Stoppt die Fuchsjagd jetzt – kein Tierleid ohne Grund!


Stoppt die Fuchsjagd jetzt – kein Tierleid ohne Grund!
Das Problem
🦊 Unser Ziel: 1.000.000 Stimmen für ein Ende der Fuchsjagd in Deutschland.
Wir wollen ein klares politisches Signal senden:
Deutschland braucht eine moderne, wissenschaftsbasierte und tierfreundliche Gesetzgebung.
Die Fuchsjagd ist wissenschaftlich widerlegt, ökologisch unnötig und ethisch nicht mehr zu rechtfertigen. Besonders grausame Praktiken wie die Baujagd und der Einsatz von Schliefenanlagen verursachen massives Leid und stehen exemplarisch für eine überholte Wildtierpolitik, die nicht mehr dem heutigen Verständnis von Tierschutz entspricht.
Warum diese Petition notwendig ist:
In Deutschland werden jeden Tag rund 1.200 Füchse getötet – das sind über 400.000 Tiere pro Jahr.
Oft geschieht dies ohne einen nachweislich „vernünftigen Grund“ und damit im Widerspruch zu § 1 des Tierschutzgesetzes, das uns verpflichtet, Tiere als Mitgeschöpfe zu achten und ihnen keine vermeidbaren Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Fuchsjagd
Die wildtierökologische Forschung zeigt seit Jahren klar:
- Füchse regulieren ihre Bestände selbst. Sozialstrukturen, Reviergrößen und die Anpassung der Wurfgröße sorgen dafür, dass Populationen stabil bleiben, selbst wenn einzelne Tiere entnommen werden.
- Jagd führt nicht zu einer nachhaltigen Bestandsreduktion. Intensive Bejagung führt zu höheren Reproduktionsraten und Zuwanderung aus Nachbargebieten. Dadurch bleibt die Gesamtpopulation stabil oder steigt sogar.
- Der Einfluss des Fuchses auf Bodenbrüter wird überschätzt. Studien zeigen, dass Lebensraumverlust, intensive Landwirtschaft und Klimafaktoren die Hauptursachen für den Rückgang vieler Bodenbrüter sind.
- Die Jagd reduziert den Fuchsbandwurm nicht. Die Infektionsrate ist unabhängig von der Jagdintensität. Effektive Maßnahmen sind Hygienekonzepte und regelmäßige Entwurmung von Haustieren.
- Füchse erfüllen wichtige ökologische Funktionen. Sie stabilisieren Mäusepopulationen, beseitigen Aas und tragen zur Gesundheit von Ökosystemen bei.
Diese Erkenntnisse zeigen eindeutig:
Die Fuchsjagd ist weder ökologisch sinnvoll noch wissenschaftlich begründbar.
Grausame Praktiken der Fuchsjagd
Besonders problematisch sind:
- Baujagd – Füchse werden in ihren unterirdischen Bauten bedrängt, gehetzt und herausgetrieben.
- Schliefenanlagen – Füchse werden für die Ausbildung von Jagdhunden in künstliche Röhrensysteme getrieben und erleben extreme Angst und Stress.
Diese Methoden sind aus Tierschutzsicht nicht vertretbar.
Organisationen, die sich gegen die Fuchsjagd engagieren
Zahlreiche Tierschutz- und Wildtierorganisationen dokumentieren Missstände, klären auf und setzen sich für ein Ende der Fuchsjagd ein, darunter:
- Netzwerk Fuchs – bundesweite Aufklärung, politische Arbeit, Mahnwachen
- Wildtierschutz Deutschland – wissenschaftlich fundierte Kritik, Öffentlichkeitsarbeit
- Pro Fuchs Deutschland – Schutzprojekte, Bildungsarbeit
- Regionale Wildtierhilfen – praktische Hilfe und Aufklärung
Diese Petition bündelt zentrale Anliegen dieser Initiativen und verstärkt den Ruf nach einer modernen, ethischen Wildtierpolitik.
Unsere Forderungen an den Deutschen Bundestag und die Landesregierungen
- Beendigung der Fuchsjagd in Deutschland, da kein „vernünftiger Grund“ im Sinne des Tierschutzgesetzes vorliegt.
- Sofortiges Verbot der Baujagd und der Nutzung von Schliefenanlagen, da sie mit erheblichem Leid verbunden sind.
- Einführung einer wissenschaftlich fundierten Wildtierpolitik, die ökologische Zusammenhänge berücksichtigt und Tierleid vermeidet.
- Anerkennung des Fuchses als wertvollen Bestandteil unserer Ökosysteme, der Mäusepopulationen reguliert und Aas beseitigt.
Warum deine Stimme zählt
Eine Million Stimmen können ein starkes politisches Signal senden: Deutschland ist bereit für eine tierfreundliche, moderne und wissenschaftlich fundierte Wildtierpolitik.
Jeder Fuchs ist ein fühlendes Lebewesen.
Jeder Fuchs hat ein Recht auf Leben.
Und wir Menschen tragen die Verantwortung, unnötiges Leid zu verhindern.
Bitte unterstütze diese Petition – für den Schutz der Füchse und für eine Gesellschaft, die Mitgefühl ernst nimmt.

