Stoppt Judenhass bei der Berlinale! Stop anti-Semitism at the Berlinale!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Cornelia Woyke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das internationale Filmfestival in Berlin hat sich in den letzten drei Jahren in ein Antisemitismus-Festival verwandelt. Seit drei Jahren wird es für pro-palästinensische Propaganda à la Hamas gekapert und missbraucht. 

Die letzten beiden Berlinalen haben Tricia Tuttle und ihr Team verantwortet. Ein Rückblick: 

Berlinale 2025: Der Regisseur Jun Li liest aus einem Brief vor: “Während Sie diesen Film sehen, ersticken Millionen von Palästinensern unter dem brutalen, vom Westen finanzierten Siedlerkolonialismus Israels.“ Er wirft der deutschen Regierung vor, Apartheid und Genozid zu unterstützen. Am Ende der Veranstaltung fällt sogar die Terrorparole "from the river to the sea" – sie bedeutet die Auslöschung Israels. Das Landeskriminalamt ermittelt seither.

Berlinale 2026: Der Preisträger Abdallah Alkhatib droht: “Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war.” Anstelle einer Dankesrede? Eine Drohung. Und was bedeutet "für ein freies Palästina von jetzt bis ans Ende der Welt“? Ruft Abdalla damit das Kalifat einer islamistischen Terrorgruppe aus? Und er wirft der Bundesregierung vor, einem Genozid in Israel zu assistieren.

Ein Staat wie Israel, der seine Bevölkerung gegen Mörder, Vergewaltiger und Geiselnehmer verteidigt, der über zwei Millionen Tonnen an Hilfsgütern für Gaza bezahlt und sie dorthin transportiert, der während des Kriegs gegen palästinensischen Terror die Zivilisten in Gaza vor Angriffen warnt (und damit wichtige taktische Überraschungsmomente aufgibt), der Fluchtrouten für Zivilisten organisiert und humanitäre Zonen einrichtet – ein solcher Staat begeht keinen Völkermord.

Den Pro-Palestine-Aktivisten geht es nicht um Dialog oder Kritik. Was wir hier sehen, ist blanker Israelhass, mit Hetze und Lügen und zugelassen von der Festivalleitung. Hier läuft etwas ganz gehörig falsch. 

Die Berlinale wird mit 15 Millionen Euro Steuergeldern pro Jahr finanziert. Dabei scheint es, als ob dort für Anti-Israel-Propaganda regelrecht der rote Teppich ausgerollt wird, unterstützt von BDS-Unterstützerin wie Tilda Swinton. Immer wieder wird die Berlinale-Bühne von Anti-Israel Propagandisten gekapert, die blutige Kufiya darf nicht fehlen. Tricia Tuttle lässt dies nicht nur zu, sie lässt sich vor diesem Hintergrund fotografieren.

Hamas-Propaganda ist nicht Ausdruck einer Freiheitsbewegung, sie ist kein Widerstand, kein Kampf um Land. Hier geht es um die Eliminierung von Jüdinnen und Juden weltweit. Dieser Judenhass wird auf die Bühne der Berlinale getragen. Das führt nicht zu Frieden und Dialog – im Gegenteil. Solche Events, solche Statements beflügeln die immense Welle des weltweiten Antisemitismus. Das ist eine direkte Bedrohung für Juden und alle Menschen, die Israel unterstützen.   

Antisemitismus und Judenhass sind weder eine Meinung noch Kunst. Antisemitismus lässt sich nicht mit Meinungsfreiheit rechtfertigen. Meinungsfreiheit als Totschlagargument – seit dem 7. Oktober 2023 wird es in Gerichtssälen, an Universitäten, in der Zivilgesellschaft und auf der Berlinale missbraucht. 

Ahmad Mansour schrieb in Social Media: "Es ist eine beispiellose Anmaßung, in einem freien Land Zuflucht zu suchen – nur um genau dieses Land zu bedrohen und zu verachten.

Ein Staat, der sich selbst respektiert, darf darauf nicht schweigen. Das Gerede von ‚politischer Rede‘ ist blanker Zynismus. es war Einschüchterung. Eine Drohung gegen alle, die sich weigern, ein propagandistisches Hamas-Narrativ nachzusprechen".

Wir können und wollen nicht mehr hinnehmen, dass die Berlinale als Bühne für Hass und Drohungen vor einem Millionenpublikum dient.

Wir können und wollen es nicht hinnehmen, dass solches Verhalten nicht unterbrochen oder unterbunden wird. 

