erforderlich ist, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen.

Darüber hinaus wurden beim Ausbruch in Brandenburg die Testergebnisse nicht abgewartet, bevor die Tötung gesunder Tiere angeordnet wurde – ein Vorgehen, das eine erschreckende Missachtung von Tierleben und ein gravierendes Versagen moralischer Verantwortung durch die Entscheidungsträger:innen offenbart.

Allein im Januar 2025 in Brandenburg wurden so hunderte gesunder Tiere getötet – um Schlachtexporte in Drittstaaten möglichst schnell wieder in Gang setzen zu können. Exportinteressen einzelner landwirtschaftlicher Großkonzerne dürfen aber nicht über dem Grundgesetz stehen.

Wir fordern die Bundesregierung auf, die Verordnung zum Umgang mit der Maul- und Klauenseuche zu modernisieren und die vorsorgliche Impfung mit Markerimpfstoffen sowie die Testung von bedrohten Tieren regelhaft und verpflichtend festzuschreiben. Die zuständigen Behörden können sich schon heute für diese zeitgemäße Maßnahme der Krankheitsbekämpfung entscheiden, anstatt hunderte gesunde Tiere zu töten.

Wir fordern: Testen statt Töten – Impfen statt Töten.

 

www.testen-statt-toeten.de

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Die Entscheidungsträger*innen

BMEL
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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

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Petition am 6. Februar 2025 erstellt