

Stoppt endlich die Diätenerhöhung im Bundestag


Stoppt endlich die Diätenerhöhung im Bundestag
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Markus Pasek und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Es ist unerträglich zu sehen, wie die aktuelle Regierung unser geliebtes Deutschland immer mehr zerstört. Während die Löhne und Renten für Bürger stagnieren oder minimal steigen, genehmigt sich der Bundestag regelmäßig satte Diätenerhöhungen. Dies ist inakzeptabel und ein Schlag ins Gesicht eines jeden hart arbeitenden Bürgers, der jeden Cent umdrehen muss, um über die Runden zu kommen.
Der Bundestag, als Volksvertreter, sollte ein Vorbild sein und die Bedürfnisse des Volkes, nicht die eigenen, in den Vordergrund stellen. Stattdessen fließen die Gelder, die dringend in Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur investiert werden sollten, in die Taschen der Politiker. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Armutsgefährdungsquote in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen, während gleichzeitig die Gehälter der Abgeordneten jährlich steigen.
Die aktuelle Situation schürt Unmut und Unverständnis in der Bevölkerung. Wie kann es sein, dass Politiker immer mehr verdienen, während soziale Projekte gestrichen und öffentliche Dienstleistungen abgebaut werden? Diese Entwicklung muss gestoppt werden! Wir müssen die Prioritäten unseres Landes neu ordnen und sicherstellen, dass die finanziellen Mittel dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Ich fordere alle verantwortungsbewussten Bürger und Bürgerinnen auf, sich mit mir gegen die unaufhörlichen Diätenerhöhungen der Abgeordneten zu stellen. Es ist Zeit, dass das Geld zuerst in Deutschland investiert wird, bevor es in die Taschen der Politiker wandert. Bitte unterschreiben Sie diese Petition für eine faire und gerechte Politik!
Der Bundestag, als Volksvertreter, sollte ein Vorbild sein und die Bedürfnisse des Volkes, nicht die eigenen, in den Vordergrund stellen. Stattdessen fließen die Gelder, die dringend in Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur investiert werden sollten, in die Taschen der Politiker. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Armutsgefährdungsquote in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen, während gleichzeitig die Gehälter der Abgeordneten jährlich steigen.
Die aktuelle Situation schürt Unmut und Unverständnis in der Bevölkerung. Wie kann es sein, dass Politiker immer mehr verdienen, während soziale Projekte gestrichen und öffentliche Dienstleistungen abgebaut werden? Diese Entwicklung muss gestoppt werden! Wir müssen die Prioritäten unseres Landes neu ordnen und sicherstellen, dass die finanziellen Mittel dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Ich fordere alle verantwortungsbewussten Bürger und Bürgerinnen auf, sich mit mir gegen die unaufhörlichen Diätenerhöhungen der Abgeordneten zu stellen. Es ist Zeit, dass das Geld zuerst in Deutschland investiert wird, bevor es in die Taschen der Politiker wandert. Bitte unterschreiben Sie diese Petition für eine faire und gerechte Politik!

Alexander SaßePetitionsstarter*in
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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Markus Pasek und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Es ist unerträglich zu sehen, wie die aktuelle Regierung unser geliebtes Deutschland immer mehr zerstört. Während die Löhne und Renten für Bürger stagnieren oder minimal steigen, genehmigt sich der Bundestag regelmäßig satte Diätenerhöhungen. Dies ist inakzeptabel und ein Schlag ins Gesicht eines jeden hart arbeitenden Bürgers, der jeden Cent umdrehen muss, um über die Runden zu kommen.
Der Bundestag, als Volksvertreter, sollte ein Vorbild sein und die Bedürfnisse des Volkes, nicht die eigenen, in den Vordergrund stellen. Stattdessen fließen die Gelder, die dringend in Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur investiert werden sollten, in die Taschen der Politiker. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Armutsgefährdungsquote in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen, während gleichzeitig die Gehälter der Abgeordneten jährlich steigen.
Die aktuelle Situation schürt Unmut und Unverständnis in der Bevölkerung. Wie kann es sein, dass Politiker immer mehr verdienen, während soziale Projekte gestrichen und öffentliche Dienstleistungen abgebaut werden? Diese Entwicklung muss gestoppt werden! Wir müssen die Prioritäten unseres Landes neu ordnen und sicherstellen, dass die finanziellen Mittel dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Ich fordere alle verantwortungsbewussten Bürger und Bürgerinnen auf, sich mit mir gegen die unaufhörlichen Diätenerhöhungen der Abgeordneten zu stellen. Es ist Zeit, dass das Geld zuerst in Deutschland investiert wird, bevor es in die Taschen der Politiker wandert. Bitte unterschreiben Sie diese Petition für eine faire und gerechte Politik!
Der Bundestag, als Volksvertreter, sollte ein Vorbild sein und die Bedürfnisse des Volkes, nicht die eigenen, in den Vordergrund stellen. Stattdessen fließen die Gelder, die dringend in Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur investiert werden sollten, in die Taschen der Politiker. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Armutsgefährdungsquote in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen, während gleichzeitig die Gehälter der Abgeordneten jährlich steigen.
Die aktuelle Situation schürt Unmut und Unverständnis in der Bevölkerung. Wie kann es sein, dass Politiker immer mehr verdienen, während soziale Projekte gestrichen und öffentliche Dienstleistungen abgebaut werden? Diese Entwicklung muss gestoppt werden! Wir müssen die Prioritäten unseres Landes neu ordnen und sicherstellen, dass die finanziellen Mittel dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Ich fordere alle verantwortungsbewussten Bürger und Bürgerinnen auf, sich mit mir gegen die unaufhörlichen Diätenerhöhungen der Abgeordneten zu stellen. Es ist Zeit, dass das Geld zuerst in Deutschland investiert wird, bevor es in die Taschen der Politiker wandert. Bitte unterschreiben Sie diese Petition für eine faire und gerechte Politik!

Alexander SaßePetitionsstarter*in
71 Personen haben diese Woche unterzeichnet
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Petition am 6. April 2026 erstellt