Stoppt die Willkür der Jugendämter!


Stoppt die Willkür der Jugendämter!
Das Problem
Vorab eine kleiner Rückblick auf das Jahr 2025:
1. In diesem JAHR habe ich meine jüngste Tochter für :
22 STUNDEN sehen dürfen.
Außerdem habe ich mit ihr bis Ende OKTOBER insgesamt ca.18 Stunden telefonieren dürfen, wobei dies lediglich ein Durchschnittswert ist, wenn man von nicht ganz 30 Minuten einmal in der Woche ausgeht, die aber oftmals nicht komplett ausgefüllt waren oder ein bis zwei Mal nicht möglich waren.
2. Seit Ende der Herbstferien in NRW werden mir diese Anrufe inzwischen vorenthalten.
Bis zum heutigen Tage habe ich keine Telefontermine mehr mit meiner Tochter gehabt, hinzu kommt noch Folgendes:
3. In der ersten Dezemberhälfte hätte ich zum letzten Mal meine Tochter für 2 Stunden sehen können.
Da ich aber erkrankt war, war es mir nicht möglich, den Termin wahrzunehmen. Dies ist in knapp zwei Jahren das 2. Mal gewesen, dass ich schweren Herzens absagen musste, da es einfach nicht ging
MAN BEACHTE BITTE, DASS ES BEI DEN ABSAGEN UM ERKRANKUNGEN GING, die es absolut nicht möglich gemacht haben, zum Termin zu erscheinen.
Bei der ersten Absage hatte meine ältere Tochter einen schweren, grippalen Infekt mit fast 40 Grad Fieber. Sie macht sich bis HEUTE noch Vorwürfe, dass sie krank geworden ist!
Nun werden wir dafür bestraft, indem man uns keine Nachholterminw für den Umgangskontakt anbietet.
Man beachte bitte bei all diesen Fakten, dass ich das hälftige Sorgerecht für meine Tochter habe.
4. Seit fast zwei Jahren werden mir als leibliche Mutter mit bestehendem Sorgerecht, meine Elternrechte verwehrt und ebenso meiner Tochter das Recht auf Umgang mit ihrer Mutter.
Hier steht an erster Stelle, den regelmäßigen Umgang mit meiner Tochter fördern.
Trotz laufendem Verfahrens vor dem Familiengericht, so wie der Unterstützung einer guten Anwältin, komme ich nicht gegen die Behörden an.
Das muss jetzt endlich ein Ende haben.
Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, diese Petition gestartet zu haben und deshalb würde ich mich von ganzem Herzen freuen, wenn ihr mich darin mit eurer Unterschrift unterstützen würdet.
Ganz herzlichen Dank im Voraus.
WORUM ES GEHT:
Ich möchte eine Petition für die Einreichung auf kommunaler Ebene, gegen die willkürliche Inobhutnahme des Jugendamtes starten, denn es geht um mein eigenes Kind, das mir schmerzlich fehlt. Die Trennung hat nicht nur mich, sondern auch meine anderen Kinder zutiefst betroffen und wir leiden jeden Tag aufs Neue. Diese Petition ist nicht nur meine Stimme, sondern die vieler Eltern, die willkürlich durch das Jugendamt von ihren Kindern getrennt werden.
Es ist wichtig, Menschen zu erreichen, die ohne Vorurteile verstehen können, was es bedeutet, sein Kind auf diese Weise zu verlieren. Oft hören wir Sätze wie „Es muss ja etwas vorgefallen sein, sonst hätten sie das Kind nicht weggenommen“, doch die Realität sieht anders aus. Viele von uns haben ähnliche Erfahrungen gemacht und wissen, dass Entscheidungen oft basierend auf falschen Annahmen getroffen werden können.
Das Jugendamt hat natürlich die verantwortungsvolle Aufgabe, das Wohl der Kinder zu sichern, aber diese Verantwortung darf nicht in Willkür ausarten. Eine gerechte und sorgfältige Prüfung jedes Einzelfalls sollte Priorität haben, um die Trennung von Eltern und Kindern zu verhindern, wenn keine eindeutige Gefahr besteht.
Wir fordern daher eine Reform der Verfahrensweise des Jugendamtes im Hinblick auf Inobhutnahmen. Die Einführung unabhängiger Überprüfungsgremien und die Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf unvoreingenommene Beurteilungen sind unmittelbar notwendig.
Bitte unterschreibt diese Petition, um unrechtmäßigen Interventionen entgegenzutreten und für Gerechtigkeit für betroffene Familien zu kämpfen. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen!

