Syrien: Hunderttausende Zivilisten brauchen Lebensmittel und medizinische Hilfe!


Syrien: Hunderttausende Zivilisten brauchen Lebensmittel und medizinische Hilfe!
Das Problem
Die Situation in Syrien – speziell in Aleppo und Idlib – hat sich in den letzten Wochen massiv verschlechtert: Hunderttausende haben kaum Essen und befinden sich in einer medizinischen Notlage, die immer schlimmer wird. Denn bei gezielten Angriffen wurden zwei Ambulanzen, sechs Krankenhäuser, die Blutbank und eine Kinderstation zerstört. Im Osten Aleppos wird ein ganzer Stadtteil belagert. Dort sind etwa 300.000 Menschen gefangen, die dringend humanitäre Hilfe benötigen!
In vielen Regionen ist die Situation extrem unübersichtlich. Für die beteiligten Parteien ist die Zivilbevölkerung nur Spielball ihrer Politik und Strategie. Dabei leben die Menschen in Syrien schon in Trümmern: Fünf Jahre Bürgerkrieg haben in weiten Teilen des Landes Spuren hinterlassen. In vielen Städten steht kaum noch ein Stein auf dem anderen – egal ob Wohnhäuser, Geschäfte oder Krankenhäuser! Die Kriegstreiber machen vor nichts Halt.
Um die Menschen medizinisch versorgen zu können, brauchen Hilfsorganisationen wie Ärzte der Welt ungehinderten Zugang zur Zivilbevölkerung. Doch das Gegenteil ist der Fall. Deswegen appelliert François De Keersmaeker, Direktor von Ärzte der Welt Deutschland, an die Internationale Gemeinschaft: „Die Belagerung muss so schnell wie möglich beendet werden, Zivilisten müssen mit Lebensmitteln versorgt und medizinische Behandlungen müssen garantiert werden!“
Ärzte der Welt ruft dazu auf, alle medizinischen Helfer, Verletzten und Gesundheitseinrichtungen unter Schutz zu stellen. Die Einhaltung der internationalen Menschenrechte muss überwacht werden. Ob in Syrien oder in den Anrainerstaaten, die notleidenden Menschen müssen medizinisch versorgt werden können!
Daher bitten wir Sie bei unserem Einsatz für die unschuldigen Opfer dieses Bürgerkrieges um Ihre Unterstützung: Setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift für die notleidenden Kinder, Frauen und Männer und ihr Recht auf medizinische Versorgung und Unversehrtheit ein! Mit jeder Stimme wird unser Ruf nach Gerechtigkeit für die Menschen lauter – gemeinsam verschaffen wir uns Gehör. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Das Problem
Die Situation in Syrien – speziell in Aleppo und Idlib – hat sich in den letzten Wochen massiv verschlechtert: Hunderttausende haben kaum Essen und befinden sich in einer medizinischen Notlage, die immer schlimmer wird. Denn bei gezielten Angriffen wurden zwei Ambulanzen, sechs Krankenhäuser, die Blutbank und eine Kinderstation zerstört. Im Osten Aleppos wird ein ganzer Stadtteil belagert. Dort sind etwa 300.000 Menschen gefangen, die dringend humanitäre Hilfe benötigen!
In vielen Regionen ist die Situation extrem unübersichtlich. Für die beteiligten Parteien ist die Zivilbevölkerung nur Spielball ihrer Politik und Strategie. Dabei leben die Menschen in Syrien schon in Trümmern: Fünf Jahre Bürgerkrieg haben in weiten Teilen des Landes Spuren hinterlassen. In vielen Städten steht kaum noch ein Stein auf dem anderen – egal ob Wohnhäuser, Geschäfte oder Krankenhäuser! Die Kriegstreiber machen vor nichts Halt.
Um die Menschen medizinisch versorgen zu können, brauchen Hilfsorganisationen wie Ärzte der Welt ungehinderten Zugang zur Zivilbevölkerung. Doch das Gegenteil ist der Fall. Deswegen appelliert François De Keersmaeker, Direktor von Ärzte der Welt Deutschland, an die Internationale Gemeinschaft: „Die Belagerung muss so schnell wie möglich beendet werden, Zivilisten müssen mit Lebensmitteln versorgt und medizinische Behandlungen müssen garantiert werden!“
Ärzte der Welt ruft dazu auf, alle medizinischen Helfer, Verletzten und Gesundheitseinrichtungen unter Schutz zu stellen. Die Einhaltung der internationalen Menschenrechte muss überwacht werden. Ob in Syrien oder in den Anrainerstaaten, die notleidenden Menschen müssen medizinisch versorgt werden können!
Daher bitten wir Sie bei unserem Einsatz für die unschuldigen Opfer dieses Bürgerkrieges um Ihre Unterstützung: Setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift für die notleidenden Kinder, Frauen und Männer und ihr Recht auf medizinische Versorgung und Unversehrtheit ein! Mit jeder Stimme wird unser Ruf nach Gerechtigkeit für die Menschen lauter – gemeinsam verschaffen wir uns Gehör. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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Petition am 15. August 2016 erstellt