Stoppt Freileitungs-Monstertrassen! Für sichere und naturverträgliche Alternativen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
klaus-peter schulze und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der Netzausbau betrifft längst nicht mehr „nur andere“. Der Stromhunger steigt, und um ihn zu befriedigen, werden immer mehr Leitungen durch das Land gezogen. Bis 2045 sollen 4.500 km neue Stromleitungen in Deutschland verlegt und 2.500 km verstärkt werden. Mit jedem Kilometer wächst der Druck auf Mensch und Natur. Wir Mitglieder eines Aktionsbündnisses aus Schleswig-Holstein hätten vor drei Jahren auch nicht gedacht, dass unsere Dörfer und ein Naturschutzgebiet bedroht sein könnten. Aber die Gefahr ist real. Es geht nicht nur um Freileitungen: Für sogenannte Konverterhäuser, die Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln, werden Bauplätze gesucht. Sie sind so groß wie IKEA-Märkte. Ebenso groß können Statcom-Anlagen sein, die Stromschwankungen ausgleichen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig Einfluss zu nehmen.

Hauptprobleme und Risiken

  • Freileitungen zerstören Landschaft und gefährden streng geschützte Tierarten.
  • Gesundheitsrisiken für Menschen, insbesondere Kinder (erhöhtes Leukämierisiko, Elektrosmog).
  • Erhebliche Lärmverschmutzung durch dauerhaftes Knistern, Rauschen und Brummen der Leiterseile sowie psychische Belastungen durch die dominanten Strommasten.
  • Gefahr für kritische Infrastruktur und erhöhte Anfälligkeit für Anschläge.
  • Ungerechtigkeit: Stromgewinn kommt anderen Regionen zugute, während betroffene Bürger Nachteile tragen. 

Warum Erdkabel statt Freileitungen?

Technische Entwicklungen und Erfahrungen zeigen: Erdverkabelung ist machbar und sicher. Kostensteigerungen sind moderat und könnten durch Steuerentlastungen ausgeglichen werden. In Berlin werden Stromautobahnen bereits unterirdisch verlegt – das zeigt die Machbarkeit.

Unsere Forderungen

  • Pilotprojekte für Erdkabel auch nachträglich zulassen (z. B. Vorhaben 51).
  • Gesetzesänderungen: Erdkabel als Standard im Bundesbedarfsplan festlegen.
  • Verbindliche bundesweite gleiche Abstandsregelungen für Freileitungen (200 m/400 m).
  • Erdkabel in Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten sowie in der Nähe von Dörfern und Wohnbebauung vorrangig einsetzen.
  • Die geringen Mehrkosten durch Steuerentlastungen kompensieren.
  • Bürgerwillen achten – 70 % der Menschen lehnen Freileitungen ab.

Was Sie tun können

  • Unterzeichnen Sie diese Petition auf Change.org
  • Teilen Sie die Petition in Ihren sozialen Netzwerken und mit Freunden.
  • Kontaktieren Sie Ihre politischen Vertreter und fordern Sie eine Änderung der Gesetzgebung.
  • Informieren Sie sich und andere über die Risiken von Freileitungen und die Vorteile von Erdkabeln.
  • Bleiben Sie aktiv: Jede kleine Handlung bringt uns unserem Ziel näher!

 

Michael Schneider

für das "Aktionsbündnis zum Vorhaben 51" - Ein Zusammenschluss von engagierten Bürgern und Kommunen im geplanten Trassenkorridor

 

2.010

Aktuelle Unterzeichner*innen:
klaus-peter schulze und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der Netzausbau betrifft längst nicht mehr „nur andere“. Der Stromhunger steigt, und um ihn zu befriedigen, werden immer mehr Leitungen durch das Land gezogen. Bis 2045 sollen 4.500 km neue Stromleitungen in Deutschland verlegt und 2.500 km verstärkt werden. Mit jedem Kilometer wächst der Druck auf Mensch und Natur. Wir Mitglieder eines Aktionsbündnisses aus Schleswig-Holstein hätten vor drei Jahren auch nicht gedacht, dass unsere Dörfer und ein Naturschutzgebiet bedroht sein könnten. Aber die Gefahr ist real. Es geht nicht nur um Freileitungen: Für sogenannte Konverterhäuser, die Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln, werden Bauplätze gesucht. Sie sind so groß wie IKEA-Märkte. Ebenso groß können Statcom-Anlagen sein, die Stromschwankungen ausgleichen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig Einfluss zu nehmen.

Hauptprobleme und Risiken

  • Freileitungen zerstören Landschaft und gefährden streng geschützte Tierarten.
  • Gesundheitsrisiken für Menschen, insbesondere Kinder (erhöhtes Leukämierisiko, Elektrosmog).
  • Erhebliche Lärmverschmutzung durch dauerhaftes Knistern, Rauschen und Brummen der Leiterseile sowie psychische Belastungen durch die dominanten Strommasten.
  • Gefahr für kritische Infrastruktur und erhöhte Anfälligkeit für Anschläge.
  • Ungerechtigkeit: Stromgewinn kommt anderen Regionen zugute, während betroffene Bürger Nachteile tragen. 

Warum Erdkabel statt Freileitungen?

Technische Entwicklungen und Erfahrungen zeigen: Erdverkabelung ist machbar und sicher. Kostensteigerungen sind moderat und könnten durch Steuerentlastungen ausgeglichen werden. In Berlin werden Stromautobahnen bereits unterirdisch verlegt – das zeigt die Machbarkeit.

Unsere Forderungen

  • Pilotprojekte für Erdkabel auch nachträglich zulassen (z. B. Vorhaben 51).
  • Gesetzesänderungen: Erdkabel als Standard im Bundesbedarfsplan festlegen.
  • Verbindliche bundesweite gleiche Abstandsregelungen für Freileitungen (200 m/400 m).
  • Erdkabel in Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten sowie in der Nähe von Dörfern und Wohnbebauung vorrangig einsetzen.
  • Die geringen Mehrkosten durch Steuerentlastungen kompensieren.
  • Bürgerwillen achten – 70 % der Menschen lehnen Freileitungen ab.

Was Sie tun können

  • Unterzeichnen Sie diese Petition auf Change.org
  • Teilen Sie die Petition in Ihren sozialen Netzwerken und mit Freunden.
  • Kontaktieren Sie Ihre politischen Vertreter und fordern Sie eine Änderung der Gesetzgebung.
  • Informieren Sie sich und andere über die Risiken von Freileitungen und die Vorteile von Erdkabeln.
  • Bleiben Sie aktiv: Jede kleine Handlung bringt uns unserem Ziel näher!

 

Michael Schneider

für das "Aktionsbündnis zum Vorhaben 51" - Ein Zusammenschluss von engagierten Bürgern und Kommunen im geplanten Trassenkorridor

 

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