
Ulrich SchaafSeeg, Germany

Mar 10, 2018
Die GroKo-Abmachungen im Koalitionsvertrag zum Thema Energie sind widersprüchlich. Siehe diese Analyse: https://www.eenergy.eco/wiki/plugins/servlet/mobile#content/view/29458575.
Der Kohleausstieg wurde auf die lange Bank geschoben. in ". . . eine Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“. Und der unselige Netzausbau wird weiter propagiert.
Für lokale Energieprojekte gibt es nur schüchterne Ansätze: "Wir werden
* . . . unter Anerkennung der zunehmenden Verantwortung der Stromverteilnetzbetreiber den Regulierungsrahmen weiterentwickeln
*. . . um Investitionen in intelligente Lösungen (Digitalisierung) – gerade auch im Bereich der Verteilnetze – zu flankieren;
*. . . beim weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) die Standortgemeinden stärker an der Wertschöpfung von EE Anlagen beteiligen,
*. . . die Möglichkeiten einer Projektbeteiligung von Bürgerinnen und Bürgern verbessern"
Die Strom-Zentralisten kämpfen verbissen für den Erhalt ihrer Privilegien. Die Pflicht zur EEG-Umlage wurde in den letzten Monaten sogar noch verschärft: Auch die Eigenversorgung mit Strom wird jetzt mit der Umlage behindert.
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