Stoppt die Tötung von Hunden in Marokko für die FIFA WM 2030

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Martina Klaeger Reinbender und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir von der Why Not Association gUG setzen uns leidenschaftlich für die Rechte der Straßenhunde ein. Besonders betroffen und erschüttert sind wir von der Situation in Marokko, vor allem im Hinblick auf die bevorstehende FIFA-Weltmeisterschaft 2030.

Marokko ist eines der Gastgeberländer der FIFA Fußball-WM 2030 und plant derzeit, Straßenhunde in großem Stil zu töten, um das Land für internationale Gäste „zu säubern“. Dies stellt nicht nur einen gravierenden Verstoß gegen die Tierrechte dar, sondern wirft auch ein erschreckendes Licht auf die Art und Weise, wie wir als Gesellschaft mit unseren Mitgeschöpfen umgehen.

Wir fordern die FIFA und die marokkanische Regierung auf, eine klare öffentliche Erklärung abzugeben, in der sie das Töten von Straßenhunden verbieten und stattdessen sichere Unterbringungsmöglichkeiten fördern. Es gibt noch genug Zeit, um eine umfassende Kastrationskampagne zu starten und den Weg für eine tierfreundlichere WM zu ebnen. Marokko kann ein gastfreundlicher Veranstaltungsort für alle sein – auch für unsere vierbeinigen Freunde.

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition, um ein Zeichen zu setzen für eine Welt, in der die Rechte aller Lebewesen geachtet werden – unabhängig von Spezies oder Herkunft. Auch als leidenschaftlicher Fußballfan darf man die Augen nicht vor einem Massentiermord verschließen! 

avatar of the starter
Stefanie Why Not Association gUGPetitionsstarter*inwhy-not-association.com

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Martina Klaeger Reinbender und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir von der Why Not Association gUG setzen uns leidenschaftlich für die Rechte der Straßenhunde ein. Besonders betroffen und erschüttert sind wir von der Situation in Marokko, vor allem im Hinblick auf die bevorstehende FIFA-Weltmeisterschaft 2030.

Marokko ist eines der Gastgeberländer der FIFA Fußball-WM 2030 und plant derzeit, Straßenhunde in großem Stil zu töten, um das Land für internationale Gäste „zu säubern“. Dies stellt nicht nur einen gravierenden Verstoß gegen die Tierrechte dar, sondern wirft auch ein erschreckendes Licht auf die Art und Weise, wie wir als Gesellschaft mit unseren Mitgeschöpfen umgehen.

Wir fordern die FIFA und die marokkanische Regierung auf, eine klare öffentliche Erklärung abzugeben, in der sie das Töten von Straßenhunden verbieten und stattdessen sichere Unterbringungsmöglichkeiten fördern. Es gibt noch genug Zeit, um eine umfassende Kastrationskampagne zu starten und den Weg für eine tierfreundlichere WM zu ebnen. Marokko kann ein gastfreundlicher Veranstaltungsort für alle sein – auch für unsere vierbeinigen Freunde.

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition, um ein Zeichen zu setzen für eine Welt, in der die Rechte aller Lebewesen geachtet werden – unabhängig von Spezies oder Herkunft. Auch als leidenschaftlicher Fußballfan darf man die Augen nicht vor einem Massentiermord verschließen! 

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