Angesichts der Unfähigkeit (oder des Unwillens) der Direktorin der Berlinale, Anti-Israel-Hetz-Veranstaltungen zu beenden, fordern wir: 

Die Subventionen (Steuergelder) von 15 Millionen € für die Berlinale müssen so lange gestoppt werden, bis dort wieder Kunst und nicht Hass das Sagen hat!

Tricia Tuttle ist als Direktorin nicht länger tragbar und muss sofort entlassen werden. 

Respect & Remember Europe e.V.

Sacha Stawski Vorsitzender Honestly Concerned e. V.

Anna Deborah Zisler Vorsitzende der IKG-Straubing-Niederbayern

Dr. Jakob Gonczarowski Vorsitzender der IKG-Hof, Präsidiumsmitglied des bayerischen Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden Bayern

Swiss Creatives against BDS

JBDA - Jüdisches Forum für Demokratie gegen Antisemitismus 

Arye Sharuz Shalicar Politologe, Schriftsteller, ehemaliger Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte

Deutsch-Israelische Gesellschaft Nürnberg-Mittelfranken

Ali Ertan Toprak Bundesvorsitzender Kurdische Gemeinde Deutschland 

Ilse Danziger Vorsitzende der IKG-Regensburg

VJSB - Verband Jüdischer Studenten in Bayern e.V.

JUFO - Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft München

Julia Tschekalina Vorstand IKG-Fürth

 

Stop anti-Semitism at the Berlinale: Dismiss Tuttle, stop the funding!

The Berlin International Film Festival has transformed into an anti-Semitism festival over the past three years. For three years, it has been hijacked and misused for pro-Palestinian propaganda à la Hamas.

The last two Berlinale festivals were overseen by Tricia Tuttle and her team. A look back:

Berlinale 2025: Director Jun Li reads from a letter: “While you are watching this film, millions of Palestinians are suffocating under the brutal, Western-funded settler colonialism of Israel.” He accuses the German government of supporting apartheid and genocide. At the end of the event, the terrorist slogan “from the river to the sea” is even uttered, which signifies the annihilation of Israel. The State Criminal Police Office has been investigating ever since.

Berlinale 2026: Award winner Abdallah Alkhatib threatens: “We will remember everyone who stood by our side, and we will remember everyone who was against us.” Instead of an thankful acceptance speech? A threat. And what does his phrase “for a free Palestine from now until the end of the world” mean? Is Abdallah proclaiming the caliphate of an Islamist terrorist group? Finally, he accuses the German government of assisting genocide in Israel.

But a state that defends its population against murderers, rapists, and hostage-takers, that pays for and delivers over two million tons of aid to Gaza, that warns civilians in Gaza of attacks during the war against Palestinian terrorism (thus relinquishing crucial tactical surprises), that organizes escape routes for civilians and establishes humanitarian zones – such a state does not commit genocide.

The pro-Palestine activists are not interested in dialogue or criticism. What we are seeing here is blatant hatred of Israel, seasoned with incitement and lies, and condoned by the festival management. Something is seriously wrong here.

The Berlinale is financed with 15 million euros of taxpayers' money every year. Yet it seems as if the red carpet is being rolled out there for anti-Israel propaganda, supported by BDS advocates like Tilda Swinton. Time and again, the Berlinale stage is hijacked by anti-Israel propagandists, adorned with the bloody keffiyeh. Tricia Tuttle not only allows this to happen, she also has herself photographed this ambiente.

Hamas propaganda is not an expression of a freedom movement; it is not resistance, not a struggle for land. It is about the elimination of Jews worldwide. This hatred of Jews is being brought to the stage of the Berlinale. This does not lead to peace and dialogue – quite the opposite. Such events, such statements fuel the immense current wave of global antisemitism. They are a direct threat to Jews and all people who are pro-Israel.

Antisemitism and hatred of Jews are neither an opinion nor art. Antisemitism cannot be justified by freedom of speech. Freedom of speech as an argument excusing everything – since October 7, 2023, it has been abused in courtrooms, at universities, in civil society, and at the Berlinale.

Ahmad Mansour wrote in Social Media : "It is an unprecedented act of arrogance to seek refuge in a free country – only to threaten and despise that very country. A state that respects itself can not remain silent in the face of such behavior. The talk of "political speech" is sheer cynicism. it was intended as intimidation. An undisguised threat against all those who refuse to repeat a propaganda Hamas narrative“.

We can no longer tolerate such hate speech and threats on the international Berlinale stage before an audience of millions.

We cannot and will no longer tolerate such behavior going unchallenged or unchecked.

Based on the experiences of the last two years and given the Berlinale director's inability (or unwillingness) to stop anti-Israel hate speech, we demand:

The subsidies of 15 million taxpayers' money for the Berlinale must be stopped until art and not hate has the say there again!

