
Liebe Unterstützer*innen,
der Oktober neigt sich dem Ende zu.
Der Monat war geprägt von einem durchgehenden Protest innerhalb der Hamburger Zivilbevölkerung.
Fortlaufende Mahnwachen und Protestaktionen machten über den gesamten Monat verteilt auf die vorherrschenden Ungerechtigkeiten aufmerksam, die sich im Fall LPT Hamburg abspielen.
Nachdem die Hamburger Landesregierung entäuschenderweise bereits bei der Wiedereröffnung des LPT viel zu leicht nachgab, leistet man sich nun das nächste Ding. Bei der Plenumssitzung, bei der auch über die so hoch angepriesene Bundesratsinitiative entschieden werden sollte, wurde das Thema kurzfristig von der Tagesordnung genommen.
Nach aktuellem Informationsstand, hat der Hamburger Senat die Initiative selbst zurückgezogen, da man aufgrund von unterschiedlichen Rückmeldungen seitens der Bundesländer ein scheitern der Initiative fürchtete. Erneut entscheidet man sich für den Status Quo statt für Fortschritt.
Wie so oft wird deutlich, dass man zwar immer gerne über Veränderung und Fortschritt spricht, wenn es darum geht den Bürger an die Wahlurne zu treiben, jedoch recht schnell wieder einen Rückzieher macht, wenn es unbequem oder anstrengend wird. Erneut zeigt sich, echter Gesellschaftlicher Wandel geht nicht von der Politik aus.
Die Veränderung passiert immer in der Bevölkerung, die Politik zieht lediglich nach.
Es ist jetzt umso wichtiger, dass wir nicht aufgeben. Dass wir weitermachen und diejenigen die für dieses immense Tierleid verantwortlich oder daran mitarbeiten es weiterhin aufrechtzuerhalten, weiter unter Druck setzen.
Sei auch du ein Teil dieser Kampagne, gib den Tieren deine Stimme.
Unterschreibe und teile diese Petition.