
Es ist viel passiert. Vor zwei Wochen waren wir fast 3000 Menschen, die nichts voneinander gewusst haben und über die schlechten Zustände der Forstwege in und um Passau verzweifelt waren. Vereint hat uns das Bewusstsein, dass der Aufenthalt in der Natur unser Leben bereichert und wir es satt haben uns unter fadenscheinigen Gründen aus unseren Wäldern vertreiben zu lassen. Jetzt sind wir EINE Stimme- und wir wurden gehört!
Es gibt einige Mandatsträger und Vereinsvorsitzende aus dem Landkreis Passau, die unsere Botschaft an die Adresse der BaySF transportieren wollen. Wir bleiben fokussiert und werden sehen, was nach der politischen Sommerpause für uns getan wird.
Zusammenfassend können wir sagen:
- Wir bestehen darauf, dass alle Forstwege im Passauer Raum und im Raum unserer Freunde aus Freyung- Grafenau so feinkörnig präpariert werden, dass man darauf wieder vernünftig gehen und Fahrradfahren kann.
- Wir wünschen uns eine Politik, die unsere Wälder schützt und nicht für die Zwecke eines einzelnen Unternehmens verkauft.
- Wir wollen echten Naturschutz und keine Maßnahmen, die uns die Profiteure als solchen verkaufen.
Wir haben unsere Ziele klar vor Augen und werden uns weiter dafür einsetzen!