4.011
Das Problem
🦊 Unser Ziel: 1.000.000 Stimmen für ein Ende der Fuchsjagd in Deutschland.
Wir wollen ein klares politisches Signal senden:
Deutschland braucht eine moderne, wissenschaftsbasierte und tierfreundliche Gesetzgebung.
Die Fuchsjagd ist wissenschaftlich widerlegt, ökologisch unnötig und ethisch nicht mehr zu rechtfertigen. Besonders grausame Praktiken wie die Baujagd und der Einsatz von Schliefenanlagen verursachen massives Leid und stehen exemplarisch für eine überholte Wildtierpolitik, die nicht mehr dem heutigen Verständnis von Tierschutz entspricht.
Warum diese Petition notwendig ist:
In Deutschland werden jeden Tag rund 1.200 Füchse getötet – das sind über 400.000 Tiere pro Jahr.
Oft geschieht dies ohne einen nachweislich „vernünftigen Grund“ und damit im Widerspruch zu § 1 des Tierschutzgesetzes, das uns verpflichtet, Tiere als Mitgeschöpfe zu achten und ihnen keine vermeidbaren Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Fuchsjagd
Die wildtierökologische Forschung zeigt seit Jahren klar:
- Füchse regulieren ihre Bestände selbst. Sozialstrukturen, Reviergrößen und die Anpassung der Wurfgröße sorgen dafür, dass Populationen stabil bleiben, selbst wenn einzelne Tiere entnommen werden.
- Jagd führt nicht zu einer nachhaltigen Bestandsreduktion. Intensive Bejagung führt zu höheren Reproduktionsraten und Zuwanderung aus Nachbargebieten. Dadurch bleibt die Gesamtpopulation stabil oder steigt sogar.
- Der Einfluss des Fuchses auf Bodenbrüter wird überschätzt. Studien zeigen, dass Lebensraumverlust, intensive Landwirtschaft und Klimafaktoren die Hauptursachen für den Rückgang vieler Bodenbrüter sind.
- Die Jagd reduziert den Fuchsbandwurm nicht. Die Infektionsrate ist unabhängig von der Jagdintensität. Effektive Maßnahmen sind Hygienekonzepte und regelmäßige Entwurmung von Haustieren.
- Füchse erfüllen wichtige ökologische Funktionen. Sie stabilisieren Mäusepopulationen, beseitigen Aas und tragen zur Gesundheit von Ökosystemen bei.
Diese Erkenntnisse zeigen eindeutig:
Die Fuchsjagd ist weder ökologisch sinnvoll noch wissenschaftlich begründbar.
Grausame Praktiken der Fuchsjagd
Besonders problematisch sind:
- Baujagd – Füchse werden in ihren unterirdischen Bauten bedrängt, gehetzt und herausgetrieben.
- Schliefenanlagen – Füchse werden für die Ausbildung von Jagdhunden in künstliche Röhrensysteme getrieben und erleben extreme Angst und Stress.
Diese Methoden sind aus Tierschutzsicht nicht vertretbar.
Organisationen, die sich gegen die Fuchsjagd engagieren
Zahlreiche Tierschutz- und Wildtierorganisationen dokumentieren Missstände, klären auf und setzen sich für ein Ende der Fuchsjagd ein, darunter:
- Netzwerk Fuchs – bundesweite Aufklärung, politische Arbeit, Mahnwachen
- Wildtierschutz Deutschland – wissenschaftlich fundierte Kritik, Öffentlichkeitsarbeit
- Pro Fuchs Deutschland – Schutzprojekte, Bildungsarbeit
- Regionale Wildtierhilfen – praktische Hilfe und Aufklärung
Diese Petition bündelt zentrale Anliegen dieser Initiativen und verstärkt den Ruf nach einer modernen, ethischen Wildtierpolitik.
Unsere Forderungen an den Deutschen Bundestag und die Landesregierungen
- Beendigung der Fuchsjagd in Deutschland, da kein „vernünftiger Grund“ im Sinne des Tierschutzgesetzes vorliegt.
- Sofortiges Verbot der Baujagd und der Nutzung von Schliefenanlagen, da sie mit erheblichem Leid verbunden sind.
- Einführung einer wissenschaftlich fundierten Wildtierpolitik, die ökologische Zusammenhänge berücksichtigt und Tierleid vermeidet.
- Anerkennung des Fuchses als wertvollen Bestandteil unserer Ökosysteme, der Mäusepopulationen reguliert und Aas beseitigt.
Warum deine Stimme zählt
Eine Million Stimmen können ein starkes politisches Signal senden: Deutschland ist bereit für eine tierfreundliche, moderne und wissenschaftlich fundierte Wildtierpolitik.
Jeder Fuchs ist ein fühlendes Lebewesen.
Jeder Fuchs hat ein Recht auf Leben.
Und wir Menschen tragen die Verantwortung, unnötiges Leid zu verhindern.
Bitte unterstütze diese Petition – für den Schutz der Füchse und für eine Gesellschaft, die Mitgefühl ernst nimmt.

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Petition am 27. Februar 2026 erstellt