Stoppt die Tierausbeutung im Reutlinger Weihnachtscircus


Stoppt die Tierausbeutung im Reutlinger Weihnachtscircus
Das Problem
Wie kann es sein, dass (Wild-) Tiere noch immer im Zirkus auftreten müssen und wieso genehmigt eine Stadt solche Auftritte überhaupt?
Denn Zirkusse wie aktuell der "Reutlinger Weihnachtscircus", die Tiere weiterhin zur Bespaßung auftreten lassen, sind nicht mehr zeitgemäß.
Daher fordert der Verein von Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg aus Stuttgart: Tiere gehören nicht in die Manege!
Mit im Programm sind u.a. auch Elefanten. Aber auch Katzen-Dressur steht auf dem Spielplan.
Elefanten sind höchst soziale und sensible Tiere. Die Zirkus-Dressuren entsprechen weder den natürlichen Verhaltensweisen noch den natürlichen Bewegungsabläufen der Tiere.
Für Tiertrainer, Pfleger und auch für die Besucher können Zirkustiere gefährlich werden. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen, bei denen ausgebrochene Zirkustiere Verkehrsunfälle verursachen oder die Tiere Menschen verletzen oder gar töten.
Die auftretenden Elefantendamen leben seit einigen Jahren im Zoo und Tierpark Ströhen (Niedersachen), müssen allerdings von dort aus erstmal nach Reutlingen gebracht werden - ein komplizierter und vor allem keinesfalls stressfreier Anreiseweg für die sanften Riesen. Oftmals müssen Tiere für solche Transporte medikamentös ruhig gestellt werden. Der Tierwohl-Aspekt kommt daher gänzlich zu kurz.
Das Zirkus-Show-Programm mit all den talentierten Artisten würde auch so wunderbar funktionieren, die Faszination hätte keine Einbußen, und ist vor allem auch für die kleinen Gäste ein einmaliges Erlebnis, ganz ohne Tierausbeutung! Inzwischen gibt es einige Zirkusse, die auf ganz kreative, eindrucksvolle Weise, Tiere in ihren Shows ersetzen: so verkleiden sich zum Beispiel die Künstlerinnen und Künstler selbst als Tiere und bewegen sich dementsprechend.
Von einem Besuch solcher Veranstaltungen raten wir grundsätzlich ab.
4.711
Das Problem
Wie kann es sein, dass (Wild-) Tiere noch immer im Zirkus auftreten müssen und wieso genehmigt eine Stadt solche Auftritte überhaupt?
Denn Zirkusse wie aktuell der "Reutlinger Weihnachtscircus", die Tiere weiterhin zur Bespaßung auftreten lassen, sind nicht mehr zeitgemäß.
Daher fordert der Verein von Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg aus Stuttgart: Tiere gehören nicht in die Manege!
Mit im Programm sind u.a. auch Elefanten. Aber auch Katzen-Dressur steht auf dem Spielplan.
Elefanten sind höchst soziale und sensible Tiere. Die Zirkus-Dressuren entsprechen weder den natürlichen Verhaltensweisen noch den natürlichen Bewegungsabläufen der Tiere.
Für Tiertrainer, Pfleger und auch für die Besucher können Zirkustiere gefährlich werden. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen, bei denen ausgebrochene Zirkustiere Verkehrsunfälle verursachen oder die Tiere Menschen verletzen oder gar töten.
Die auftretenden Elefantendamen leben seit einigen Jahren im Zoo und Tierpark Ströhen (Niedersachen), müssen allerdings von dort aus erstmal nach Reutlingen gebracht werden - ein komplizierter und vor allem keinesfalls stressfreier Anreiseweg für die sanften Riesen. Oftmals müssen Tiere für solche Transporte medikamentös ruhig gestellt werden. Der Tierwohl-Aspekt kommt daher gänzlich zu kurz.
Das Zirkus-Show-Programm mit all den talentierten Artisten würde auch so wunderbar funktionieren, die Faszination hätte keine Einbußen, und ist vor allem auch für die kleinen Gäste ein einmaliges Erlebnis, ganz ohne Tierausbeutung! Inzwischen gibt es einige Zirkusse, die auf ganz kreative, eindrucksvolle Weise, Tiere in ihren Shows ersetzen: so verkleiden sich zum Beispiel die Künstlerinnen und Künstler selbst als Tiere und bewegen sich dementsprechend.
Von einem Besuch solcher Veranstaltungen raten wir grundsätzlich ab.
4.711
Petition am 19. Dezember 2024 erstellt