Stoppt die Stigmatisierung von Hunderassen durch die Medien

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alexander Dartsch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die allgemeine Wahrnehmung von bestimmten Hunderassen wird durch die Medien oft stark negativ beeinflusst. Rassen wie American Bullys, Staffordshire Terrier und Pitbulls werden häufig als "Kampfhunde" bezeichnet. Diese Bezeichnung sorgt dafür, dass diese Tiere gleich in eine Schublade gesteckt werden, in die sie gar nicht hineingehören. Schlimm genug, dass es immer das gleiche Klientel Mensch ist, welches diesen Tieren einen schlechten Ruf gibt. Aber durch die negative Darstellung in den Medien wird diesen Rassen noch weniger der Raum gegeben, ihr wahres Wesen zu zeigen.

Viele dieser Hunde sind liebevoll, loyal und zutiefst freundlich. Sie verdienen es, nicht aufgrund von Vorurteilen behandelt zu werden. Studien zeigen, dass die Aggressivität eines Hundes mehr mit seiner Erziehung und seiner Umgebung zu tun hat, als mit der Rasse selbst. Ein pitbullartiger Hund kann genauso ein treuer Begleiter sein wie jede andere Rasse.

Medien haben eine große Verantwortung und ihre Berichterstattung formt die öffentliche Wahrnehmung. Durch die ständige Verwendung des Begriffs "Kampfhund" wird ein narrativ geschaffen, das diesen wunderbaren Tieren Schaden zufügt und potenzielle Halter abschreckt, ihnen ein liebevolles Zuhause zu bieten.

Die unfaire Stigmatisierung bestimmter Rassen führt auch zu rechtlichen Konsequenzen, die bis zum Verbot oder zur strengen Regulierung führen können. Dies passiert oft ohne wissenschaftliche Basis und ignoriert das Potenzial jedes einzelnen Tieres.

Wir fordern die Medien auf, verantwortungsbewusst und faktenbasiert über Hunde zu berichten. Hören wir auf, Stereotypen zu verstärken, die ihnen schaden, und geben wir jedem Hund die Chance, sein wahres Wesen zu präsentieren. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Stigmatisierung von bestimmten Hunderassen zu beenden und ihnen die gleiche Chance zu geben, geliebt und verstanden zu werden. Gemeinsam können wir zu einem gerechteren Narrativ beitragen.
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Adam GumiennyPetitionsstarter*in

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Alexander Dartsch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die allgemeine Wahrnehmung von bestimmten Hunderassen wird durch die Medien oft stark negativ beeinflusst. Rassen wie American Bullys, Staffordshire Terrier und Pitbulls werden häufig als "Kampfhunde" bezeichnet. Diese Bezeichnung sorgt dafür, dass diese Tiere gleich in eine Schublade gesteckt werden, in die sie gar nicht hineingehören. Schlimm genug, dass es immer das gleiche Klientel Mensch ist, welches diesen Tieren einen schlechten Ruf gibt. Aber durch die negative Darstellung in den Medien wird diesen Rassen noch weniger der Raum gegeben, ihr wahres Wesen zu zeigen.

Viele dieser Hunde sind liebevoll, loyal und zutiefst freundlich. Sie verdienen es, nicht aufgrund von Vorurteilen behandelt zu werden. Studien zeigen, dass die Aggressivität eines Hundes mehr mit seiner Erziehung und seiner Umgebung zu tun hat, als mit der Rasse selbst. Ein pitbullartiger Hund kann genauso ein treuer Begleiter sein wie jede andere Rasse.

Medien haben eine große Verantwortung und ihre Berichterstattung formt die öffentliche Wahrnehmung. Durch die ständige Verwendung des Begriffs "Kampfhund" wird ein narrativ geschaffen, das diesen wunderbaren Tieren Schaden zufügt und potenzielle Halter abschreckt, ihnen ein liebevolles Zuhause zu bieten.

Die unfaire Stigmatisierung bestimmter Rassen führt auch zu rechtlichen Konsequenzen, die bis zum Verbot oder zur strengen Regulierung führen können. Dies passiert oft ohne wissenschaftliche Basis und ignoriert das Potenzial jedes einzelnen Tieres.

Wir fordern die Medien auf, verantwortungsbewusst und faktenbasiert über Hunde zu berichten. Hören wir auf, Stereotypen zu verstärken, die ihnen schaden, und geben wir jedem Hund die Chance, sein wahres Wesen zu präsentieren. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Stigmatisierung von bestimmten Hunderassen zu beenden und ihnen die gleiche Chance zu geben, geliebt und verstanden zu werden. Gemeinsam können wir zu einem gerechteren Narrativ beitragen.
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Adam GumiennyPetitionsstarter*in

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Petition am 21. Februar 2026 erstellt