

Stoppt die Pläne der Bundesregierung zur begrenzten Hanf-Freigabe, schützt unsere Jüngsten
Das Problem
Die Bundesregierung hat sich auf ihre Fahnen geschrieben, den Schwarzmarkt für Haschisch und Marihuana durch deren weitgehende Freigabe zu entkriminalisieren und auszutrocknen.
Doch wie wir es bereits bei der vielgepriesenen Rechtschreibreform erleben durften, wird aus der Reform nur ein Reförmchen, alle Beteiligten werden verunsichert und am Ende herrscht Chaos. Das hehre Ziel wird nicht erreicht werden. Die Clans machen weiterhin ihren Reibach.
Wenn es in der Gesellschaft keinen Konsens für ein Thema gibt, wie zum Beispiel das Verbot der Letzte Generation, wofür in der Gesellschaft Konsens herrscht, sollte man komplett die Finger davon lassen und nichts Halbgewalktes produzieren!
Das eigentliche Problem ist der Schutz der Kinder. Sie sind der am meisten gefährdete Teil unserer Gesellschaft. Und doch sind sie die ersten Opfer einer möglichen Hasch-Freigabe, denn sie, die Orientierung brauchen wie die Luft zum Atmen sind die eigentliche Zielgruppe der Clan-Kriminellen. Die minderjährigen Bandenmitglieder dealen bereits auf den Schulhöfen.
Sicherlich lockt der Reiz des Verbotenen, das kennen wir alle selbst aus unserer Kindheit. Aber das ist noch lange kein hinreichender Grund für eine Legalisierung! Denn die gesellschaftliche Ächtung des Drogenkonsums wird bleiben, mit oder ohne Verbot und damit auch der Reiz des Unbekannten, über das so viele reden.
Nun schwimmen der Bundesregierung die Felle davon. Gegenwind von allen Seiten: Brüssel, München, Gesundheitsberufe. Die Apothekerinnen und Apotheker spielten in den Legalisierungsbestrebungen von SPD und Grünen eine zentrale Rolle. Aber Lauterbach will auch das noch zum Nulltarif, was sich der geschundene Berufsstand nicht mehr gefallen lässt. Ablehnung auf ganzer Bandbreite.
Und das soll der Befreiungsschlag der letzten Wochen sein? 3 Pflanzen für jeden und Anhebung der zulässigen Menge an Vorrat? Die Kinder- und Jugendärzte warnen zurecht. Auch die Psychologen schlagen Alarm. Leider in Berlin ungehört verhallt. Als Deckmäntelchen hängt man sich eine "riesige" Aufklärungskampagne vor allem bei Minderjährigen ins Schaufenster.
Da fragt man sich gemeinsam mit Herbert Grönemeyer "Was soll das?" Hält man die Kiddies wirklich für so naiv, dass sie den Schuss nicht gehört haben? Letztlich sollen Lehrer und Erzieher ihnen beibringen, die Finger von dem Zeug zu lassen, was unsere obersten Volksvertreter gerade verstärkt unter das zu vertretende verteilen. Der Widersinn par excellence: Ein Schritt vor und zwei Schritte zurück. Eine schöne Vorbildwirkung für die Generation Lebensuntüchtig.
Apell an die Bundesregierung, speziell den Kanzler: Verhindern Sie schlimmeres! Stoppen Sie den Wahnsinn! Mindestens 50% sind dagegen. Diese Regierung ist nicht mehr legitimiert. Sie versucht der Mehrheit der Bevölkerung ihren Willen aufzuzwingen. Das verstehe ich nicht unter Demokratie.

Das Problem
Die Bundesregierung hat sich auf ihre Fahnen geschrieben, den Schwarzmarkt für Haschisch und Marihuana durch deren weitgehende Freigabe zu entkriminalisieren und auszutrocknen.
Doch wie wir es bereits bei der vielgepriesenen Rechtschreibreform erleben durften, wird aus der Reform nur ein Reförmchen, alle Beteiligten werden verunsichert und am Ende herrscht Chaos. Das hehre Ziel wird nicht erreicht werden. Die Clans machen weiterhin ihren Reibach.
Wenn es in der Gesellschaft keinen Konsens für ein Thema gibt, wie zum Beispiel das Verbot der Letzte Generation, wofür in der Gesellschaft Konsens herrscht, sollte man komplett die Finger davon lassen und nichts Halbgewalktes produzieren!
Das eigentliche Problem ist der Schutz der Kinder. Sie sind der am meisten gefährdete Teil unserer Gesellschaft. Und doch sind sie die ersten Opfer einer möglichen Hasch-Freigabe, denn sie, die Orientierung brauchen wie die Luft zum Atmen sind die eigentliche Zielgruppe der Clan-Kriminellen. Die minderjährigen Bandenmitglieder dealen bereits auf den Schulhöfen.
Sicherlich lockt der Reiz des Verbotenen, das kennen wir alle selbst aus unserer Kindheit. Aber das ist noch lange kein hinreichender Grund für eine Legalisierung! Denn die gesellschaftliche Ächtung des Drogenkonsums wird bleiben, mit oder ohne Verbot und damit auch der Reiz des Unbekannten, über das so viele reden.
Nun schwimmen der Bundesregierung die Felle davon. Gegenwind von allen Seiten: Brüssel, München, Gesundheitsberufe. Die Apothekerinnen und Apotheker spielten in den Legalisierungsbestrebungen von SPD und Grünen eine zentrale Rolle. Aber Lauterbach will auch das noch zum Nulltarif, was sich der geschundene Berufsstand nicht mehr gefallen lässt. Ablehnung auf ganzer Bandbreite.
Und das soll der Befreiungsschlag der letzten Wochen sein? 3 Pflanzen für jeden und Anhebung der zulässigen Menge an Vorrat? Die Kinder- und Jugendärzte warnen zurecht. Auch die Psychologen schlagen Alarm. Leider in Berlin ungehört verhallt. Als Deckmäntelchen hängt man sich eine "riesige" Aufklärungskampagne vor allem bei Minderjährigen ins Schaufenster.
Da fragt man sich gemeinsam mit Herbert Grönemeyer "Was soll das?" Hält man die Kiddies wirklich für so naiv, dass sie den Schuss nicht gehört haben? Letztlich sollen Lehrer und Erzieher ihnen beibringen, die Finger von dem Zeug zu lassen, was unsere obersten Volksvertreter gerade verstärkt unter das zu vertretende verteilen. Der Widersinn par excellence: Ein Schritt vor und zwei Schritte zurück. Eine schöne Vorbildwirkung für die Generation Lebensuntüchtig.
Apell an die Bundesregierung, speziell den Kanzler: Verhindern Sie schlimmeres! Stoppen Sie den Wahnsinn! Mindestens 50% sind dagegen. Diese Regierung ist nicht mehr legitimiert. Sie versucht der Mehrheit der Bevölkerung ihren Willen aufzuzwingen. Das verstehe ich nicht unter Demokratie.

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Petition am 27. April 2023 erstellt