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Das Problem
Vorab eine kleiner Rückblick auf das Jahr 2025:
1. In diesem JAHR habe ich meine jüngste Tochter für :
22 STUNDEN sehen dürfen.
Außerdem habe ich mit ihr bis Ende OKTOBER insgesamt ca.18 Stunden telefonieren dürfen, wobei dies lediglich ein Durchschnittswert ist, wenn man von nicht ganz 30 Minuten einmal in der Woche ausgeht, die aber oftmals nicht komplett ausgefüllt waren oder ein bis zwei Mal nicht möglich waren.
2. Seit Ende der Herbstferien in NRW werden mir diese Anrufe inzwischen vorenthalten.
Bis zum heutigen Tage habe ich keine Telefontermine mehr mit meiner Tochter gehabt, hinzu kommt noch Folgendes:
3. In der ersten Dezemberhälfte hätte ich zum letzten Mal meine Tochter für 2 Stunden sehen können.
Da ich aber erkrankt war, war es mir nicht möglich, den Termin wahrzunehmen. Dies ist in knapp zwei Jahren das 2. Mal gewesen, dass ich schweren Herzens absagen musste, da es einfach nicht ging
MAN BEACHTE BITTE, DASS ES BEI DEN ABSAGEN UM ERKRANKUNGEN GING, die es absolut nicht möglich gemacht haben, zum Termin zu erscheinen.
Bei der ersten Absage hatte meine ältere Tochter einen schweren, grippalen Infekt mit fast 40 Grad Fieber. Sie macht sich bis HEUTE noch Vorwürfe, dass sie krank geworden ist!
Nun werden wir dafür bestraft, indem man uns keine Nachholterminw für den Umgangskontakt anbietet.
Man beachte bitte bei all diesen Fakten, dass ich das hälftige Sorgerecht für meine Tochter habe.
4. Seit fast zwei Jahren werden mir als leibliche Mutter mit bestehendem Sorgerecht, meine Elternrechte verwehrt und ebenso meiner Tochter das Recht auf Umgang mit ihrer Mutter.
Hier steht an erster Stelle, den regelmäßigen Umgang mit meiner Tochter fördern.
Trotz laufendem Verfahrens vor dem Familiengericht, so wie der Unterstützung einer guten Anwältin, komme ich nicht gegen die Behörden an.
Das muss jetzt endlich ein Ende haben.
Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, diese Petition gestartet zu haben und deshalb würde ich mich von ganzem Herzen freuen, wenn ihr mich darin mit eurer Unterschrift unterstützen würdet.
Ganz herzlichen Dank im Voraus.
WORUM ES GEHT:
Ich möchte eine Petition für die Einreichung auf kommunaler Ebene, gegen die willkürliche Inobhutnahme des Jugendamtes starten, denn es geht um mein eigenes Kind, das mir schmerzlich fehlt. Die Trennung hat nicht nur mich, sondern auch meine anderen Kinder zutiefst betroffen und wir leiden jeden Tag aufs Neue. Diese Petition ist nicht nur meine Stimme, sondern die vieler Eltern, die willkürlich durch das Jugendamt von ihren Kindern getrennt werden.
Es ist wichtig, Menschen zu erreichen, die ohne Vorurteile verstehen können, was es bedeutet, sein Kind auf diese Weise zu verlieren. Oft hören wir Sätze wie „Es muss ja etwas vorgefallen sein, sonst hätten sie das Kind nicht weggenommen“, doch die Realität sieht anders aus. Viele von uns haben ähnliche Erfahrungen gemacht und wissen, dass Entscheidungen oft basierend auf falschen Annahmen getroffen werden können.
Das Jugendamt hat natürlich die verantwortungsvolle Aufgabe, das Wohl der Kinder zu sichern, aber diese Verantwortung darf nicht in Willkür ausarten. Eine gerechte und sorgfältige Prüfung jedes Einzelfalls sollte Priorität haben, um die Trennung von Eltern und Kindern zu verhindern, wenn keine eindeutige Gefahr besteht.
Wir fordern daher eine Reform der Verfahrensweise des Jugendamtes im Hinblick auf Inobhutnahmen. Die Einführung unabhängiger Überprüfungsgremien und die Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf unvoreingenommene Beurteilungen sind unmittelbar notwendig.
Bitte unterschreibt diese Petition, um unrechtmäßigen Interventionen entgegenzutreten und für Gerechtigkeit für betroffene Familien zu kämpfen. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen!

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Petition am 17. Dezember 2025 erstellt