Tricia Tuttle is no longer tenable as director and must be dismissed immediately.

2.338

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Cornelia Woyke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das internationale Filmfestival in Berlin hat sich in den letzten drei Jahren in ein Antisemitismus-Festival verwandelt. Seit drei Jahren wird es für pro-palästinensische Propaganda à la Hamas gekapert und missbraucht. 

Die letzten beiden Berlinalen haben Tricia Tuttle und ihr Team verantwortet. Ein Rückblick: 

Berlinale 2025: Der Regisseur Jun Li liest aus einem Brief vor: “Während Sie diesen Film sehen, ersticken Millionen von Palästinensern unter dem brutalen, vom Westen finanzierten Siedlerkolonialismus Israels.“ Er wirft der deutschen Regierung vor, Apartheid und Genozid zu unterstützen. Am Ende der Veranstaltung fällt sogar die Terrorparole "from the river to the sea" – sie bedeutet die Auslöschung Israels. Das Landeskriminalamt ermittelt seither.

Berlinale 2026: Der Preisträger Abdallah Alkhatib droht: “Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war.” Anstelle einer Dankesrede? Eine Drohung. Und was bedeutet "für ein freies Palästina von jetzt bis ans Ende der Welt“? Ruft Abdalla damit das Kalifat einer islamistischen Terrorgruppe aus? Und er wirft der Bundesregierung vor, einem Genozid in Israel zu assistieren.

Ein Staat wie Israel, der seine Bevölkerung gegen Mörder, Vergewaltiger und Geiselnehmer verteidigt, der über zwei Millionen Tonnen an Hilfsgütern für Gaza bezahlt und sie dorthin transportiert, der während des Kriegs gegen palästinensischen Terror die Zivilisten in Gaza vor Angriffen warnt (und damit wichtige taktische Überraschungsmomente aufgibt), der Fluchtrouten für Zivilisten organisiert und humanitäre Zonen einrichtet – ein solcher Staat begeht keinen Völkermord.

Den Pro-Palestine-Aktivisten geht es nicht um Dialog oder Kritik. Was wir hier sehen, ist blanker Israelhass, mit Hetze und Lügen und zugelassen von der Festivalleitung. Hier läuft etwas ganz gehörig falsch. 

Die Berlinale wird mit 15 Millionen Euro Steuergeldern pro Jahr finanziert. Dabei scheint es, als ob dort für Anti-Israel-Propaganda regelrecht der rote Teppich ausgerollt wird, unterstützt von BDS-Unterstützerin wie Tilda Swinton. Immer wieder wird die Berlinale-Bühne von Anti-Israel Propagandisten gekapert, die blutige Kufiya darf nicht fehlen. Tricia Tuttle lässt dies nicht nur zu, sie lässt sich vor diesem Hintergrund fotografieren.

Hamas-Propaganda ist nicht Ausdruck einer Freiheitsbewegung, sie ist kein Widerstand, kein Kampf um Land. Hier geht es um die Eliminierung von Jüdinnen und Juden weltweit. Dieser Judenhass wird auf die Bühne der Berlinale getragen. Das führt nicht zu Frieden und Dialog – im Gegenteil. Solche Events, solche Statements beflügeln die immense Welle des weltweiten Antisemitismus. Das ist eine direkte Bedrohung für Juden und alle Menschen, die Israel unterstützen.   

Antisemitismus und Judenhass sind weder eine Meinung noch Kunst. Antisemitismus lässt sich nicht mit Meinungsfreiheit rechtfertigen. Meinungsfreiheit als Totschlagargument – seit dem 7. Oktober 2023 wird es in Gerichtssälen, an Universitäten, in der Zivilgesellschaft und auf der Berlinale missbraucht. 

Ahmad Mansour schrieb in Social Media: "Es ist eine beispiellose Anmaßung, in einem freien Land Zuflucht zu suchen – nur um genau dieses Land zu bedrohen und zu verachten.

Ein Staat, der sich selbst respektiert, darf darauf nicht schweigen. Das Gerede von ‚politischer Rede‘ ist blanker Zynismus. es war Einschüchterung. Eine Drohung gegen alle, die sich weigern, ein propagandistisches Hamas-Narrativ nachzusprechen".

Wir können und wollen nicht mehr hinnehmen, dass die Berlinale als Bühne für Hass und Drohungen vor einem Millionenpublikum dient.

Wir können und wollen es nicht hinnehmen, dass solches Verhalten nicht unterbrochen oder unterbunden wird. 

Angesichts der Unfähigkeit (oder des Unwillens) der Direktorin der Berlinale, Anti-Israel-Hetz-Veranstaltungen zu beenden, fordern wir: 

Die Subventionen (Steuergelder) von 15 Millionen € für die Berlinale müssen so lange gestoppt werden, bis dort wieder Kunst und nicht Hass das Sagen hat!

