Stoppt Olympia in Deutschland

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Deutschland kämpfen wir bereits mit überlasteten Infrastrukturen und einer hohen Steuerbelastung, die die Bürger täglich spüren. Eine weitere Last, wie die Ausrichtung von Olympischen Spielen, würde diese Probleme nur verstärken, ohne dass die Vorteile die Nachteile überwiegen.

Die Ausrichtung der Olympischen Spiele erfordert enorme Investitionen in Stadien, Unterkünfte und Verkehrssysteme. Historisch gesehen zeigen Beispiele aus Städten wie Athen und Rio de Janeiro, dass die langfristigen wirtschaftlichen Gewinne oft ausbleiben, während die Schulden und Belastungen für die Steuerzahler enorm sind. In Athen 2004 wurden zum Beispiel Milliarden ausgegeben, doch viele der Anlagen stehen heute leer und ungenutzt – ein Mahnmal für eine fehlgeleitete Planung.

Außerdem profitieren größtenteils nur große Unternehmen und multinationale Konzerne finanziell von der Olympiade, während die lokalen Kleinunternehmen und die Gemeinschaften, in denen diese Spiele abgehalten werden, wenig bis gar nichts sehen. Stattdessen könnten diese finanzielle Mittel besser in Bildung, Gesundheitswesen oder den ökologischen Umbau unserer Energieversorgung investiert werden.

Zusätzlich belasten die Spiele unsere Umwelt. Der ökologische Fußabdruck solcher Großveranstaltungen ist enorm und geht oft mit Naturzerstörungen einher. Auch die oft notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und der massive Einsatz von Sicherheitskräften können zu einem ungerechtfertigten Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten führen.

Lassen Sie uns gemeinsam für eine nachhaltigere und vernünftigere Nutzung unserer Steuergelder kämpfen. Unterschreiben Sie diese Petition, um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Deutschland nicht zuzulassen und eine umweltbewusstere, wirtschaftlich stabilere Zukunft zu fördern.
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Stefan ChristPetitionsstarter*in

50

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In Deutschland kämpfen wir bereits mit überlasteten Infrastrukturen und einer hohen Steuerbelastung, die die Bürger täglich spüren. Eine weitere Last, wie die Ausrichtung von Olympischen Spielen, würde diese Probleme nur verstärken, ohne dass die Vorteile die Nachteile überwiegen.

Die Ausrichtung der Olympischen Spiele erfordert enorme Investitionen in Stadien, Unterkünfte und Verkehrssysteme. Historisch gesehen zeigen Beispiele aus Städten wie Athen und Rio de Janeiro, dass die langfristigen wirtschaftlichen Gewinne oft ausbleiben, während die Schulden und Belastungen für die Steuerzahler enorm sind. In Athen 2004 wurden zum Beispiel Milliarden ausgegeben, doch viele der Anlagen stehen heute leer und ungenutzt – ein Mahnmal für eine fehlgeleitete Planung.

Außerdem profitieren größtenteils nur große Unternehmen und multinationale Konzerne finanziell von der Olympiade, während die lokalen Kleinunternehmen und die Gemeinschaften, in denen diese Spiele abgehalten werden, wenig bis gar nichts sehen. Stattdessen könnten diese finanzielle Mittel besser in Bildung, Gesundheitswesen oder den ökologischen Umbau unserer Energieversorgung investiert werden.

Zusätzlich belasten die Spiele unsere Umwelt. Der ökologische Fußabdruck solcher Großveranstaltungen ist enorm und geht oft mit Naturzerstörungen einher. Auch die oft notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und der massive Einsatz von Sicherheitskräften können zu einem ungerechtfertigten Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten führen.

Lassen Sie uns gemeinsam für eine nachhaltigere und vernünftigere Nutzung unserer Steuergelder kämpfen. Unterschreiben Sie diese Petition, um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Deutschland nicht zuzulassen und eine umweltbewusstere, wirtschaftlich stabilere Zukunft zu fördern.
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Petition am 25. März 2026 erstellt