Stoppt die Vernichtung landwirtschaftlicher Nutzfläche!

Stoppt die Vernichtung landwirtschaftlicher Nutzfläche!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
nivram brinkovic und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir fordern die Stadt Wülfrath auf, die ausufernde Bebauung des Flehenbergs zu stoppen und sich an ihre eigenen Beschlüsse im Hinblick auf Innenentwicklung vor Außenentwicklung (Schaffung von Wohnraum INNERHALB der Siedlungsbereiche) zu halten.

Der Flächenverbrauch in Deutschland beträgt ca. 52 ha pro Tag. Die Vernichtung von Boden als nicht vermehrbarem Gut steht im Widerspruch zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die die Reduzierung des Flächenverbrauchs auf unter 30 ha pro Tag bis 2030 angibt.

Auch die Stadt Wülfrath hat sich 2022 in ihrem Ratsbeschluss verpflichtet, Boden als besonders schützenswertes Gut anzuerkennen. 

Mit der jetzigen Änderung des Flächennutzungsplanes handelt ein großer Teil der Wülfrather Politik dieser Vereinbarung zu wieder.

Wir lehnen die unnötige Versiegelung kostbarer landwirtschaftlicher Nutzflächen zum Schutz heimischer Nahrungsmittelproduktion und Nutzpflanzen ab. 

Bodenversiegelung frisst sich täglich weiter in den Bereich naturnaher und landwirtschaftlich genutzter Flächen, hierdurch kommt es gesteigert zu Hochwasserereignissen für tiefer gelegene Siedlungsbereiche, insbesondere nach Starkregen. 

Wir fordern die Politik auf, den Schutz landwirtschaftlicher Nutzflächen ernst zu nehmen und den dauerhaften Verlust lebensmittelproduzierender Flächen einzustellen.

Für die Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet das Bauvorhaben eine massive Minderung der Lebensqualität durch Lärm und Abgase. 

Wenn man von 91 Wohneinheiten mit jeweils 2,5 Personen ausgeht, würden im Ergebnis ca. 228 neue Personen hinzukommen. Angenommen, jede 2. Person nutzt einen PKW, dann ergeben sich ca.114 PKWs. Wenn jeder dreimal täglich aus dem Gebiet und zurückfährt, zuzüglich Lieferverkehre etc., werden an einem durchschnittlichen Tag  folglich ca. 700 Autofahrten im Planungsgebiet aufkommen.

Lärmbelastung und Abgase werden in diesem Bereich massiv zunehmen.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
nivram brinkovic und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir fordern die Stadt Wülfrath auf, die ausufernde Bebauung des Flehenbergs zu stoppen und sich an ihre eigenen Beschlüsse im Hinblick auf Innenentwicklung vor Außenentwicklung (Schaffung von Wohnraum INNERHALB der Siedlungsbereiche) zu halten.

Der Flächenverbrauch in Deutschland beträgt ca. 52 ha pro Tag. Die Vernichtung von Boden als nicht vermehrbarem Gut steht im Widerspruch zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die die Reduzierung des Flächenverbrauchs auf unter 30 ha pro Tag bis 2030 angibt.

Auch die Stadt Wülfrath hat sich 2022 in ihrem Ratsbeschluss verpflichtet, Boden als besonders schützenswertes Gut anzuerkennen. 

Mit der jetzigen Änderung des Flächennutzungsplanes handelt ein großer Teil der Wülfrather Politik dieser Vereinbarung zu wieder.

Wir lehnen die unnötige Versiegelung kostbarer landwirtschaftlicher Nutzflächen zum Schutz heimischer Nahrungsmittelproduktion und Nutzpflanzen ab. 

Bodenversiegelung frisst sich täglich weiter in den Bereich naturnaher und landwirtschaftlich genutzter Flächen, hierdurch kommt es gesteigert zu Hochwasserereignissen für tiefer gelegene Siedlungsbereiche, insbesondere nach Starkregen. 

Wir fordern die Politik auf, den Schutz landwirtschaftlicher Nutzflächen ernst zu nehmen und den dauerhaften Verlust lebensmittelproduzierender Flächen einzustellen.

Für die Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet das Bauvorhaben eine massive Minderung der Lebensqualität durch Lärm und Abgase. 

Wenn man von 91 Wohneinheiten mit jeweils 2,5 Personen ausgeht, würden im Ergebnis ca. 228 neue Personen hinzukommen. Angenommen, jede 2. Person nutzt einen PKW, dann ergeben sich ca.114 PKWs. Wenn jeder dreimal täglich aus dem Gebiet und zurückfährt, zuzüglich Lieferverkehre etc., werden an einem durchschnittlichen Tag  folglich ca. 700 Autofahrten im Planungsgebiet aufkommen.

Lärmbelastung und Abgase werden in diesem Bereich massiv zunehmen.

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Petition am 2. August 2024 erstellt