Tricia Tuttle ist als Direktorin nicht länger tragbar und muss sofort entlassen werden. 

Respect & Remember Europe e.V.

Sacha Stawski Vorsitzender Honestly Concerned e. V.

Anna Deborah Zisler Vorsitzende der IKG-Straubing-Niederbayern

Dr. Jakob Gonczarowski Vorsitzender der IKG-Hof, Präsidiumsmitglied des bayerischen Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden Bayern

Swiss Creatives against BDS

JBDA - Jüdisches Forum für Demokratie gegen Antisemitismus 

Arye Sharuz Shalicar Politologe, Schriftsteller, ehemaliger Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte

Deutsch-Israelische Gesellschaft Nürnberg-Mittelfranken

Ali Ertan Toprak Bundesvorsitzender Kurdische Gemeinde Deutschland 

Ilse Danziger Vorsitzende der IKG-Regensburg

VJSB - Verband Jüdischer Studenten in Bayern e.V.

JUFO - Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft München

Julia Tschekalina Vorstand IKG-Fürth

 

Stop anti-Semitism at the Berlinale: Dismiss Tuttle, stop the funding!

The Berlin International Film Festival has transformed into an anti-Semitism festival over the past three years. For three years, it has been hijacked and misused for pro-Palestinian propaganda à la Hamas.

The last two Berlinale festivals were overseen by Tricia Tuttle and her team. A look back:

Berlinale 2025: Director Jun Li reads from a letter: “While you are watching this film, millions of Palestinians are suffocating under the brutal, Western-funded settler colonialism of Israel.” He accuses the German government of supporting apartheid and genocide. At the end of the event, the terrorist slogan “from the river to the sea” is even uttered, which signifies the annihilation of Israel. The State Criminal Police Office has been investigating ever since.

Berlinale 2026: Award winner Abdallah Alkhatib threatens: “We will remember everyone who stood by our side, and we will remember everyone who was against us.” Instead of an thankful acceptance speech? A threat. And what does his phrase “for a free Palestine from now until the end of the world” mean? Is Abdallah proclaiming the caliphate of an Islamist terrorist group? Finally, he accuses the German government of assisting genocide in Israel.

But a state that defends its population against murderers, rapists, and hostage-takers, that pays for and delivers over two million tons of aid to Gaza, that warns civilians in Gaza of attacks during the war against Palestinian terrorism (thus relinquishing crucial tactical surprises), that organizes escape routes for civilians and establishes humanitarian zones – such a state does not commit genocide.

The pro-Palestine activists are not interested in dialogue or criticism. What we are seeing here is blatant hatred of Israel, seasoned with incitement and lies, and condoned by the festival management. Something is seriously wrong here.

The Berlinale is financed with 15 million euros of taxpayers' money every year. Yet it seems as if the red carpet is being rolled out there for anti-Israel propaganda, supported by BDS advocates like Tilda Swinton. Time and again, the Berlinale stage is hijacked by anti-Israel propagandists, adorned with the bloody keffiyeh. Tricia Tuttle not only allows this to happen, she also has herself photographed this ambiente.

Hamas propaganda is not an expression of a freedom movement; it is not resistance, not a struggle for land. It is about the elimination of Jews worldwide. This hatred of Jews is being brought to the stage of the Berlinale. This does not lead to peace and dialogue – quite the opposite. Such events, such statements fuel the immense current wave of global antisemitism. They are a direct threat to Jews and all people who are pro-Israel.

Antisemitism and hatred of Jews are neither an opinion nor art. Antisemitism cannot be justified by freedom of speech. Freedom of speech as an argument excusing everything – since October 7, 2023, it has been abused in courtrooms, at universities, in civil society, and at the Berlinale.

Ahmad Mansour wrote in Social Media : "It is an unprecedented act of arrogance to seek refuge in a free country – only to threaten and despise that very country. A state that respects itself can not remain silent in the face of such behavior. The talk of "political speech" is sheer cynicism. it was intended as intimidation. An undisguised threat against all those who refuse to repeat a propaganda Hamas narrative“.

We can no longer tolerate such hate speech and threats on the international Berlinale stage before an audience of millions.

We cannot and will no longer tolerate such behavior going unchallenged or unchecked.

Based on the experiences of the last two years and given the Berlinale director's inability (or unwillingness) to stop anti-Israel hate speech, we demand:

The subsidies of 15 million taxpayers' money for the Berlinale must be stopped until art and not hate has the say there again!

Tricia Tuttle is no longer tenable as director and must be dismissed immediately.

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